Mit Wildlingen zum Tierarzt

      JulisMama schrieb:

      Wir hatten gelesen, dass es zum Aufbau des Vertrauens helfen sollte, wenn man den Kätzchen einfach vorliest oder sogar vorsingt,

      Das ist auch völlig richtig, aber auch eine ganz und gar andere Situation für die Katzen. Ich rede meinen scheuen Ankömmlingen auch Blumenköhler an die Ohren. In dem Moment sind sie aber in keiner Stressituation - entweder sie hören neugierig zu oder stellen ihre Ohren auf Durchzug :haha .
      Würde ich allerdings anfangen vorzusingen - das wäre dann ganz sicher STRESS für sie!
      Liebe Grüße Zaubermaus Daria :love: , Clown Stanley :love: & noch Fauchi Chenoa :love: + Dosi Gudy
      Patentante von Hibbelchens Thilly von Elbflorenz :herz , Iwons Moriah :herz , Kathi & Kaya vom KatzenTRaum :herz & BiBoKas Kaspar :stern
      Merlin im Herzen
      Im Zauberland mit den "Drei Taskalis" Daria, Stanley & Chenoa

      JulisMama schrieb:

      "immer wenn es zum Tierarzt geht, bin ich der ärmste Simba der Welt"

      Für den ärmsten Simba der Welt... :roll
      Feliway Spray haben wir. Nur ist das dem Kerl komplett powidl!
      Spoiler anzeigen
      ​powidl - Österreichisch für egal ;)

      Na, im Ernst: Der Hinweis ist lieb gemeint. :danke Simba geht sogar auf Kommando in die Box.
      Ein Buch und Clickertraining macht's möglich. Macht er sogar, wenn klar ist, es ist ernst und es geht jetzt zum TA.
      Er sitzt dann da drinnen, schnurrt sogar, wenn die Box noch daheim herum steht. Aber beim Autofahren ist es dann vorbei.
      In der Regel fängt er bei einer bestimmten Kreuzung, nach eben sechs Kilometern, zu raunzen an.
      Aber gut, da sind wir dann bei der Kategorie "Er darf ja sagen, dass es ihm keinen Spaß macht!"

      Ich halt dir die Daumen, dass ihr eure Mädels eingetütet kriegt und dass alles gut geht!
      Auch dass sie weiterhin auftauen!!!
      Mein junger Freund... wenn sie Verfasser psychologischer Romane werden und über die Rätsel der Menschenseele schreiben wollen, dann ist es das Beste, Sie schaffen sich ein Katzenpärchen an. (Aldous Huxley)

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      :haha @Samttatze, hihii, ich kann auch überhaupt nicht singen, aber meine Miezies sind voll auf meine Elvis und John Denver Interpretationen abgefahren. Das erste Mal, dass sie unterm Bett hervorkamen und gefressen haben, obwohl wir im Zimmer waren, fand unter meiner Version von "Annies Song" statt. :-)

      @Sunset, ich habe es auch erlebt, dass manchen Katzen Feliway "powidl" ist :-) Aber das mit dem Clickern ist eine gute Idee. Das Buch und der Klicker liegen schon parat und wenn die Mäuse etwas zutraulicher sind, werden wir auch damit beginnen. Wie cool, dass Simba freiwillig in die Box geht, auch wenn er ab km 6 (immer ab km 6??? Guckt der Junge auf den km-Zähler? :-) ) das ganz große Orchester abfackelt.

      @NicAn, :haha die Idee mit dem Buch für unterwegs ist ja theoretisch super. Aber beim Autofahren lesen macht mir immer Übelkeit. Nicht, dass es dem armen Simba dann kodderig wird. ;)

      Danke Ihr Lieben!!! Es hilft mir total mich mit Euch auszutauschen!! Ich hätte dieses Forum viel eher für mich entdecken müssen :love:
      Das mit dem Einfangen durch reinschicken in die Box ist schon ganz gut erklärt worden. Ich erklärs gleich nochmal genauer. Mein Tipp: besorg dir billige Schweißerhandschuhe aus dem Baumarkt - die Kosten so um die 20 EUR und halten den Bißen soweit stand. Man selbst fühlt sich dann auch sicherer und kann mit weniger Angst das durchziehen. Denn wie auch schon gesagt wurde ist die eigene Ausstrahlung dabei auch sehr entscheidend. Gehe ich ängstlich und zögerlich dabei vor, dann spürt das das Mietz und reagiert auch entsprechend panisch - strahle ich aber Ruhe und Bestimmtheit aus, wird sich das auch übertragen und die Katze sich fügen.

