Mit Wildlingen zum Tierarzt

      Mit Wildlingen zum Tierarzt

      Hallo zusammen,

      vor fast 4 Monaten sind unsere 3 süßen Mädels bei uns eingezogen. Alle 3 sind extremst menschenscheu, auch nach den Monaten des Zusammenlebens noch, und fassen nur in Mikroschritten Vertrauen zu uns. Wir respektieren völlig, dass die Kleinen ihre Zeit brauchen und bedrängen sie nicht. Wir spielen viel mit ihnen (Angeln finden sie super!), wir reden mit ihnen, singen ihnen vor und bewegen uns nur sehr vorsichtig in der Wohnung. Trotzdem scheinen sie noch zu denken, wir sind der Antichrist und alle schönen Dinge, die ihnen widerfahren von einem unsichtbaren gütigen Gott kommen. Das wir eigentlich ganz nett sind und ständig neues Spielzeug und teures Essen rankarren, begreifen sie nicht ;) Egal, wir wussten worauf wir uns eingelassen haben und haben uns versprochen Geduld zu haben. Und die haben wir mit unseren Lieblingen.

      Es gibt nur ein Problem. Die Kleinen sind jetzt 8 1/2 Monate und noch nicht kastriert. Als sie gerade bei uns eingezogen waren, hatten wir es mit Giardien zu tun (wurde mit Stuhlproben festgestellt, die Katzen mussten dazu nicht zum Arzt). Also erst einmal alle Kraft in die Bekämpfung der Biester gesteckt. Dann ist Hautpilz ausgebrochen bzw., als die Katzen sich etwas freier bewegten und wir sie mal bei Tageslicht angucken konnten, haben wir die kahlen Stellen bemerkt. Das musste also auch erst einmal behandelt werden. (Die Ärztin aus dem TH, die wusste wie furchtbar scheu die Mädchen sind, hat diese - wie sich rausstellte, richtige - Diagnose anhand von Fotos gestellt. Ja, ich weiß, ist nicht ganz korrekt und man müsste eigentlich Kulturen anlegen usw., aber alle Indizien sprachen dafür, also haben wir nach Absprache mit dem TA den Miezen den Stress des Arztbesuches erspart ). So hatten wir einige Baustellen, die wir erst angehen mussten, bevor an Kastration zu denken war.

      Jetzt - klopf auf Holz - sind die Öhrchen der Kleinen perfekt zugewachsen. Wir haben zwar noch mit Durchfall zu tun aber nur noch wenig und alle Giardiennachtests waren negativ. Es scheint, als würde einer Kastration nun nichts mehr im Wege stehen. So rein körperlich. Aber, es bleibt dabei, seelisch sind wir noch lange nicht so weit, denn die Kätzchen sind supersuperängstlich! Wir haben sie in den vielen Wochen, in denen sie bei uns sind nicht einmal berühren können. Jetzt sind wir komplett ratlos, was wir machen sollen.

      Natürlich wollen wir unsere Katzen, trotz reiner Wohnungshaltung, kastrieren! Es gibt so viele gute Gründe für eine Kastration, dass das nicht diskutiert werden muss. Aber wie gehen wir es an???? Wie schaffe ich die 3 Angsties zum Tierarzt? Ohne, dass sie den größten Stress haben? Ohne, dass sie jedes winzige bisschen Vertrauen zu uns wieder verlieren? Noch sind sie zum Glück nicht rollig geworden. Vielleicht ist die Natur auch so schlau, dass sie den kleinen Organismen neben Giardien und Pilzen nicht auch noch den Stress der Fortpflanzung antun wollte. Aber es kann jetzt jederzeit so weit sein und wir werden unruhig.

