Katze waren Freunde, jetzt wird angefaucht?

      Nach Schmerzen muss natürlich unbedingt geschaut werden. Bei meinen Mädels war das so. Seit Kaya schmerzfrei ist inszeniert sie sogar die raufereien wieder.

      Dann kann ich mir auch vorstellen, wenn ich 2 Katzen im gleichen Alter habe und eine davon war Mutter, dann hat sie einfach schon deshalb eine andere Entwicklung genommen und ist vielleicht weniger "kindlich" als Lea.
      Ich kenne nur kastrierte Katzen, die nie Mutter waren, weiß es also nicht, kann es mir aber vorstellen. Wenn ich mir meine "ewigen Kitten" so anschaue. Ist ja doch ein deutlicher Prozess der psychischen Reifung, der Lea fehlt.

      Deine Asti erinnert mich total an meine Stella. Sehr süßes Gesichtchen :-)

      Edit: wenn Schmerzen ausgeschlossen sind, glaube ich, sie haben einfach gerade ein unterschiedliches Aktivitätsbedürfnis. So lange der Kleine noch da war, konnte er das puffern, durch ihn hatten beide Mädels Beschäftigung, jetzt ist er weg und die eine freut sich über mehr Ruhe, die andere vermisst Unterhaltung.
      Da ihr das meiner Meinung nach super moderiert und schaut dass sich nichts aufstaut, glaube ich, das wird wieder, wenn Asti genug Erholung hatte ;)
      Liebe Grüße,
      Heike

      Hier sind wir :-)

      "Jeder, der eine Weile mit einer Katze zusammengelebt hat, weiß, dass die Tiere unendlich viel Geduld mit den Grenzen des menschlichen Verstandes haben." C. Amory

      Dieser Beitrag wurde bereits 8 mal editiert, zuletzt von „Kaya&Stella“ ()

      Kaya&Stella schrieb:

      Ich kenne nur kastrierte Katzen, die nie Mutter waren, weiß es also nicht, kann es mir aber vorstellen. Wenn ich mir meine "ewigen Kitten" so anschaue. Ist ja doch ein deutlicher Prozess der psychischen Reifung, der Lea im fehlt.

      Doch, da ist auf jeden Fall was dran, denke ich. Natürlich spielt auch der individuelle Charakter eine große Rolle, aber ich habe auch den Eindruck, dass Katzen, die Junge aufgezogen haben, mental schneller erwachsen werden.
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      Hallöchen.

      Der TA meinte Asti sei völlig okay. Lea sollen wir Mal filmen wenn sie so zuckt und dann noch Mal mit ihr dahin fahren. Blöd nur, dass sie ausgerechnet heute, weniger zu uns kam.
      Aktuell üben wir noch fleißig das Klickern. Wobei wir das auch zum ersten Mal machen und da auch erst Mal rein kommen müssen. Lilly macht zwar brav Männchen, aber wehe sie soll Folgen. Sie ist einfach faul :haha
      Asti hingegen scheint es sehr zu gefallen und Lea. Nun Lea halt. Mal ist sie konzentriert dabei und Mal nicht so. Hatte heute das gefühl das die Mäuse mitklickern wollten. Die würden während der Übung sehr neugierig und aktiv. Das hat natürlich bei Asti etwas Interesse geweckt, aber am Ende hat sie sich doch wieder auf das Klickern konzentriert.
      Ich bin jedenfalls froh zu wissen, dass sie Schmerzfrei ist. Mal sehen wie sich das Ganze nun entwickelt. Aber gut zu wissen, dass wir scheinbar schon den richtigen Ansatz haben unsere Katzen happy zu machen.

      LG
      TK was here

      TKTsunami schrieb:

      Ich bin jedenfalls froh zu wissen, dass sie Schmerzfrei ist.

      Jep, das sind tolle Neuigkeiten. :-) Dann brauchen wir uns darum keine Sorgen machen.

      TKTsunami schrieb:

      Aber gut zu wissen, dass wir scheinbar schon den richtigen Ansatz haben unsere Katzen happy zu machen.

      Ja, das ist super. :yes

      Mir ist noch eingefallen: Falls dir Englisch nichts ausmacht, würde ich dir Jackson Galaxy empfehlen. Man findet online ein paar Videos von ihm, aber dir würde ich in erster Linie seine "Catification"-Bücher (oder Online-Texte, falls vorhanden) empfehlen. Es hilft, die Wohnung mehr aus Katzensicht zu sehen und er hat einige gute Tipps, wie man typische Stellen entschärfen kann, an denen es oft zu Streit kommt.

      Wenn Lea gern raufen möchte, kannst du auch mit einem größeren Spielzeug / Plüschtier / Kissen... ein bisschen mit ihr raufen. (Bitte nie mit den Händen, auch nicht mit Schutzkleidung.) Denn Klickern ist zwar toll, erfüllt aber nicht ihr Raufbedürfnis. Und ich denke mal, du willst ihr jetzt nicht noch einen Kater-Kumpel dazu holen, oder? ;) Aber ein bisschen Raufen mit euch per Spielzeug (und mit klaren Regeln - Menschen angreifen ist absolut tabu) könnte ihr entgegen kommen.
      Hi

      Waren nun wieder mit Lea beim Tierarzt wegen dem Zucken. Der Verdacht ist Epilepsi. Sie hat jetzt erst einmal ein Mittel bekommen um Parasiten auszuschließen. Wenn es in zwei Wochen nicht besser ist, soll sie dann Tabletten bekommen.
      Hat jemand von euch Erfahrung mit sowas?