      Der Text ist jetzt von woanders her kopiert:

      Katz am besten gar nicht anfassen, sondern in die Box "schicken" - dazu braucht es einen kleinen Raum mit möglichst wenig Versteckmöglichkeiten. Dann die Box vor das Katz stellen und von hinten mit einem Tuch "wedeln" - dabei mögliche Wegflitzstrecken durch sich selbst oder auch mit dem Tuch optisch zu machen. Katz wird dann bei ihrem Wunsch ein Versteck zu suchen irgendwann in die Box gehen - ganz von allein ohne anfassen. Man braucht dafür mehrere Versuche und eben die Nervenstärke das durchzuziehen, aber sie gehen dann wirklich rein. Vorteil: Katz bekommt die Hände nicht negativ verknüpft, Katz wird nicht gegriffen und ist dem hilflos ausgeliefert, sondern das gejagt werden von einem Gegner und aufsuchen eines sicheren Platzes ist eine ganz normale Erfahrung, die sie von draußen kennen - keine Schöne, aber eine, die in ihrem normalen Leben vorkommt und die sie deshalb verdauen können und nicht als traumatisch (da nicht artgerecht) empfinden. Wenn man das öfter machen muß, dann ritualisiert sich das sogar und die Mietz geht sehr schnell und sehr stresslos von allein in die Box bzw. bei Medigaben setzt sie sich an einen Platz und läßt einen dann machen.

      Weiterer Trick ist das Thema Tuch übers Gesicht/Oberkörper. Eine Scheumietz die nichts mehr sieht hält still und verfällt in eine Art Starre in der man sie gut händeln kann. Also wenn man die Möglichkeit hat kann man der Mietz ein Tuch überlegen (legen - nicht werfen, dann reagieren sie mit Spurt und sind schneller weg als das Tuch fällt) und dann darin einwickeln und festhalten - so kann man sie dann in die Box schieben oder beim TA aus der Box rausholen und dann die Bereiche freibuddeln, die man benötigt. So kriegen wir selbst bei den ganzen scheuen riesigen Hardcorstreunerkatern Blut ohne Sedierung abgenommen, selbst Öhrchen oder auch vorsichtig Zähne untersucht. Wenn sie dann wieder in der Box sind und ich ihnen das Tuch runterziehe, dann kommt immer dieser fragende verwunderte Blick - nnicht ängstlich, nicht traumatisiert, nix, sondern so en "Häh?? Was war das jetzt??".
      Das ist schonendes Scheumietzhändling mit dem geringsten Streßfaktor fürs Tier. Man selbst muß nur ruhig und ausdauernd bleiben, ohne eben mitzuleiden.
      Zwei Mädels im schicken Streifenkleid suchen WG

      Anda-Nyla - 2 Mädels auf der Suche nach der richtigen WG *Verm. D-weit

      Mit Wildlingen zum Tierarzt - Es ist vollbracht! Jetzt Teil 2 - Wie gewinne ich ihr Vertrauen?

      Ihr Lieben,

      ein kurzes Update: Es ist vollbracht und alle 3 Mädels sind jetzt seit 2 Wochen kastriert. Pünktlich zum Ende der Hautpilzbehandlung wurde unsere kleine Lotta rollig und dann musste es doch ganz schnell gehen. Zum Glück hatte ich mich vorher bei Euch erkundigt und war tatsächlich guter Dinge und vor allen Dingen ganz ruhig, als der Moment dann da war. Allerdings hat das die Miezen wenig beeindruckt und es wurde dann trotz der guten Vorbereitung eine wilde Jagd. Doch es ist geschafft und wir haben eine riesigen Meilenstein hinter uns. :yes Wie prophezeit haben die Mäuse es uns, wenn überhaupt, nicht lange übel genommen und sind unverändert. Was in unserem Fall heißt, sie fühlen sich pudelwohl in der Wohnung und fürchten sich nicht einmal vor dem krachigen Staubsauger, finden uns aber immer noch eher unheimlich. Und jetzt, wo nach Giardien, Hautpilz und gut überstandener Kastration hoffentlich erst einmal Ruhe einkehrt, ist es Zeit sich darüber mal Gedanken zu machen und meine Fragen hierzu loszuwerden:

