Schiefer Haussegen im 2-Kater-Haushalt - Sollten wir sie trennen?

      Schiefer Haussegen im 2-Kater Haushalt - möchte Kasi lieber alleine sein?

      Hallöchen ins Forum,

      wir haben ein Problem mit unseren beiden Katern, dass uns immer mal wieder die Sorgenfalten ins Gesicht schreibt.
      Seit Beginn wollen die Beiden sich einfach nicht wirkluich vertragen. Vor zwei Tagen gab es nachts einen kurzen, aber heftigen Kampf mit viel Fellverlust und seitdem meiden die Tiere einander so sehr, dass unser Freigängerkater morgens oft noch draußen ist, obwohl er immer der Erste war, der sein Frühstück verlangte. Und auch ansonsten geht er kaum noch auf seine alten Plätze und liegt eher abseits im Bad, ganz dicht bei der Wohnungstür oder einfach im Flur auf dem Boden.
      Aber ersteinmal vor vorne, sodass ihr einen Eindruck bekommt.





      Kasi (10) kam als Erster aus dem Tierheim zu uns. Er ist ziemlich gechillt und nicht so leicht aus der Ruhe zu bringen und liebt es im Mittelpunkt zu stehen sowie seine Freiheit in der Natur zu genießen. Im Tierheim wurde er uns als absout kompatibel mit anderen Katzen beschrieben, er gab zwar als Chef im Gehege gern den Ton an, mobbte aber niemanden. Da er ein Fundtier ist, können wir leider nur raten, was er alles schon so erlebt hat. Seinem Geishctchen nach zu urteilen, hat er schon den einen oder anderen Fight hinter sich gebracht. Er ist auch unheimlich verfressen, sodass wir manchmal den Eindruck haben, dass er wirklich längere Zeit auf sich gestellt gewesen sein muss und es nicht gewohnt ist, regelmäßig Futter zu bekommen. Dieser Umstand macht ihn aber sehr gelehrig. Die Funktionsweise von Clickern hatte er sehr schnell raus und erwies sich so als Musterstreberschüler. :haha

      Für uns stand gleich fest, dass Kasi trotz Freigang in einer Katzengegend Gesellschaft bekommen soll, da wir berufstätig sind und somit tagsüber nicht zu Hause sind.

      Nach bereits einer Woche kam also Voldi zu uns. Er ist 7 Jahre alt und wohnte seit seiner Geburt mit seinem Vaterkater zusammen in einer recht kleinen Wohnung. Er wurde uns als etwas eigen und manchmal ruppig beschrieben, aber da Kasi so selbstbewusst ist, dachten wir, er würde sich davon nicht einschüchtern lassen, sondern vielleicht eher jemand ebenbürtiges haben.

      Leider muss ich sagen, dass wir die Zusammenführung nicht so gut hinbekommen haben. Voldi stellte sich als ziemlich ängstlich heraus, hatte zwar sein eigenes Zimmer für sich, schwirbelte allerdings noch am selben Abend in der Wohnung herum, was Kasi gar nicht gefiel. Er fing an, in der Wohnung zu markieren und Voldi teilweise zu belagern, was dieser mit viel Gefauche quittierte. Das legte sich glücklicherweise, als er nach seiner Sperrfrist von 4 Wochen endlich raus durfte. Trotzdem war von Harmonie nicht wirklich zu reden. Erst nachdem wir die Katzen urlaubsbedingt 2 Wochen in einer Pension hatten, änderte sich das Miteinander etwas. Voldi, der bis dahin nicht wirklich gut gefressen hatte und oft nur an ein, bis zwei Flecken in der Wohnung verharrte, wurde endlich ein bisschen mutiger und mobiler, bot auch mal Paroli und Kasi verscheuchte ihn auch nicht mehr und war viel schmusiger geworden. Es kam sogar vor, dass sie auf demselben Bett scliefen. :) Trotzdem gab es einen großen Kampf, bei dem Voldi Kasi ordentlich ins Ohr biss, dass auch Blut floss. Danach schienen sie aber irgendwie gelassener miteinander, so als respektierten sie sich nun mehr. Das Gefauche nahm so ziemlich ab. Manchmal gab es kleine spielerische Attacken seitens Voldi, sodass wir hofften, die beiden würden sich peu à peu annähern. Wir probierten oft, mit beiden zusammen zuspiele oder zu clickern, aber das funktioniert immer noch sehr mäßig.