      Der Kennel steht schon seit geraumer Zeit im Wohnzimmer und spendiert immer wieder Leckerchen und tolles Spielzeug. Wir hoffen, dass die Katzen ihn dadurch als einigermaßen sicheren Ort empfinden, wenn wir sie damit wegbringen müssen. Aber ich denke nicht, dass wir sie freiwillig da rein bekommen, zumal vor der OP keine Bestechung mit Leckereien möglich ist.

      Wer von Euch hat schon einmal Erfahrungen mit kleinen Psychokätzchen gemacht? Welche Ideen gibt es, die Kätzchen zum Arzt zu bringen?

      Oder, was haltet Ihr davon, noch etwas Zeit zu gewinnen und eine oder 2 Rolligkeiten mit Tabletten zu unterdrücken?

      Oder kann man den Kleinen den Stress zumuten, eine Rolligkeit zu ertragen um erst danach die OP durchzuführen?

      Ich habe Angst davor, etwas falsch zu machen. Welcher Stress ist schlimmer, wenn die Kätzchen ihr Vertrauen in ihr Zuhause verlieren oder Rolligkeit? Wie schnell kommt es zu den gefürchteten Komplikation wie Gebärmutterentzündung wenn Katzen rollig werden oder wenn die Rolligkeit mit Pillen unterdrückt wird?

      Gibt es irgendwelche netten Menschen, die einem dabei helfen können, Kätzchen schonend einzufangen, damit wenigstens das Einsammeln nicht schon zur Qual wird?

      Wir haben fast 20 Jahre lang mit unseren beiden geliebten Kater-Jungs zusammengelebt. Aber trotzdem, dass ich dachte, einigermaßen Erfahrung mit Katzen zu haben, steh ich gerade komplett ratlos da.
      Könnt Ihr mir bitte helfen?:danke

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „JulisMama“ ()

      Da ruf ich dir mal @Taskali @Amiga de los animales @Fania und @Song
      Die ersten drei kennen sich mit Wildkastration aus und Song mit Katzenpsyche ;)

      Leider bin ich nicht bewandert, aber vielleicht kann dir so geholfen werden. :-)
      Edit: Vergessen @Marani zum Verschieben des Threads in den richtigen Bereich ;)
      Liebe Grüsse
      von Nicole, dem Äffchen (im) Bamboo und der Erdmännchenlady Ziva.
      :love:
      Beobachte die Welt der Tiere und Du lernst Dich selbst kennen.
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      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „NicAn“ ()

      Mit scheuen Wohnungskatzen habe ich keine Erfahrung, nur mit meinen Streunern, die ich zum Teil mit Futter in die Boxen locken konnte.
      Anfangs hatte ich auch Angst, dass sie mir das sehr übel nehmen und evtl. gar nicht mehr kommen. Das war aber bisher nie der Fall.

      Klar, Streß ist es erstmal immer, aber der ist, sobald sie wieder frei gelassen werden auch relativ schnell wieder vergessen und zur nächsten Fütterung waren sie meistens schon wieder da
      :-)
      Bei Euren kann das vielleicht ein paar Tage dauern, aber die Welt geht davon nicht unter, ganz besonders, wenn Ihr dann wieder zur ganz normalen Tagesordnung übergeht.


      Wenn sie nicht von selber in die Box gehen müsstet Ihr eine Fangaktion mit einem großen, dicken Handtuch starten.
      Das geht am Besten in einem kleinen Raum, Bad z.B. wo ihr vorher alle Versteckmöglichkeiten verbarrikadiert habt.
      Katze in eine Ecke drängen und dann beherzt ins Handtuch wickeln und schnell in die schon bereitgestellte Box befördern.
      Selber gemacht habe ich das noch nicht, hatte aber auch mal diesen Tipp bekommen.
      Oder wenn die Katze in der Ecke sitzt, so mit der Box auf sie zugehen, dass sie nur noch in die Box flüchten kann.