      @Taskali und alle anderen die sich mit Scheumäusen auskennen, die Mädels wohnen jetzt seit 4 Monaten bei uns. Ist das eigentlich keine lange Zeit und noch völlig normal, dass sie noch kein/sehr wenig Zutrauen zu uns haben? Oder muss man sich langsam Gedanken machen, über weitere Maßnahmen? Falls ja, welche gibt es da? Ich habe von Tiertherapeuten gelesen, meine Freundin schwört auf Zylkene...Müssen wir langsam handeln oder ist Geduld immer noch die Devise? Ich bin so unsicher... :?

      Ich erzähle mal, was wir bisher gemacht haben/machen:

      Als die Mädels bei uns eingezogen sind, haben wir ihnen unser Schlafzimmer geräumt und mit Decken, Kartons, Spielzeug, Futterplätzen, Klos... etc. ausgestattet.(Zum Glück ist das Zimmer groß genug, damit zwischen den einzelnen Stationen genug Platz war.) Ca. 1 Woche vorher haben wir den Raum mit Feliway Steckern ausgestattet. Den ersten Tag sind wir nur ins Schlafzimmer gegangen um Futter und Klos aufzufrischen, haben die Mäuse aber in Ruhe gelassen. Ab dem 2. Tag sind wir zu festen Zeiten immer wieder zu ihnen gegangen. Dabei haben wir abwechselnd ruhige Zeiten bei ihnen verbracht, wo wir nur bei ihnen lagen oder sogar geschlafen haben. Dann gab es Plauderstündchen, wo wir mit ihnen geredet, vorgelesen oder gesungen haben. Und ab Tag 2 oder 3 haben wir auch angefangen, kleine Spieleinheiten mit langen Federwedeln und Decken einzulegen. Die nach ein paar Tagen auch Zuspruch fanden. Es dauerte zwar ca. 5 Tage bis unsere Lilly aus dem Karton hervorkam, in dem sie sich immer versteckt hielt. Sie war die ängstlichste der 3. Aber auch sie hat dann aufmerksam die Feder beobachtet.

      Als wir nach ca. 10 Tagen feststellten, dass die Kätzchen das Schlafzimmer komplett erobert haben (wir haben mit einer Babycam gesehen, wie die Miezen herumgetobt und gespielt haben) haben wir nach und nach auch noch die anderen Räume für sie eröffnet. In jedem Zimmer gibt es Versteckmöglichkeiten, Kratzbäume, Spielzeug und sie haben relativ schnell die ganze Wohnung für sich eingenommen. Erst noch schüchtern und darauf bedacht, nicht zu laut zu sein. Nach ein paar Tagen hatten wir 3 schwarze Tornados, die wie eine Elefantenherde durch die Wohnung trampeln :-) Sie haben vor nichts Angst, sind Neuem völlig aufgeschlossen und freuen sich über alle Veränderungen. Mal ein neuer Karton oder ein anderer Kratzbaum ist jedes Mal ein Fest. Sie sind also nicht grundsätzlich verängstigt.

      Seit dem sie aus dem Schlafzimmer "raus" sind, sind haben wir begonnen, mehrmals täglich mit Angeln zu spielen, mittlerweile haben wir dazu noch das Kullern von Tischtennisbällen eingeführt. Die Kätzchen spielen mit großer Begeisterung und kommen beim Toben auch schon ganz nah. Vor allem, wenn unseren Da Bird rausholen. ;)

      Zudem gibt es unser abendliches Ritual des "Leckerchen gebens". Wir werfen den Mäusen gekochtes Hähnchen hin und bieten es zusätzlich auch aus der Hand an. Eine der Kätzchen, unsere Abenteurerin Lisa, frisst mir auch schon völlig hemmungslos aus der Hand. Lotta faucht immer erst kurz, und schleckert dann doch auch manchmal das Leckerli. Sie sind also in solchen Momenten extrem nah. Die Gier ist hier größer als die Angst. ;)

