Stadttauben brauchen dringend Hilfe!!

      Stadttauben brauchen dringend Hilfe!!

      Ein Thema das mir sehr am Herzen liegt. :herz seit ich im letzten Jahr Bekanntschaft mit Hermine gemacht habe! Einer Brieftaube die bei mir völlig entkräftet gestrandet ist. Einem unglaublich lieben und intelligenten Tier, dass von seinem Besitzer zum ersten Freiflug losgeschickt wurde und falsch abgebogen ist. Nachdem ich den Besitzer ausfindig gemacht habe, wurde mir von ihm erklärt, dass er das Tier nicht mehr will, da es ABFALL ist, weil es nicht nach Hause gefunden hat. Seit dem beschäftige ich mich sehr mit diesem Thema.

      Die Wahrheit über Tauben! Die Züchter sind mit Schuld und es sind KEINE Wildtiere, sondern verwaiste Haustiere ... seht diese sensiblen Vögel endlich mit anderen Augen! Und die Brieftaubenzüchter sorgen ständig für Nachschub, obwohl die Tiere gar kein artgerechtes Futter draußen finden ... !!!!

      Jeder von uns kennt die Stadttauben, die in Fußgängerzonen herumlaufen und sich hungrig auf jeden Brotkrümel stürzen, aber kaum jemand weiß, woher diese Tauben eigentlich kommen und warum sie sich fast nur in Städten aufhalten und um Futter betteln. Denn entgegen allgemeiner Vermutungen handelt es sich bei Stadttauben NICHT um Wildtiere, die hier natürlicherweise vorkommen, sondern um VERWILDERTE HAUSTIERE, die durch menschliche Zucht verändert wurden und erst durch Menschen in die Städte gebracht wurden, man kann sie also mit auf der Straße lebenden, streunenden Hunden und Katzen vergleichen, quasi "obdachlosen" Haustieren vergleichen, welche auf Versorgung durch Menschen angewiesen sind. Unsere heutigen Stadttauben stammen von verwilderten Brieftauben ab, und erhalten auch heute noch ständigen Zuzug durch den "BRIEFTAUBENSPORT".

      Beim sogenannten Brieftaubensport werden große Mengen Tauben, welche extra hierfür gezüchtet wurden, von ihren Partnern oder von ihren Jungen GETRENNT und HUNDERTE VON KILOMETERN von ihrer Heimat entfernt freigelassen.
      Durch ihr hervorragendes Heimfindevermögen können Tauben auch aus großer Entfernung noch zurück zu ihrem Heimatnest bzw. ihrem Schlag finden, jedoch schaffen nur die stärksten Tauben die weiten Wettkampfstrecken von hunderten Kilometern zu fliegen, ein Teil der Brieftauben schafft diese Strecken körperlich nicht, diese stranden dann unterwegs in Städten und schließen sich Stadttaubenpopulationen an, oder sie sterben bereits auf den Flugstrecken durch Erschöpfung.

      Tauben haben eine so STARKE LIEBESBINDUNG zu ihrem Partner und ihren Jungen, nicht umsonst gelten Tauben seit langer Zeit als Symbol für Treue in der Partnerschaft, diese starke Bindung wird dazu ausgenutzt um Sportbrieftauben hunderte Kilometer von ihrer Familie entfernt zu Höchstleistungen zu zwingen, die ihre körperlichen Kräfte oftmals übersteigen, beim Brieftaubensport werden Tauben, fühlende, leidensfähige Wesen, zu "Sportgeräten" reduziert.

