Was ist das Beste für Mia?

      Die Globulis sind ganz winzig klein. Du machst Mia eine kleine Portion Futter fertig (einen Teelöffel voll), wenn sie ordentlich Hunger hat, und darauf streust du die Globulis. Den Rest der Portion bekommt sie erst wenn der präparierte Teil im Magen verschwunden ist.
      Liebe Grüße Zaubermaus Daria :love: , Clown Stanley :love: & noch Fauchi Chenoa :love: + Dosi Gudy
      Patentante von Hibbelchens Thilly von Elbflorenz :herz , Iwons Moriah :herz , Kathi & Kaya vom KatzenTRaum :herz & BiBoKas Kaspar :stern
      Merlin im Herzen
      Im Zauberland mit den "Drei Taskalis" Daria, Stanley & Chenoa
      Ich hoffe sehr, dass eine THP bzw deren Medikamente/ Globuli Mia helfen, wobei ich gestehen muss, dass ich selbst nicht damit arbeite und auch nicht daran glauben kann. Macht aber nix, in eurer Situation muss man einfach alles! versuchen und ich wünsche euch viel Glück!!

      Möglicherweise ist Mia aber selbst gar nicht unglücklich. Sie hat Futter, Gesellschaft und ein warmes trockenes Zuhause. Manche Katzen, besonders wenn sie vom TS vermittelt werden, sind damit vollkommen zufrieden. Wer weiß welche schlimmen Erfahrungen sie mit Menschen gemacht hat. Es wird gute Gründe dafür geben dass sie Abstand hält.

      Natürlich ist (gesicherter) Freigang für Katzen toll und ich halte dir fest die Daumen, dass du eine passende, bezahlbare Wohnung findest. Ich möchte, sorry, z.Z. noch nicht ausziehen. ;)

      Wo suchst du? In der Stadt, Stadtrand oder Vororte? Um bezahlbaren Wohnraum zu finden wirst du viel Zeit und auch Glück brauchen. :dadr:
      Gruß, Heidrun

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      Fania schrieb:


      Möglicherweise ist Mia aber selbst gar nicht unglücklich. Sie hat Futter, Gesellschaft und ein warmes trockenes Zuhause. Manche Katzen, besonders wenn sie vom TS vermittelt werden, sind damit vollkommen zufrieden. Wer weiß welche schlimmen Erfahrungen sie mit Menschen gemacht hat. Es wird gute Gründe dafür geben dass sie Abstand hält.


      Das kann gut sein. Vielleicht mache ich mir nur zuviele Gedanken. Schlimme Erfahrungen hat die Maus mit Sicherheit gemacht :( , vor allem wohl mit Männern. Die findet sie extrem gruselig.

      Fania schrieb:

      Ich möchte, sorry, z.Z. noch nicht ausziehen. ;)


      Schade aber auch. :D ;) :duckundweg

      Fania schrieb:

      Wo suchst du? In der Stadt, Stadtrand oder Vororte? Um bezahlbaren Wohnraum zu finden wirst du viel Zeit und auch Glück brauchen. :dadr:


      Ich suche in GL, eher Stadtrandlage. Hab am Samstag ne Besichtigung. Wär super, wenn das klappen würde.
      :katze Liebe Grüße von Susanne mit Sheila, Maja und Mia :katze
      Meine geliebten :stern Monty, Amy und Gismo für immer in meinem Herzen :herz-pfeil