      Wie ich in meinen ersten Post schrieb, bewegen wir uns zudem immer noch vorsichtig in der Wohnung. Damit meine ich nicht, dass wir auf Zehenspitzen herumtänzeln, spätestens als wir jeden Tag die Wohnung mit Dampfreinigern desinfizieren mussten, war dafür eh keine Zeit mehr und wir mussten uns zügig und effizient bewegen. Aber, wenn eine der Katzen gerade frisst oder eines der Klos benutzt, warten wir ab. Wenn wir uns im Vorbeilaufen begegnen, zwinkern wir wie die Weltmeister, gucken dann höflich weg und lassen den Kätzchen den Vortritt. Wir halten uns für außerordentlich angenehme Mitbewohner ;)

      Wir starren sie nicht an, versuchen nicht, sie zu streicheln (meine Freundin meinte allerdings, das wäre wichtig, damit sie lernen, dass die Hand freundlich ist, wir denken, aufgezwungene Zärtlichkeit ist niemals gut, ist das vielleicht falsch?) Dafür sprechen wir mit Ihnen, zwinkern ihnen zu, lassen sie aber meistens in Ruhe, wenn wir eben nicht gerade mit ihnen spielen.

      Das handhaben wir seit einigen Monaten so. Am Anfang waren die Fortschritte natürlich sehr deutlich und krass. Als unser "fauchender Karton" sich zum hübschen Katzenmädchen unterm Bett entwickelte, war das ein absolutes Highlight und von diesen Meilensteinen gab es fast täglich zu berichten. Das erste Mal eine freche Nase im Wohnzimmer, das war besser als Weihnachten :-) Jetzt allerdings sind es nur noch Mikroschritte, die wir beobachten und es geht auch nicht immer stringent nach vorne. Wenn eine der Miezen am morgen noch relativ entspannt sitzen bleibt, wenn ich an ihr vorbeilaufe, heißt es nicht, dass sie nicht schon Mittags wieder panisch weg läuft, wenn ich genau das gleiche mache. Wir finden: "Sie laufen schon langsamer vor uns weg. Meistens!" trifft unser Verhältnis ganz gut. :-)

      Versteht mich bitte nicht falsch, wir haben alle Geduld der Welt und lieben die Kätzchen so oder so. Es geht nicht darum, dass wir jetzt bitte endlich mit ihnen schmusen möchten (auch wenn wir das so sehnlichst wollen :love: ) Ich möchte nur sicher gehen, dass wir alles machen, dass es den Katzen gut geht, dass sie möglichst stressfrei mit uns leben und wir nicht schon lange etwas hätten ganz anders machen müssen und wir durch unser Nichtstun irgendwas zerdeppern.

      Daher bitte ich Euch noch einmal um Hilfe.

      Lieben Dank Euch allen, jetzt schon! :danke

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „JulisMama“ ()

      Bin zwar nicht Scheumiezenerfahren, aber zum Schmusen: es kann dauern mit dem Schmusen, auch bei zutraulichen Katzen. Gerade om Welpenalter und manch eine Katze wird nie zum Couchpotato. Bamboo fing erst vor kurzem bei uns an Schmuseeinheiten länger als eine Minute durchzuhalten. Er war vorher viel zu überdreht. ;)
      Ansonsten hört sich doch alles super an :-)
      Und es kommen bestimmt noch einige Hilfestellungen :-)
      Liebe Grüsse
      von Nicole, dem Äffchen (im) Bamboo und der Erdmännchenlady Ziva.
      :love:
      Beobachte die Welt der Tiere und Du lernst Dich selbst kennen.
      Du hast völlig Recht, bei meinem geliebten Juli hatte es Jahre gedauert, bis er wirklich Lust auf Schmusen hatte. Er hat mich zwar relativ schnell heiß geliebt ("da ist sie wieder, die riesige Katze die mir Futter bringt":love:) aber zum Thema "Kuscheln" hatte er die Haltung: "Oh, okay, ich weiß, Du stehst drauf, also mach´s. Aber lass es uns schnell hinter uns bringen!" Daran hat sich auch nichts geändert, als sein Adoptivbruder bei uns einzog, der ein absolute Kampfschmuser war. Aber so ab 5, 6 Jahren gab es für ihn nichts größeres als sein Bauchie gekrault zu bekommen und von da an, bis zum letzten Abschied nach fast 20 Jahren, hatte ich immer wenigstens einen erwartungsfroh blickenden Kater neben mir, der mir freudig sein Bäuchlein in die Hand schiebt. :love: (Ich vermisse meine Jungs unsäglich...)