      Bei der ganzen Aktion bitte nicht viel, bzw. gar nichts reden. Das verunsichert die Katze nur und macht zusätzlichen Streß.
      Ruhiges und zügiges Vorgehen ist am Besten. Auch wenn sie in der Box ist und Theater macht, nichts sagen...... auch wenn´s schwer fällt. Decke über die Box und fertig.

      Ganz allgemein noch:
      Du schreibst, Ihr bewegt Euch nur sehr vorsichtig in der Wohnung, Das würde ich zum Beispiel überhaupt nicht machen. Lebt Euer Leben ganz normal wie vorher auch.
      Euer vorsichtiges Verhalten kann aus Katzensicht viel unsicherer und beunruhigender wirken als wenn ihr Euch selbstbewusst und ganz normal bewegt.

      Katzen finden es z.B. auch durchaus beruhigend und auch ausgesprochen höflich, wenn sie mal eine Zeitlang ignoriert werden.
      Nehmt mal eine Weile Euren Fokus von den Dreien und wartet ab bis sie von selbst neugierig werden..... und das werden sie ganz bestimmt
      :-)

      Viel Erfolg
      :dadr: :love:
      :herz
      "Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar"

      Ganz lieben Dank für die schnelle Antwort. Die Tipps werden wir auf jeden Fall ausprobieren. Aber eine Frage habe ich: Nicht reden? So gar nicht? Ich hätte vermutlich „beruhigend“ auf sie eingeplaudert, aber das scheint dann wohl nicht richtig zu sein. Puh, gut, dass wir darüber gesprochen haben. Ab wann sollen wir denn wieder reden? Wenn wir im Auto sind?

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „JulisMama“ ()

      JulisMama schrieb:

      Ich hätte vermutlich „beruhigend“ auf sie eingeplaudert,

      :haha ja, das dachte ich mir schon.
      Wenn die im totalen Streß oder Panikmodus sind bringt das meist nicht viel und im Nachhinein verknüpfen sie unter Umständen Dein Geplaudere mit dem Eingesperrtsein und der Panik.
      Besser ist es, möglichst selbst eine gewisse innerliche Rue zu vbewahren, die sich dann auch mit der Zeit auf die Katzen überträgt.

      Stell Dir vor Du bist beim Arzt und hast unglaubliche Panik. Was bring Dich eher zur Ruhe:
      eIne innerlich auch nicht ganz entspannte Helferin, die ständig auf Dich einplaudert?
      ....... oder eine ruhig vor sich hinarbeitende Helferin, die Dir aber vom Gefühl her zugewandt ist und Dich versteht...... ohne viel zu plaudern?

      Bei mir ist es z. B. so, dass ich, wenn ich im Gefühl bei mir bin und mich auf das Konzentriere, was ich gerade machen, ich auch wesentlich ruhiger arbeiten kann, als wenn ich ständig irgendwelches Zeug rede.
      Damit hat die Katze viel eher die Möglichkeit von selber zur Ruhe zu kommen und festzustellen, dass es sooo lebensbedrohlich nun auch wieder nicht ist.
      Meist ist man selber ja auch nicht so entspannt und das macht sich dann in dem Geplaudere Luft.......... was wiederum die Katzen spüren.

      Bemitleide sie nicht, es ist eine normale Reaktion, wenn sie sich aufregen. Ich sage mir immer, sie haben ein Recht sich aufzuregen und das muss ich dann eben auch aushalten.

      Klar kannst Du zwischendurch einmal sagen "alles gut" aber nicht in diese endlos langen erklärenden und "beruhigenden" Dialoge verfallen, die sie nicht verstehen und in ihrer Situation eh nicht aufnehmen können.

      Diese Erfahrung habe ich zumindest gemacht
      :-)
      :herz
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Amiga de los animales“ ()

      Amiga hat's schon gesagt...