      Viele Brieftaubenzüchter wollen gefundene Brieftauben oftmals gar nicht zurückhaben, da diese Tauben als "Verlierer" und für die Zucht ungeeignet gelten.
      Es sind auch Fälle bekannt, in denen Brieftaubenzüchter solche "schwachen" Tauben töten, oder Findern empfehlen dies zu tun, da ihnen das Wohlbefinden ihrer Tauben offenbar egal ist und es ihnen nur um sportliche Leistung geht. Diestrifft sicher auf viele Brieftaubenzüchter nicht zu, jedoch zeigt es dass dieser "Sport" in dieser Form Tierquälerei ist bei dem das Leid derTauben ignoriert wird.
      Vor allem ist aber hervorzuheben, dass der Brieftaubensport für einen STÄNDIGEN NACHSCHUB an Stadttauben sorgt, die heutzutage praktisch alle von verirrten Brieftauben abstammen. Viele Städte beklagen sich über starke Verschmutzung durch Taubenkot und daraus entstehende Gebäudeschaden, aber anstatt die für die hohen Taubenpopulationen verantwortlichen Brieftaubenzüchter dafür zur Verantwortung zu ziehen, BESTRAFEN die
      Städte stattdessen tierliebe Menschen, welche die Tauben füttern durch Fütterungsverbote und sorgen somit dafür, dass Tierschutz in Form von Fütterung KRIMINALISIERT wird.

      Stadttauben stammen von den Felsentauben ab, welche ursprünglich im Mittelmeerraum in felsigen Klippen und Gebirgen lebten und sich fast ausschliesslich von Körnern ernähren, deshalb brauchen sie Steinhöhlen als Nistplätze und suchen sich in Städten Betonhöhlen in Gebäuden als Ersatz.
      In Bäumen und ähnlichem können Stadttauben nicht brüten, deshalb leben sie nicht auf dem Land, sondern bleiben in den Städten, jedoch finden sie dort viel zu wenig Körnernahrung, die sie eigentlich für eine natürliche Ernährung bräuchten.

      Die meisten von uns kennen nur Stadttauben, die sich begierig auf Brotreste, Krümel und sonstige Essensreste stürzen, dabei wissen viele gar nicht, dass diese Essenereste sehr UNGESUND für die Tauben sind und sie von diesen Durchfall bekommen und krank werden können, da Tauben Körnerfutter (Getreide, Sonnenblumenkerne, Mais usw.) für eine artgerechte Ernährung brauchen.
      Auch wenn man es ihnen nicht ansieht, aber die Tauben in unseren Städten führen ein HARTES, ENTBEHRUNGSREICHES Leben voller HUNGER und KRANKHEIT, dies zeigt sich auch an ihrer Lebenserwartung: Während Tauben in artgerechter Haltung im Durchschnitt 20 JAHRE alt werden können, leben die meisten Stadttauben nur WENIGE JAHRE aufgrund von Hunger und nicht artgerechtem Futter.
      Durch ungesunde Essensreste bekommen die Tauben Durchfall, wodurch ihr Kot auffälliger und zahlreicher wird, durch eine artgerechte Fütterung würde sich also auch das Problem der Taubenkotverschmutzung verhindern lassen.
      Ein Stück Brot kann Tauben zwar erstmal vor dem Verhungern retten, wer Tauben aber wirklich helfen will, sollte ihnen Körnerfutter geben, wie es als handelsübliches Vogelfutter oder auch alsFutter für andere Kleintiere verkauft wird, solange es hauptsächlich aus verschiedenen Getreidekörnern und Sonnenblumenkernen besteht.

      Da Stadttauben also nicht natürlicherweise in solch hoher Menge in Städten ohne ausreichendes Nahrungsangebot leben, sind sie als VERWILDERTE HAUSTIERE auf menschliche Fütterung ANGEWIESEN, da der Mensch erst durch sein Eingreifen für die hohe Zahl der Tauben in Städten gesorgt hat - und trotzdem sorgen die meisten Städte durch Fütterungsverbote für den Hungertod der Tauben. Ein verwildertes Haustier, welches auf menschliche Fütterung angewiesen ist, verhungern zu lassen, ist Tierquälerei und widerspricht dem Tierschutzgesetz.