      So lebten sie wie in friedlicher Koexistenz bis vor zwei Tagen. Nun scheint es, als habe Voldi große Teile unserer Wohnung (fast 80qm groß) für sich beansprucht. Seitdem so schönes Wetter ist, verbringt Kasi auh viel Zeit draußen, sodass es Voldi sichr auch oft sehr langweilig ist. Er geht auf Kasis Plätze und dieser liegt daraufhin immer weniger im Wohnzimmer, das eigentlich sein Kernreiver war. Wir fragen uns immer wieder, wie wir Geduld und deren Wohlergehen gegeneinander abwiegen sollen. Einerseits hat sich nach 4 Monaten schon einiges entspannt, andererseits gab es eben auch Eskalationen, die uns immer wieder vor die Frage stellten, wie sinnvoll es ist, die Tiere miteinander wohnen zu lassen.


      Was meint ihr? Was können wir da tun? :?

      Gerade versuchen wir, Kasi ganz viel zu bauchpinseln und wenigstens nachts freie Bahn in der Wohnung zu lassen, indem wir Voldi mit ins Schlafzimmer nehmen, aber ob das ausreicht? Grundsätzlich soll Voldi eines Tages aus rausgehen dürfen, damit er nicht so allein ist, aber vielleicht wird Kasi dann nicht einmal mehr im Garten sein wollen?

      Ich freue mich auf eure Antworten und Hinweise!

      LG Anne
      Hallo @miezentante

      Das hört sich natürlich erstmal nicht so schön an... Ich denke aber, das größte Konfliktpotential liegt in der Tatsache, dass einer (Voldi) in der Wohnung ist, sich vermutlich langweilt und alleine ist, und der andere (Kasi), draußen seine Energie rauslassen kann und zuhause seine Ruhe haben will ;)
      Trennen würde ich sie nicht, dass dürfte ein Rückschritt in der Zusammenführung sein... Ich, und das ist meine ganz persönliche Meinung, würde das Rausgehen von Voldemort (geiler Name übrigens :haha ) in Angriff nehmen... Es würde die Situation etwas entzerren und die beiden könnten sich besser arrangieren und die Reviere (Innen und Außen) zeitlich aufteilen, dass tun Katzen, die sich ein- und dasselbe Revier teilen häufig.
      Wir haben drei Wohnungskater und da rumpelt es auch gelegentlich und glaub mir, hier fliegende dann auch mal ein paar Fellbüschel, solange es keine Verletzungen gibt, akzeptiere ich das, es liegt eben in der Natur der Sache, dass sich die Jungs gelegentlich neu sortieren... :sehnix
      Das wird schon werden... :3some:
      Die Augen einer Katze sind die Fenster in eine andere, zauberhafte Welt!

      Stolze Patentante von Chrissie's Knubbel!
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Fellnasengang“ ()

      Hallo Miezentante,

      ich falle mal gleich mit der Tür ins Haus, denn ich stolpere über den vermutlichen Wildkatzeneinschlag bei Kasi. Kann das realistisch sein? Gibt es in der Gegend, wo er herkommt, Wildkatzen? Habt ihr schon mal über einen Gentest nachgedacht?
      Europäische Wildkatzen und ihre Nachkommen sind eigentlich unzähmbar; schwer vorstellbar, dass ein Hybride sich einfach so als Haustier halten ließe. Aber es soll wohl solche Fälle gegeben haben (als die Wildkatzen noch verbreiteter waren). Außerdem sind sie im Gegensatz zu Hauskatzen strikte Einzelgänger. Ich habe das Foto im Vorstellungsthread gesehen und finde auch, dass Kasi so aussieht als ob - aber das würde ich an der Stelle genauer wissen wollen, denn wenn er wirklich ein Wildkatzen-Hybrid ist, ist die ganze Vergesellschaftung wahrscheinlich zum Scheitern verurteilt. :(

      Davon abgesehen: Gut sieht es in keinem Fall aus. Die beiden kennen sich nun schon knapp ein halbes Jahr, sind beide kastriert, nehme ich an, und jetzt kommt es zu ernsten Kämpfen. Ich muss ganz ehrlich sagen, ernste Kämpfe sind für mich schon jenseits der roten Linie, bei der ich alles abbrechen würde.
      Ich glaube, ihr kommt nicht drum herum, noch mal ganz von vorne anzufangen. Die beiden noch mal komplett zu trennen und dann eine wirklich kontrollierte ZF zu versuchen. Vorausgesetzt, Kasi ist kein Wildkatzen-Nachkomme, versteht sich. Wenn er doch einer ist, würde ich ehrlich gesagt komplett abbrechen, für den Dunklen Lord ein neues Zuhause suchen und Kasi eben weiter als Freigänger und Einzelkater halten.