      Auch wenn sie im Auto zu jammmern anfangen, ignorieren.
      Wenn ihr zu Zweit im Auto seid, dann quatsch ruhig deinen Beifahrer zu, aber nicht die armen, armen Katzen in der Box bemitleiden! ;)
      Mein Kater fängt auch nach sechs Kilometer zu jammern an. Ich führ dann Selbstgespräche, zuhören darf mir niemand, aber ich fang nicht an, dass arme Katerchen zu bemitleiden.
      Und Simba ist wirklich das ärmste Katertier der Welt, wenn's zur TÄ geht... und sonst im Prinzip auch! :haha

      Und wie Amiga schon sagte: sie dürfen sich ja beschweren, dass ihnen das keinen Spaß macht! Das ist ja legitim! :pfeif
      Mein junger Freund... wenn sie Verfasser psychologischer Romane werden und über die Rätsel der Menschenseele schreiben wollen, dann ist es das Beste, Sie schaffen sich ein Katzenpärchen an. (Aldous Huxley)

      Simba und Nala - Zwei wie Pech und Schwefel
      Ich finde das Nicht-Reden auch gerade beim Einfangen wichtig. Amiga hat es ja schon geschrieben, aber ich möchte es noch mal betonen: Bei scheuen Katzen und Katzen, die Angst vor Transporten haben, sollte man am besten sehr zügig und sehr sachlich sein beim Einfangen. @Taskali kann dir hoffentlich noch konkretere Tipps geben, sie macht das ja öfter indoor; eigentlich ist sie für dich bei dem Thema wahrscheinlich sowieso die beste Ansprechpartnerin hier im Forum. :-)

      Dann ist wichtig, dass dein Tierarzt Bescheid weiß, dass die Katzen scheu sind, und er sich am besten mit dem Handling solcher Katzen auskennt. Vielleicht findest du eine Praxis, die auch mit Tierschützern bei Kastra-Aktionen zusammen arbeitet.

      Aber es ist möglich, Scheu-Miezen zum Tierarzt zu bekommen. Und du hast Recht, die Kastration ist ein Muss und der Zeitpunkt jetzt gut. Hinterher werden sie vielleicht kurzzeitig etwas misstrauischer sein (vielleicht auch nicht), aber sie vergessen nicht gleich alles und erholen sich meistens schnell wieder von dem Schreck.

      Zur Zähmung allgemein würde ich dir aber auch den Tipp geben, mal Taskalis Pflegi-Thread querzulesen. Du hast dich wahrscheinlich in letzter Zeit sowieso viel mit dem Thema beschäftigt, aber vielleicht ist da noch ein Aspekt oder zwei, der neu ist. :-)
      Oh mein Gott, bin ich froh, dass ich Euch gefragt habe. Ich sehe es schon vor mir, wie 3 völlig verstörte Katzen im Kennel sitzen und sich nichts mehr wünschen, als dass endlich das hysterische Gebrabbel aufhört :haha Ich habe großen Respekt (ich will nicht sagen Angst, auch wenn das die ehrliche Antwort wäre) vor diesem Tag und bin sicher, die Miezies würden das umso mehr merken, wenn ich auf sie einquatsche. Das leuchtet mir also völlig ein, dass ich lieber ruhig und konzentriert zupacke, damit wir alle es schnell hinter uns haben.

      Die Tierärztin, zu der wir fahren, ist immer noch die Ärztin, die die Mädels schon im Heim betreut hat und sie kennt die kleinen Fürchties. Als Tierheimärztin hat sie regelmäßig scheue, gerade eingefangene oder anderweitig verstörte Miezen in Behandlung. Auch wenn sie meinte, das unsere schon sehr speziell sind (bzw. waren, es ist ja schon viel besser geworden) ist sie also gewappnet.