      Oft argumentieren die Städte damit, dass Fütterung zur stärkeren Vermehrung der Tauben führt und ihre Population dadurch ansteigt. Dies ist aber nicht der Fall, da den Brieftauben ein GANZJÄHRIGES BRUTVERHALTEN angezüchtet wurde, wodurch sie immer wieder Eier legen, egal ob sie gut genährt oder hungrig sind, selbst eine hungernde Taube wird noch ihre letzten Kräfte für die Erzeugung von Eiern aufwenden, da sie gar nicht anders kann und es ihr angezüchtet wurde, tatsächlich legen hungrige Tauben sogar noch häufiger Eier um ihre Art zu erhalten, als eine satte Taube, welche sich mit dem Erhalt ihrer Art mehr Zeit lässt.Ein Fütterungsverbot bringt also nichts und sorgt nur für mehr Hungersleid bei den Tauben - was stattdessen wirklich hilft, eine Vergrößerung der Taubenpopulation zu verhindern und gleichzeitig das Leid der Tauben zu verhindern, sind betreute Taubenschläge, an welche die Stadttauben gewöhnt werden, sodass sie dort brüten und ihre Eier gegen Gipsattrappen ausgetauscht werden können, wodurch ihre Vermehrung kontrolliert werdenkann, gleichzeitig erhalten sie dort ausreichend artgerechtes Futter und werden tierärztlich versorgt.
      In einigen Städten werden derartige Taubenschläge bereits realisiert, welche sowohl das Leid der Tauben verhindern und ihre Vermehrung kontrollieren als auch für weniger Verschmutzung durch Kot sorgen, jedoch herrscht in vielen Städten nach wie vor eine taubenfeindliche Politik, erst langsam erkennen die Städte dass betreute Taubenschläge die einzige tier- und menschengerechte Lösung sind. Gleichzeitig muss das Fütterungsverbot abgeschafft werden, damit Tierhilfe, welche niemandem schadet, nicht kriminalisiert wird.

      secure.avaaz.org/de/petition/B…verbote_aufheben/?tdUFDab
      Leben ist das was passiert während du planst :8

      Dany, Lilly und Hildegard

      unvergessen meine geliebten Fellnasen :stern AllyMcCat, :stern Attila :stern Cleopatra :stern Sheila :stern Felix :stern Molly :stern Strolchi
      Und natürlich auch :stern Nymphensittich Cinderella die mein Leben 21 Jahre lang begleitet hat :kerze1:

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      :yes unterschrieben!
      unvergessen:meine :stern Kaspar, Ballerina,Mike, Zalima, Mäxi, Khalil, Mori, Philipp, Kater Carlo und Tipsi
      Wenn Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen, müssen Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken ( Schopenhauer)
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      Wie sich Perser in mein Herz geschlichen haben
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      :danke :love:

      Ich hab zwar nochmal am Text rumgefeilt, aber die Petition ist ja immer noch die Gleiche ;)
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      Für diejenigen die sich vielleicht ein kleines bisschen dafür interessieren, hier noch gute Artikel zu dem Thema:

      peta50plus.de/stadttauben-brauchen-unsere-hilfe/

      tierrechte.de/themen/stadttauben/fuetterungsverbote
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      Und gleich noch ein schreckliches Negativbeispiel hinterher, das zeigt wie Städte vorgehen und sich, meiner Meinung nach, der Tierquälerei strafbar machen. Noch dazu ein fürchterlich recherchierter Beitrag, in dem einfach nur auf den Hetzzug aufgesprungen wurde und der mit gutem Journalismus nix zu tun hat

      reporter-24.com/2018/03/bis-zu…ist-in-bayreuth-verboten/
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      So, wie Kastrationsaktionen und das Einrichten von Futterstellen die nachhaltigste Lösung für Streunerkatzen ist, wären städtische Taubenschläge wahrscheinlich eine gute Lösung für Stadttauben. Wenn es gut umgesetzt ist, könnte man die Taubenschläge sicherlich auch gut für die Parasitenbehandlung und zur Verhinderung von Nachwuchs nutzen.
      Ein paar Städte haben (hatten? - bin nicht ganz auf dem Laufenden) ja bereits solche Modelle im Test. Das eine oder andere Haustiermagazin hat mal darüber berichtet.