      Viel Glück auf jeden Fall. :dadr:
      Ich stimme dir zu @Still_Shining Kasi sieht so aus, allerdings irritiert mich die Beschreibung gechillt und verschmust...ob das zu einem Wildkatzenybriden passt? Meines Wissens sind die ja scheuer, vorsichtig und lassen sich, selbst als Hybride, eher ungern anfassen.... :staun Aber ich lasse mich da gern korrigieren... :yes
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      Genau, @Fellnasengang, das finde ich ja auch so untypisch. Außerdem ist heutzutage die Chance extrem klein, dass jemand so nah an Wildkatzen-Populationen dran wohnt, dass es da Mischlinge gibt... Aber der Kater sieht schon ungewöhnlich aus und wenn Miezentante vielleicht zufällig doch in so einer Gegend wohnt, kann das schon sein. Und wenn es einer ist, hat die ZF meiner Meinung nach keinen Sinn.

      Aber du hast natürlich auch Recht mit deinem ersten Beitrag, den ich zu spät gesehen habe. Auch "normale" Kater-Zankereien können sehr dramatisch aussehen, wenn man es nicht gewöhnt ist. Wenn es "nur" so eine Rauferei zur Klärung irgendwelcher Ansprüche war und doch nicht ganz ernst, dann nehme ich einen Teil der Dramatik aus meinem Beitrag zurück.
      Aber gut klingt das trotzdem nicht, finde ich.

      @miezentante Du schreibst, gemeinsames Klickern und Spielen funktioniert nicht so gut. Was heißt denn "gemeinsam"? Beide sollen gleichzeitig nebeneinander sitzen / abwechselnd mit demselben Spielzeug spielen? Klappt es denn, mit beiden Katern gleichzeitig und unabhängig voneinander im selben Raum zu spielen und zu clickern? Also je ein Mensch und eine Katze zusammen? Die Kater sollten sich dabei im Idealfall gar nicht füreinander interessieren, sondern sich auf ihr Spiel bzw ihren Clicker konzentrieren. Klappt das manchmal, oder gar nicht?
      Hallo, ihr Beiden!

      Vielen Dank für eure schnellen Rückmeldungen und die Ermutigung zum Freigang. Aus der Perspektive, Kasis Ruhebdürfnis zu schützen,hatte ich das noch gar nicht betrachtet. Wir nehmen das auf jeden Fall in Angriff. Wir hatten gedacht, Voldi erst einmal an der Leine alles zu zeigen und ihn dann zum Abendessen wieder reinzunehmen, oder muss man bei ner eingefleischten Wohnungskatze noch langsamer vorgehen? Das Treppenhaus kennt er schon ein bisschen und traut sich auch, dort von der Tür wegzugehen. Was sich definitiv schwierig gestaltet, ist die Tatsache, dass schon das Leineanlegen den dunklen Lord weckt und wir hinter einem fauchenden, schlagenden Fellbündel durch die Wohnung rennen :sehnix der Leckerchenplan - TroFru - Katze frisst - Geschirr drum - funzt nicht :no Da er so empfindlich ist, werden die Sorgen, was den Freigang betrifft, auch nicht kleiner, aber so kann es auch nicht bleiben.

      Zu Kasi: Wir sind auch nur von seinem Äußeren ausgegangen und da passen Fellzeichnung, die kurze Schnauze und der dicke Buschelschwanz schon. In Sachsen gibt es schon Wildkatzen, nur wurden in unserer Region noch keine gesichtet. Vielleicht stammt er ja auch in x-ter Generation von einer ab, was das ausgeglichene Wesen und das Schmusebedürnis erklärt. Er ist halt schon ein Platzirsch, aber sowohl draußen als auch im Tierheim und der Pension kam er ja ganz gut mit Artgenossen klar.

      Spielen: Wir versuchen 1zu 1 mit den Katern im selben Raum zu spielen, was manchmal klappt aber meistens lässt Voldi sich von Kasi ablenken und sucht dann eher das Weite. Mit beiden Katzen gleichzeitig würde erst irgendwann kommen, denke ich. Voldi guckt zwar manchmal bei Kasis Spiel zu, aber mehr auch nicht.
      Ich denke, mit einem erwachsenen und recht vorsichtigen Kater wie Voldi braucht ihr keine Freigang-Vorbereitung per Leine machen, besonders, wenn ihn das stresst. :-) Leine ist ja auch was ganz anderes als eigenständiger Freigang. Wenn ihr vorbereiten wollt, dann übt vielleicht, dass er auf ein bestimmtes Signal zu euch kommt - ich glaube, das wäre wichtig. Ansonsten würde ich sagen, wenn es soweit ist und er raus soll, dann macht ihr die Tür auf und lasst ihn selbst entscheiden, wann er wie weit gehen möchte. Und bleibt am Anfang in der Nähe und ruft ihn gelegentlich wieder zu euch, für zusätzliche Sicherheit und Orientierung. Ich habe momentan zwar keine eigenen Freigänger, aber so ungefähr müsste das funktionieren, denke ich.