      Übrigens, für den "immer wenn es zum Tierarzt geht, bin ich der ärmste Simba der Welt" ;) : Mein geliebter Juli-Kater, (der mittlerweile mit seinem Bruder Sterne vom Himmel schubst <3) ist auf Feliway Transport Spray abgefahren wie nichts. Normalerweise hat er schon im Hausflur angefangen, panisch zu gucken und unruhig zu werden, bis dann spätestens im Auto das Geheule groß war. Aber als wir die Transportbox mit dem Spray behandelt haben, war er ganz relaxt. Hast Du das schon einmal probiert? Es funktioniert tatsächlich nicht bei allen Katzen, unsere 3 Showgirls z.B. lässt Feliway völlig kalt, aber bei Juli hat es gewirkt wie ein Joint :D Na, vermutlich kennst Du das selber schon und ich packe hier uralt Kamellen aus. :gaehn :haha

      Ich werde jetzt noch den Pflegethread von Taskali durchfräsen. Egal wie viel man schon gelesen und recherchiert hat, irgendwas Neues lernt man doch immer.

      Nochmals 3.000.000 Mal Danke!!! :danke :danke :danke :danke :danke :danke

      P.S. Ich werde sicher noch öfter hier aufschlagen, denn mit 2 völlig entspannten Katern, die mich geliebt haben und mir nie von der Seite wichen :love: , war es doch einfacher als mit den kleinen Fürchte-Mäusen. :8

      JulisMama schrieb:

      ch sehe es schon vor mir, wie 3 völlig verstörte Katzen im Kennel sitzen und sich nichts mehr wünschen, als dass endlich das hysterische Gebrabbel aufhört

      :haha glaub mir, da wären sie nicht die ersten :haha

      JulisMama schrieb:

      Ich habe großen Respekt (ich will nicht sagen Angst, auch wenn das die ehrliche Antwort wäre) vor diesem Tag

      das ist ganz normal, mir ging das auch so als ich die ersten eingfangen habe.......... und auch heute noch bin ich immer froh, wenn wir das hinter uns haben.
      Erstaunlicherweise war es dann oft so, dass ich vorher viel, viel aufgeregter war als nachher in der Situation selber. Vielleicht ist das bei Dir ja auch so
      :dadr:

      Stimmt, das mit dem Feliway ist eine gute Idee, das hatte ich vergessen zu erwähnen. Ich mache ich auch so, am Vorabend oder 2 Stunden vorher gebe ich 1 bis 2 Sprühstöße in die hintere Kennelecke. Allerdings habe ich nur das ganz normale, ohne Transport.

      Das ist ja gut, dass Eure TÄ Erfahrung mit scheuen Mietzen hat und Eure schon kennt, dann nimmt sie bestimmt auch selbstauflösende Fäden, damit Ihr nicht nochmal extra kommen müsst
      :yes

      Berichte oder frage sehr gerne weiter von Deinen "Fürchte-Mäusen" :yes
      :herz
      "Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar"

      :zip :haha :haha :haha Wenn man verstehen könnte, was die Miezen so maunzen wäre sicherlich des Öfteren ein: "Halt doch einfach Deine Klappe!" zu vernehmen. Wir hatten gelesen, dass es zum Aufbau des Vertrauens helfen sollte, wenn man den Kätzchen einfach vorliest oder sogar vorsingt, was wir dann natürlich brav gemacht haben. Als mein Freund allerdings eines Tages ein selbst gedichtetes improvisiertes Lied anstimmte, ist eines unserer Mädchen entnervt aus dem Zimmer gelaufen. So viel dazu, manchmal einfach lieber still zu sein... :zip :haha :haha

      Ganz lieben Dank noch einmal für die Ratschläge und das Daumen drücken. Wir werden uns bestimmt noch öfter hören ;)

      :danke

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      JulisMama schrieb:

      Als mein Freund allerdings eines Tages ein selbst gedichtetes improvisiertes Lied anstimmte, ist eines unserer Mädchen entnervt aus dem Zimmer gelaufen


      :haha oh, das war dann ja wohl deutlich :haha :haha da darf er dann wohl noch ein bißchen üben :haha



      :herz
      "Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar"

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