      Aber Theorie und Praxis sind hier wieder zwei Paar Schuhe... Wenn die Taubenschläge mangels Geld, Interesse und Personal nicht gut geführt werden, helfen sie niemanden. Außer denjenigen, die ohnehin von Anfang an dagegen sind.

      Auch ist es nicht sonderlich sinnvoll, den Taubensport nun als die Wurzel allen Übels hinzustellen. Es dürften nur ein Bruchteil der Stadttauben tatsächlich zugeflogene Sporttauben sein. Die Forderung der Petition, dass Taubenzüchter nun für Stadttaubenschläge zahlen sollen, ist völlig lächerlich und schießt weit über's Ziel hinaus. Anstatt hier Sündenböcke aufzubauen, wäre es viel sinnvoller, die Taubenzüchter und ihr Know How mit ins Boot zu holen für solche Projekte.
      Nicht ganz richtig. Stadtauben sind durchweg ausgesetzte und verirrte Brief- und Zuchttauben sowie die Nachkommen dieser Tiere. Stadtauben stammen nicht, wie oft behauptet von Wildtauben ab, sondern sind durchweg Zuchttauben. Wildtauben leben nicht in der Stadt sondern auf dem Land. Sie sind auch nicht auf Futter durch den Menschen angewiesen. Sie benötigen keine Felsen und Häuser um zu brüten, sondern leben in der Natur.
      Von daher stehen Menschen die Tauben züchten, sehr wohl in der Pflicht sich auch um diese ausgesetzten Haustiere zu kümmern. Manche sind einfach falsch abgebogen oder waren zu entkräftet um nach Hause zu finden, wie schon beschrieben. Andere wurden absichtlich ausgesetzt um sich ihrer zu entledigen.

      Das Vorzeigemodell für betreute Taubenschläge ist Augsburg. Deshalb ist auch vom Augsburger-Modell die Rede, wenn es darum geht Stadttauben artgerecht zu versogen. Das gibt es inzwischen auch schon in einigen anderen Städten. Dort werden die Tiere gefüttert, ihre Eier werden gegen Gipseier ausgetauscht, so dass sie sich nicht mehr unkontrolliert vermehren, sie werden bei Bedarf tierärztlich versorgt und werden an den Taubenschlag gewöhnt, wodurch sie sich nicht mehr so viel in den Städten aufhalten und dort alles verschmutzen. Manche Städte stellen dann auch extra für die Betreuung dieser Taubenschläge Personal ein, dass sich um die Tiere kümmert.
      Leider kontrolliert das natürlich nicht den immer neuen Zuzug von neuen gestrandeten Tauben. Und genau da setzt die Übernahme von Verantwortung der Züchter ein. Bisher ist es nämlich Sch...egal wenn die ihre Tiere nicht zurücknehmen, sich nicht kümmern oder sie gezielt aussetzen. Sie erleben keine Konsequenzen. Ich finde es eigentlich nur fair wenn auch sie ihren Teil dazu beitragen, dass die Tiere gut versorgt werden und nicht nur die Städte und Kommunen, die sich dann um diese ausgesetzten Haustiere kümmern sollen.
      Wie oben schon beschrieben ist das Brutverhalten der Stadtauben durch eben diese Züchter angezüchtet und nicht das Verhalten einer Wildtaube z.B. Das ganzjährige Brüten ist nicht naturgemacht. Somit werden hier keine Sündenböcke aufgebaut, das würde ja voraussetzen das diejenigen gar nichts mit der Situation zu tun haben und kein Teil des Problems sind, sondern es wird auf Verantwortlichkeiten hingewiesen.
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      Hier sieht man aber auch viele Türkentauben, die sich aber dann auch mit den Stadttauben paaren können und daher auch deren Kreuzungen
      nabu.de/tiere-und-pflanzen/akt…vogelportraets/13059.html
      nabu.de/tiere-und-pflanzen/voe…/gut-zu-wissen/03757.html

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      Wie sich Perser in mein Herz geschlichen haben

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „ElBiBo“ ()