      Ich kann also warten. So lange es den Miezen bei uns gut geht, habe ich alle Zeit der Welt. :-)
      Ich finde es wirklich mega spannend ! :o ich bin zwar kein Scheumietzenexperte, finde aber, dass ihr echt toll mit den kleinen Wirbelwinden umgeht.. was mir dazu noch einfällt:

      Manchmal mögen sie auch einen speziellen Geruch nicht ! Ich vermute nämlich bei meinen beiden Mäusen auch, dass sie den neuen Weichspüler nicht mögen ! Ich habe nämlich mal gelesen, dass Katzen das Essen verweigern, wenn die Näpfe zuvor mit einem, für sie unausstehlichem, Spülmittel gereinigt wurden.. oder einem anderen, als das gewohnte.. genauso die Fläche wo die Näpfe stehen.... also habe ich für mich daraus geschlossen, dass das auch mit etwas anderem solche Reaktionen hervorrufen kann... vllt wechselt ihr auch mal den Weichspüler oder lasst ihn weg... genauso eventuell Lufterfrischer/Parfüm.. ich weiß nicht, ob das klappt, aber probieren kann man es ja zusätzlich :D
      :hase :schmetterling Katzen liegen nicht faul herum. Sie verschönern den Raum. :katze :blumenstrauss
      Oh, das habe ich ja noch nie gehört. Eventuell finden die Mäuse unseren Geruch einfach echt nicht lecker :-) Vielleicht wechseln wir tatsächlich mal unser Waschpulver? Einen Versuch ist es wert. Vermutlich werden sie uns dann nicht direkt heiß lieben, aber vielleicht weniger gruselig finden. Wir probieren ja gerne alles aus, um die Herzen der 3 zu gewinnen. Gestern haben wir ihnen ein "Penthouse" (Ein 2-stöckiges isoliertes Katzenhaus mit Liegeflächen zum Sonnen) für den Balkon bestellt. (Wo die Saison ja bald losgeht wird jetzt das letzte "Zimmer" eingerichtet.) Nun haben sie auch noch ein "Eigenheim"... :haha Vielleicht erweicht sie das ja???? :haha
      Kenne ich alles. Vor allem wegen meinem Bruder, der ständig irgendwelche "Goodies" für die Katzen bestellte. Hat aber nicht funktioniert. Nö, sie machen ihr Ding. Die Liegeflächen werden von anderen Katzen durchaus geschätzt. Die ursprünglichen lachen sich wahrscheinlich tot. Ein sehr unprofessioneller, aber bei mit sehr funktionierender Rat. Ernährungsexperten mögen mich verdammen. Aber alle, selbst die scheusten Katzen mögen Katzensticks. Junk food für Katzen.
      Bislang fanden die Miezen unsere Geschenke super. Im Gegensatz zu meinen geliebten Sternenjungs, die nur Spaß mit den Verpackungen hatten, nehmen sie alles gut an. Nur uns halt nicht :-)

      Wir halten es so, dass wir auf gutes Futter für die Mädels achten, aber kleine Schleckereien auch mal erlaubt sind. Und jaaaaaa, , Katzensticks sind die Macht. Das Geräusch lässt sie aus jeder Ecke anschießen. :D
      Ich möchte nur ungern dein Katzenweltbild zerstören, aber nicht alle Katzen mögen diese Sticks! :pfeif

      Für die Sticks würde Simba alles tun! Da muss ich auf meine Finger achten, sonst haut er da noch seine Beißerchen rein!
      Nala hingegen schaut die Dinger nicht mal mit dem Hintern an! :duckundweg

      Aber schön, dass es bei deinen drei Amazonen klappt! :yes
      Mein junger Freund... wenn sie Verfasser psychologischer Romane werden und über die Rätsel der Menschenseele schreiben wollen, dann ist es das Beste, Sie schaffen sich ein Katzenpärchen an. (Aldous Huxley)

      Simba und Nala - Zwei wie Pech und Schwefel
      Weder Bamboo noch Ziva, wobei die werte Dame sich ab und an überreden lässt, aber auch nur, wenn keiner hinguckt :haha Also nein, es mögen nicht alle die Sticks... ;)
      Liebe Grüsse
      von Nicole, dem Äffchen (im) Bamboo und der Erdmännchenlady Ziva.
      :love:
      Beobachte die Welt der Tiere und Du lernst Dich selbst kennen.