BITTE KEINE DISKUSSION STARTEN - SONDERN EINFACH WEITERE GEDICHTE ODER GEDANKEN ANFÜGEN...
Eine Brücke verbindet den Himmel und die Erde. Wegen der vielen Farben nennt man sie die Brücke des Regenbogens.
Auf einer Seite der Brücke liegt ein Land mit Wiesen, Hügeln und saftigem, grünem Gras. Wenn ein geliebtes Tier auf der Erde für immer eingeschlafen ist, geht es zu diesem wunderschönen Ort.
Dort gibt es stets fressen und zu trinken und es ist immer warmes, schönes Frühlingswetter. Die alten und kranken Tiere werden im Land hinter der Regenbogenbrücke wieder jung und gesund und spielen den ganzen Tag zusammen. Die Tiere sind dort glücklich und zufrieden und es gibt nur eine Kleinigkeit, die sie vermissen. Sie alle sind nicht mit dem Menschen zusammen, den sie so sehr geliebt haben.
So laufen und spielen sie jeden Tag zusammen, bis eines Tages plötzlich eines von ihnen innehält und aufsieht. Die Nase bebt, die Ohren stellen sich nach vorne und die Augen werden ganz gross! Plötzlich rennt es aus der Gruppe heraus, fliegt über das grüne Gras. Wird schneller und schneller. Es hat Dich gesehen und wenn Du und Dein Liebling sich treffen, nimmst du ihn in Deine Arme und hälst ihn so fest Du kannst. Dein Gesicht wird geküsst und abgeschleckt, wieder und wieder und endlich schaust Du nach langer Zeit in die Augen deines geliebten Tieres, das lange aus Deinem Leben verschwunden war....aber nie aus Deinem Herzen. Dann überschreitet ihr gemeinsam das letzte Stück der Brücke des Regenbogens und ihr werdet nie wieder getrennt sein...... nie wieder.
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Ich stehe an der Meeresküste.
Ein Schiff breitet die weissen Segel in der Morgenbrise
und steuert auf's Meer hinaus.
Ich stehe und blicke ihm nach bis es am Horizont verschwindet
- und neben mir sagt jemand: "dahin".
Wohin?
Dass ich es nicht mehr sehe liegt an mir,
nicht an dem Schiff.
In eben dem Augenblick, in dem jemand sagt "dahin",
sehen andere es ankommen.
Andere Stimmen rufen freudig aus: "hier kommt es !"
...... und das ist Sterben.
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Das Testament einer Katze
Während die Menschen sich die Köpfe über ihr Testament zerbrechen, haben Katzen die Lösung längst gefunden:
Wenn Menschen sterben, machen sie ein Testament, um ihr Heim und alles ,was sie haben denen zu hinterlassen,die sie lieben. Ich würde auch solch ein Testament machen, wenn ich schreiben könnte.
Einem armen, sehnsuchtsvollen, einsamen Streuner würde ich mein glückliches Zuhause hinterlassen, meinen Napf, mein kuscheliges Bett, mein weiches Kissen, mein Spielzeug und den so geliebten Schoß, die sanft streichelnde Hand, die liebevolle Stimme, den Platz, den ich in jemandes Herzen hatte, die Liebe, die mir zu guter Letzt zu einem friedlichen und schmerzfreien Ende verhelfen wird, gehalten im liebendem Arm.
Wenn ich einmal sterbe, dann sag bitte nicht: "nie wieder werd ich ein Tier haben, der Verlust tut viel zu weh!" Such dir eine einsame, ungeliebte Katze aus und gib ihr meinen Platz. Das ist mein Erbe. Die Liebe, die ich zurück lasse, ist alles, was ich geben kann.
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Kleine Seele ich lass Dich geh´n,
denn ich weiss wir werden uns wiederseh´n.
Dein Leben hier auf Erden war viel zu schnell vorbei.
Ich liebe Dich, deshalb gebe ich Dich frei.
Dein Leiden hat jetzt ein Ende,
ich übergebe Dich in mächtigere Hände.
Kleine Seele, es tut sehr weh,
doch ich hoffe dass Du gut über den Regenbogen gehst...
Kleine Seele, ich lass Dich geh´n,
denn ich weiss wir werden uns wiederseh´n !
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Vor meinem eigenen Tod ist mir nicht bang.
Nur vor dem Tod derer, die mir nah sind.
Wie soll ich leben, wenn sie nicht mehr da sind?
Das Gehen schmerzt nicht halb so, wie das Bleiben.
Der weiß es wohl, dem Gleiches widerfuhr,
und die es trugen, mögen mir vergeben.
Bedenkt: Den eigenen Tod den stirbt man nur,
doch mit dem Tod der anderen muss man leben.
- Mascha Kaleko -
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Das Testament einer Katze
Wenn Menschen sterben, machen sie ein Testament,
um ihr Heim und alles, was sie haben,
denen zu hinterlassen, die sie lieben.