      LG
      TK was here
      @AllyMcCat hat eine Katze mit Epilepsie und einiges diagnostisch gemacht. Vielleicht kann sie weiterhelfen.

      Grundsätzlich würde ich bei solchen Diagnosen, wenn sie nicht sehr eindeutig sind, und das ist sie hier meiner Meinung nach nicht, auch eine 2. Meinung einholen.

      Medikamente gegen Epilepsie sind ja nicht ohne und müssen dauerhaft gegeben werden, wenn auch natürlich bei Epilepsie eben notwendigerweise.
      Liebe Grüße,
      Heike

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      Ja hab ich! Ich hab hier ne Epikatze. Zuerst einmal, seh ich es wie @Song Hol dir bitte eine zweite Meinung. Den Gedanken, dass es etwas in die Richtung sein könnte hatte ich auch schon kurz. Aber bevor du mit Epimedikamenten anrückst, sollte die Diagnose wirklich klar sein. Bisher hatte Lea ja keinen Anfall. Sie zuckt im Schlaf wenn ich das richtig verstanden habe. Im Wachzustand zuckt sie nicht? Sie krampft nicht und hat auch keine Aussetzer? Sie hat also keinerlei Einschränkungen durch dieses Zucken im Nacken, oder?
      Es gibt vielfältige Formen von Epilepsie. Natürlich gibt es auch so genannte Ticks, die sich verschieden äußern. Aber ob das bei Lea der Fall ist.. :?
      Antiepileptika sind ziemliche Medihämmer und haben auch demenstprechend vielfältige Nebenwirkungen. Lea ist ein junges Kätzchen und bevor man ihr die Medikamente für den Rest ihres Lebens verabreicht, sollte die Diagnose wirklich klar sein. Diese Medis gibst du ihr nämlich dann nicht mal nur vorübergehend wie ein Schmerzmittel oder so. Antiepileptika werden mindestens 2x täglich und im Abstand von 12 Stunden verabreicht. Der Abstand sollte ziemlich genau eingehalten werden, denn sonst passt der Medikamentenspiegel im Blut nicht und sie wirken nicht richtig.
      Ich will dir keine Angst machen. Wenn es so ist und sie die Medikamente wirklich braucht, ist es so. Aber meine persönliche Meinung, von dem was du bisher geschrieben hast, ist das eben nicht. Ich bin kein TA, hab mich mit dem Thema aber intensiv beschäftigt nachdem mein Hildchen damals den ersten Anfall hatte. Sie krampft, speichelt, ist nicht ansprechbar, hat die typischen Rennbewegungen. Das alles hat Lea nicht...


      Leben ist das was passiert während du planst :8

      Dany, Lilly und Hildegard

      unvergessen meine geliebten Fellnasen :stern AllyMcCat, :stern Attila :stern Cleopatra :stern Sheila :stern Felix :stern Molly :stern Strolchi
      Und natürlich auch :stern Nymphensittich Cinderella die mein Leben 21 Jahre lang begleitet hat :kerze1:

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „AllyMcCat“ ()

      Danke erst einmal.
      Der TA will auch jetzt noch nciht kalr sagen ob sie es hat. Das einzige was sie bekommen hat, ist gegen Würmer oder Milben um zu schauen, ob es vielleicht daher kommt. Danach wollte er Mal Antibiotika probieren, da er Mal die Erfahrung gemacht hat, dass es einer Katze geholfen hat. Er will ihr auch nciht gleich die Epimedikamente geben und erst Mal alles andere ausschließen. Da sind wir auch der Meinung.
      Immerhin zeigt sie ja bisher wohl nur Anzeichen. Das mit dem nacken schrenkt sie bisher auch nicht ein, also von daher, hoffen wir Mal, dass es so bleibt.

      LG
      TK was here
      Kannst du das mit dem Zucken vllt. noch ein bisschen genauer beschreiben... Sie liegt da, schläft und durch den Nacken gehen Zuckungen? Nur durch den Nacken? Sonst hat sie keine Sympthome?

      Ich finde es gut, das der TA erstmal alles ausschliessen will. Das ist ein guter Ansatz. Vor allem auch, dass er dir nicht gleich das Vollprogramm an teuren Untersuchungen aufs Auge drückt. Man kann bei Verdacht auf Epilepsie natürlich auch neurologisch untersuchen lassen. Aber das ist eine Frage des Geldbeutels, da bin ich ganz ehrlich. Es gibt z.B. die Möglichkeit ein CT etc. zu machen. Da bist du aber gleich mal in den 1000ern bei den Kosten und viel schlauer ist man hinterher oft auch nicht, aber selbst wenn, ändert es ja auch nichts an der Diagnose.
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      Da ich sowas schwer beschreiben kann, haben wir Mal das Video als Datei hoch geladen.
      filehosting.at/file/details/709357/VID-20171123-WA0000.mp4
      Sie scheint es immer dann zu tun, wenn sie entspannt liegt und nciht in der Tiefschlafphase ist

      Asti hat heute übrigens auch lilly angefaucht, obwohl sie sonst immer schmusen. Vielleicht hat sie heute einfach ihren schlechten Tag oder so. Aber beim Klickern sind heute alle brav durch den Rascheltunnel :8

      LG
      TK was here
      Bei mir gehts leider auch nicht.

      Aber von dem was du beschreibst, hört es sich für mich eher nach etwas an das mit den Muskeln oder Nerven zu tun hat.. vllt auch eine Art nervöser Tick.
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