      Türkentauben sind aber trotz allem Wildvögel, die auch ohne Hilfe des Menschen überleben, da sie auch ohne diesen Nahrung finden. Sie nützen nur das Angebot, genau wie andere Wildtiere auch (Fuchs, Waschbär etc.) das der Mensch ihnen bietet, weils natürlich praktischer und bequemer ist ;)
      Kreuzungen von Stadtaube und Türkentaube haben von daher sicher auch eher eine Chance in der Natur zu überleben. Was auf die klassische Stadtaube nicht zutrifft, da sie auf den Menschen angewiesen ist. Das zeigt ja ihr Verhalten. Einerseits findet sie in der Stadt überhaupt nichts richtiges zu fressen, wird von dem Abfall krank, frisst in ihrer Not sogar Erbrochenes das nach Sauftouren auf der Strasse landet, bleibt aber in der Stadt weil sie nur dort passende Brutplätze findet. Während sie auf dem Land zumindest einige Wochen des Jahres die Chance hätte Körner zu finden, die sie zum Überleben bräuchte. Stadtauben sind nicht für ein Leben ohne die Hilfe von Menschen geschaffen... :(
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      Dass Stadttauben von gezüchteten Tauben abstammen und keine Wildtiere sind, ist mir schon klar. Aber die Betonung liegt auf "abstammen". Man sieht schon deutlich Unterschiede zwischen Stadttauben und Sporttauben.
      Um wieder die Parallele zu den Katzen zu ziehen: Streunerkatzen stammen ja ganz offensichtlich auch von Hauskatzen ab und sind keine Wildtiere, aber gerade in den größeren Kolonien sind viele schon seit Generationen Streuner und wurden nicht ausgesetzt.

      Edit: Mir ist es bei solchen Themen wichtig, sich nicht ewig mit der Anklage vermeintlich Schuldiger aufzuhalten, sondern vernünftige Lösungen zu finden. Je weniger starre Fronten man aufbaut (Thema "Taubensport verbieten", wodurch man die Züchter sofort als Gegner hätte), desto leichter geht das.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Song“ ()

      Puh, ich bin kein Taubenexperte. :schaem
      Aber ich finde schon, dass Sporttauben vom Kopf und von der Körperform her anders aussehen als die typische Stadttaube.

      Aber es glaubt doch niemand im Ernst, die Stadttauben wären alle erst kürzlich zugeflogen? So verbreitet ist Taubensport nicht. Und die meisten verirrten Tauben überleben leider nicht, sondern sterben bei Unfällen oder durch Greifvögel. Stadttauben gehen sicherlich auf Sporttauben zurück, haben sich aber mittlerweile recht selbstständig etabliert...
      passend dazu habe ich jetzt diese berührende Geschichte gefunden:
      stadttaubenhilfe-online.de/Rec…eben/recht_auf_leben.html
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      Wie sich Perser in mein Herz geschlichen haben
      Nein tun sie nicht :klugscheisser Wenn du durch die Stadt läufst und dir die Tiere mal genau ansiehst wirst du feststellen wie unterschiedlich sie teilweise aussehen. Es gibt viele verschieden Farben und Musterungen und sogar Größe und Körperbau ist manchmal anders. Das allein zeigt nur, dass die Tiere aus verschiedenen Zuchten stammen, sich vielleicht auch schon mal mit anderen gekreuzt haben, manchmal schon in nächster Generation dort leben etc.

      Was den Taubensport, bez. die Taubenzucht betrifft, täuschst du dich. Es gibt unheimlich viele die diesem "Sport" nachgehen. Man darf dabei auch nicht vergessen über welche Entfernungen die Tiere ausgesetzt werden um verzweifelt zurück nach Hause zu starten, zurück zu ihrem Partner, dem sie eigentlich ein Leben lang treu sind.
      Manche stammen auch aus Zuchten der klassischen Hochzeitstauben. Auch dort kommen Tauben abhanden, finden nicht zurück. Auch etwas das ich persönlich ganz furchtbar finde, auch wenn mir klar ist das viele gar nicht darüber nachdenken und es einfach nur schön finden wenn die Tiere aus ihrer engen Box in die Luft starten .. :(
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