Ich würde auch solch´ ein Testament machen,
wenn ich schreiben könnte.
Einem armen, sehnsuchtsvollen, einsamen Streuner
würde ich mein glückliches Zuhause hinterlassen,
meinen Napf, mein kuscheliges Bett,
mein weiches Kissen, mein Spielzeug
und den so geliebten Schoß,
die sanft streichelnde Hand,
die liebevolle Stimme,
den Platz, den ich in jemandes Herzen hatte,
die Liebe, die mir zu guter Letzt
zu einem friedlichen und schmerzfreien Ende helfen wird,
gehalten im liebendem Arm.
Wenn ich einmal sterbe, dann sag' bitte nicht:
"Nie wieder werde ich ein Tier haben,
der Verlust tut viel zu weh!"
Such Dir eine einsame, ungeliebte Katze aus
Und gib' ihr meinen Platz.
Das ist mein Erbe.
Die Liebe, die ich zurück lasse, ist alles,
was ich geben kann.
Margaret Trowton
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Leihe mir ein kleines Kätzchen
Ich will dir ein kleines Kätzchen für eine Weile leihen hat Gott gesagt. Damit du es lieben kannst, solange es lebt und trauern, wenn es tot ist.
Vielleicht für zwölf oder vierzehn Jahre, vielleicht auch zwei oder drei.
Wirst du darauf aufpassen, für mich, bis ich es zurückrufe?
Sie wird dich bezaubern um dich zu erfreuen und sollte ihr Bleiben nur kurz sein, du hast immer die Erinnerungen um dich zu trösten.
Ich kann dir nicht versprechen, dass sie bleiben wird, weil alles von der Erde zurückkehren muss, aber es gibt eine Aufgabe die dieses Kätzchen lernen muss. Ich habe auf der ganzen Welt nach dem richtigen Lehrer gesucht. Und von allen Leuten, die die Erde bevölkern hab ich dich auserwählt
Willst du ihr alle deine Liebe geben und nicht denken, dass deine Arbeit umsonst war? Und mich auch nicht hassen wenn ich das Kätzchen zu mir heim hole? Mein Herz antwortete "mein Herr, dies soll geschehen" für all die Freuden, die dieses Kätzchen bringt, werde ich das Risiko der Trauer eingehen. Wir werden sie mit Zärtlichkeit beschützen und sie lieben, solange wir dürfen. Und für das Glück, das wir erfahren durften werden wir für immer dankbar sein.
Aber solltest du sie früher zurückrufen, viel früher, als geplant werden wir die tiefe Trauer meistern und versuchen, zu verstehen.
Wenn wir es mit unserer Liebe geschafft haben deine Wünsche zu erfüllen in Erinnerung an ihre süße Liebe. Bitte hilf uns in unserer Trauer.
Wenn unser geliebtes Kätzchen diese Welt voll von Spannung und Zwietracht verlässt, schicke uns doch bitte eine andere bedürftige Seele, um sie ihr Leben lang zu lieben.
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Das Leben ist wie die Raupe. Ich robbe dahin und versuche
irgendwie durchzukommen. Ich muß auf viele Feinde achten,
muß sehen, dass ich genug zu fressen habe. Ich bin ein kleines,
unscheinbares Tier und muß aufpassen, dass mich niemand
zertrampelt.
Das Sterben ist wie das verpuppen. Ein Stadium, in dem ich
nicht weiß, was mit mir passiert. Ich schlafe und krümme mich,
was erwartet mich?
Der Tod, das ist der Schmetterling. Ich erblühe und bin
wunderschön, jeder der mich sieht, erfreut sich an mir.
Ich kann fliegen und die Sonne genießen, ich ernähre mich
von warmen Nektar.
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Wenn es soweit ist
Bin ich dereinst gebrechlich und schwach
und quälende Pein hält ständig mich wach.
Was du dann tun musst – tu es allein.
Die letzte Schlacht wird verloren sein.
Dass du sehr traurig, verstehe ich wohl.
Deine Hand vor Kummer nicht zögern soll.
An diesem Tag – mehr als jemals geschehn –
muss deine Freundschaft das Schwerste bestehn.
Wir lebten zusammen in Jahren voll Glück.
Furcht vor dem Muss? Es gibt kein Zurück.
Du möchtest doch nicht, dass ich leide dabei.
Drum gib, wenn die Zeit kommt, bitte mich frei.
Begleite mich dahin, wohin ich gehen muss.
Nur – bitte bleibe bei mir bis zum Schluss.
Und halte mich fest und red mir gut zu,
bis meine Augen kommen zur Ruh.
Mit der Zeit – ich bin sicher – wirst du es wissen,
es war deine Liebe, die du mir erwiesen.
Vertrauendes schnurren ein letztes Mal –
Du hast mich befreit von Schmerzen und Qual.