      Das mit dem Spielen klingt schon viel besser, als ich dachte! :yes Da würde ich nur einen kleinen Vorschlag machen: Beendet ihr Menschen das Spiel, nicht die Kater. Und zwar dann, wenn sie noch gut drauf sind und Spaß haben, nicht erst wenn sie genervt / erschreckt / abgelenkt sind. Und dann gibt's noch mal eine Belohnung (Ansprache, Kraulen, Leckerli, was auch immer funktioniert) - und dann hat man ein positives gemeinsames Erlebnis geschaffen.
      Und sowas dann so oft wie möglich; steter Tropfen...
      Hallo Anne :wink

      Deine Geschichte hört sich an, als würde sie viele Nerven kosten :drdich Leider bin ich nicht unbedingt ein Profi bei Zusammenführungen, aber ich wollte dir wenigstens kurz ein bisschen Zuspruch da lassen. Ich hoffe es werden sich noch ein paar der Profis von Zusammenführungen melden und dich unterstützen. Bei dem Schönen Wetter waren die bestimmt alle in der realen Welt unterwegs ;)
      Ich drück dir auf jeden Fall alle Daumen. :dadr:
      Leben ist das was passiert während du planst :8

      Dany, Lilly und Hildegard

      unvergessen meine geliebten Fellnasen :stern AllyMcCat, :stern Attila :stern Cleopatra :stern Sheila :stern Felix :stern Molly :stern Strolchi
      Und natürlich auch :stern Nymphensittich Cinderella die mein Leben 21 Jahre lang begleitet hat :kerze1:
      @AllyMcCat , miezentante hat noch einen Thread zum Thema erstellt, in dem sie auch schon Antworten und Tipps erhalten hat.
      Liebe Grüße Zaubermaus Daria :love: & noch Fauchi Chenoa :love: und Dosine Gudy
      Patentante von Hibbelchens Thilly von Elbflorenz :herz , Iwons Moriah :herz , Kathi vom KatzenTRaum :herz & BiBoKas Kaspar :stern
      Merlin & Stanley im Herzen
      Im Zauberland mit den "Drei Taskalis" Daria, Stanley & Chenoa
      Das hab ich inzwischen auch festgestellt ;) Vielleicht kann man ja den zweiten hier löschen. Ist etwas verwirrend...
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      Und natürlich auch :stern Nymphensittich Cinderella die mein Leben 21 Jahre lang begleitet hat :kerze1:
      @ Still_Shining: Jop, ich glaube anders bekommen wir es leider nicht hin und selbst bis er auf seinen Namen hört, braucht es noch viiiel Geduld...aber hey, der Kasi lehrt uns Konsequenz und der Voldi halt Geduld, so versuche ich es zu sehen..*schnauf*

      Kasi hat sich übrigens wieder beruhigt und heute morgen fleißig kundgetan, dass er Hunger hat nd ist auch wieder iins Bett gekrabbelt. Dass ich mich über sein Meckermauzen mal freuen würde, hätte ich auch nicht gedacht. :klugscheisserund im Bad schläft er mit seinem dicken Pelz vielleicht, weil die Wohnung sich bei diesen Temperaturen ganz schön aufheizt.

      Jajaaa, bleibt also weiter die Spielbeschäftigung.
      Jemand nen Tipp, wie Voldi gelassener werden kann, wenn Kasi mit im Raum ist? Ohne ihn geht vor allem Klickern sehr gut, aber sobald KaterKater in Sicht- oder Hörweite ist :duckundweg
      Die beiden haben die Fressnäpfe auch noch nicht zusammen stehen, da Voldi beim langsamen Zusammenschieben immer wieder Schiss hatte. Denkt ihr, das wäre vielleicht trotzdem der nächste Schritt, damit sie merken, dass die andere Katze prinzipiell nix tut?

      miezentante schrieb:

      selbst bis er auf seinen Namen hört, braucht es noch viiiel Geduld

      Muss ja nicht der Name sein, kann auch ein Pfiff sein, oder das Klappern der Leckerli-Dose. :D Hauptsache zuverlässig.

      miezentante schrieb:

      Denkt ihr, das wäre vielleicht trotzdem der nächste Schritt, damit sie merken, dass die andere Katze prinzipiell nix tut?

      Geduuuld. ;) Auch beim Spielen. Wenn sie gestresst sind, ist der Abstand zu gering. Tastet euch ruhig zentimeterweise vor, aber immer nur bis dahin, wo die Kater noch nicht gestresst sind. Sie sollen ja Positives miteinander verknüpfen, nicht Angst und Anspannung.

      Voldi kann gelassener werden, wenn Kasi im Raum ist, wenn er immer und immer wieder erlebt, dass Kasi sich nicht besonders für ihn interessiert. Manche Katzen brauchen dafür ausführliche Beweisführungen, bis sie es glauben.
      Ist halt die Frage, ob Voldi wirklich "in Sicherheit" ist, oder ob ihr das nur so seht. Was macht denn Kasi in solchen Situationen?