Und gräme dich nicht, wenn du es einst bist,
der Herr dieser schweren Entscheidung ist.
Wir waren beide so innig vereint.
Es darf nicht sein, dass dein Herz um mich weint.
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Es fiel mir schwer, Dich zu vergleichen
weil Nichts dir zum Vergleiche lohnt
Nicht Mond, nicht sonne könnten reichen
Da Licht und Dunkel in Dir wohnt.
So wechselhaft wie die Gezeiten
ist Deine Stimmung, Dein Gemüt
oft wild und voller Eitelkeiten
In Deinen Augen Feuer glüht.
Du trocknest zärtlich meine Tränen
schenkst mir Vertrauen ohne Schein
Du gibst mir Liebe ohne Wähnen
erfreust mich alle Tage neu
Ist auch nur kurz hier Deine Erdenzeit
Deine Seele ist Unendlichkeit.......
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Es weht der Wind ein Blatt vom Baum
von vielen Blättern eines
das eine Blatt, man merkt es kaum
denn eines ist ja keines
doch dieses eine Blatt allein
war Teil von unserem Leben
drum wird uns dieses Ballt allein
auch immer wieder fehlen.
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Hinter dem Regenbogen
Es ist uns allen unbekannt
Und heisst das Regenbogenland
Wann immer ein Tier von uns geht
Und man die Welt nicht mehr versteht
Weiß man auch tief in seinem Herzen
Es ist befreit von allen Schmerzen
Und es genießt es, frei zu sein
Nur wer zurückbleibt ist allein
Nun kann es springen. laufen, spielen
Bis irgendwann eins von den vielen
Mit einem Male innehält
Erinnert sich , dass jemand fehlt
Egal, wo es jetzt gerade weilt
Beglückt kommt es herbeigeeilt
Dort, wo der Regenbogen endet
Ihr irgendwann euch wiederfindet.
Astrid W.
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Ich bin immer noch hier
Freund, bitte trauere nicht um mich,
ich bin immer noch hier, auch wenn du mich nicht siehst.
Ich bin Tag und Nacht an deiner Seite,
und werde für immer in deinem Herzen bleiben.
Mein Körper ist vergangen, aber ich bin immer noch nah,
ich bin alle was du fühlst, siehst und hörst.
Meine Seele ist frei, aber ich werde dich nie verlassen,
solange du mich in deinem Herzen lebendig hältst.
Ich werde niemals aus deiner Sicht verschwinden,
ich bin der hellste Stern in der Sommernacht.
Ich werde niemals außerhalb deiner Reichweite sein,
ich bin der warme, weiche Sand, wenn du am Strand bist.
Ich bin die bunten Blätter, wenn der Herbst kommt,
der reine weiße Schnee, der den Boden bedeckt.
Ich bin die wundervolle Blumen, an denen du dich so erfreust,
das klare, kühle Wasser in einem stillen See.
Ich bin die erste bunte Blüte, die du im Frühling siehst,
der erste warme Regentropfen, den der April bringt.
Ich bin der erste Lichtstrahl, wenn die Sonne zu scheinen beginnt,
und du wirst sehen, dass das Gesicht im Mond meines ist.
Wenn du beginnst zu denken, dass dich niemand liebt,
kannst du durch den Herrn über dir zu mir sprechen.
Ich werde meine Antwort durch die Blätter der Bäume flüstern,
und du wirst meine Anwesenheit in der warmen Sommerbriese fühlen.
Ich bin die heißen, salzigen Tränen, die fließen, wenn du weinst,
und die schönen Träume, die kommen, wenn du schläfst.
Ich bin das Lächeln, das du auf dem Gesicht eines Babys siehst.
Such nur nach mir, Freund, ich bin überall.
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Wie ein kleines Menschenkind, hielt ich es so auf den Armen,
und wie so Katzenkitten sind, sie kennen kein Erbarmen.
Warm pieselte es über mich und die Augen strahlten
Sie sagten mir "Ich liebe dich! Du musst mich nur behalten!"
Es wuchs heran mit sehr viel Güte, mit viel Geduld und mit Verzicht.
Es merkte, dass ich mich bemühte und vergaß mir dieses nicht.
Es wuchs heran zum stolzen Kater mein Kamerad das war er bald,
niemals konnten wir ermüden, zu erforschen Feld und Wald.
So vergingen viele Jahre, die ich mit Glück erlebt´und Dank,
heut muss ich ihn zum Grab geleiten und sitze einsam auf der Bank.
Dann denk ich an die letzten Blicke, die sagten "Weine nicht um mich!
Natürlich lass ich eine Lücke, doch kleine Kitten brauchen dich!
Und schau ich aus dem Himmelstor und sehe wie ihr tobt und lacht,
dann stell ich´s mir noch einmal vor, SO hast du´s auch mit mir gemacht!"
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Cheesy« (1. Oktober 2007, 17:04)