      Meine Herzenskatzen
      Hab leider aktuell wieder wenig Zeit (wie halt eigentlich immer), deshalb versuch ichs nur kurz:
      Ich stimme Fania zu - versuch nicht von dir auszugehen, sondern versuch es aus ihren Augen zu sehen - und aus der Sicht einer Katze die nur unschönes erlebt hat, kann das, was du Bieten kannst viel sein. Es gibt Scheumietzen, die ihre Vorsicht nie ganz ablegen können, das muß aber nicht heißen, dass sie draußen glücklicher wären, denn draußen sind sie ja auch Gefahren ausgesetzt, denen sie sich stellen müßen und somit sind sie auch dort oft angespannt. Der einzige Unterschied ist: wir sehen es dann nicht. Es ist also dann in den Fällen keine Verbesserung für die Katze, sondern nur für uns Menschen, da wir uns nicht mehr damit auseinandersetzen müßen ;)
      Ob eine Katze drinnen unglücklich ist und draußen glücklicher wäre, ist nur individuell für jede Katze selbst erkennbar, da kann man leider keine Pauschalen machen von wegen "wenn sie sich so oder so verhält, dann ist das so und so". Versuch selbst, ganz unabhängig von deinen Gefühlen ein Gefühl zu entwickeln, was sie möchte.
      Zum Thema Bindung und Sicherheit:
      Du kannst ihr das Leben erleichtern und eure Bindung durch eine Art Klicker-Training stärken. Dabei soll sie keine Kunststücke lernen, sondern es geht um das erlernen von Signal-Wörtern oder Geräuschen. So kann man z.B. ein "Alles ist gut"-Signal erarbeiten, das man dann im Alltag einsetzen kann und so der Katze in Situationen wo sie ängstlich reagiert dann Sicherheit geben. Wichtig ist auch deine eigene Einstellung. Je mehr du dich um sie bemühst, sie bemitleidest usw. desto mehr signalisierst du ihr, dass eine Sondersituation herrscht und sie deshalb Obacht geben muß - sprich: durch deine Rücksichtnahme, dein Mitleiden und deine Einstellung signalisierst du ihr "Gefahr". Wenn man selbst einfach eine innere Ruhe ausstrahlt und sich gar nicht darum kümmert, ob die Mietz nu ängstlich reagiert oder nicht, dann signalisierst du gerade "alles ok".
      Wichtig ist: werde berechenbar! Immer wenn du etwas von ihr willst, dann sprich sie vorher an, gib die entsprechenden Signalwörter, sie muß wissen, wann du etwas von ihr willst und wann sie gar nicht gemeint ist, sondern du nur zufällig in ihre Nähe kommst. Deshalb z.B. wenn du zu ihr hingehst um ihr Leckerlies zu geben, dann sprich sie an und sag "Leckerlies", wenn du nur an das Regal neben ihr willst, dann schau sie nicht an, sprich sie nicht an, mach maximal das "Alles ist gut-Signal", aber ohne Namen dazu. So wirst du für sie berechenbar - das gibt Sicherheit - und damit auch innere Ruhe.
      Zwei Mädels im schicken Streifenkleid suchen WG

      Anda-Nyla - 2 Mädels auf der Suche nach der richtigen WG *Verm. D-weit

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „Taskali“ ()

      Huhu Taskali, danke für deine Antwort! :-)

      Taskali schrieb:

      Wichtig ist auch deine eigene Einstellung. Je mehr du dich um sie bemühst, sie bemitleidest usw. desto mehr signalisierst du ihr, dass eine Sondersituation herrscht und sie deshalb Obacht geben muß - sprich: durch deine Rücksichtnahme, dein Mitleiden und deine Einstellung signalisierst du ihr "Gefahr". Wenn man selbst einfach eine innere Ruhe ausstrahlt und sich gar nicht darum kümmert, ob die Mietz nu ängstlich reagiert oder nicht, dann signalisierst du gerade "alles ok".


      Anfangs hab ich mich viel um Mia bemüht, hab ihr vorgelesen, viel mit ihr geredet, versucht, Kontakt aufzunehmen. Mittlerweile behandele ich sie genauso, wie die anderen Miezen auch. Das mit dem nicht angucken und ansprechen, wenn ich nix von ihr will, mache ich schon länger, weil ich gemerkt habe, dass, wenn ich sie nicht angucke, sie dann meistens auch nicht wegläuft. Und wenn ich sie angucke, blinzele ich ihr freundlich zu.

      Ich glaube eigentlich nicht wirklich, dass Mia draußen glücklicher wäre, ich denke, sie ist wahrscheinlich ganz froh, dass sie nicht mehr raus muss. Gerade weil sie draußen so Schlimmes erlebt hat. Vielleicht ist sie ja zufrieden, so wie es ist und ich muss einfach akzeptieren,. dass sie ihr Misstrauen Menschen gegenüber nie ganz ablegen wird.
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      Candyqueen schrieb:

      Zudem hat sie auch noch nie gezeigt, dass sie raus möchte. Ich kann hier minutenlang die Wohnungstür offen lassen, ohne dass meine Fellnasen das irgendwie interessiert.
      Ist die Wohnungstür zugleich auch die Haustür? Wenn sie nicht direkt ins Freie gelangt, hat das mMn null Aussagekraft. Auch das Bleiben auf dem Balkon ohne Ausbruchversuch muss kein Zeichen dafür sein, dass sie Freigang gar nicht mag. Vielmehr habe ich bei den Tieren aus Mallorca erlebt, dass sie Distanzen sehr gut einschätzen konnten. Es wäre auch denkbar, dass sie einen Ausbruchversuch unterlässt, weil sie einschätzen kann, dass es aus der Höhe ihrer Gesundheit abträglich sein könnte.

      Candyqueen schrieb:

      Jetzt überlege ich schon seit Monaten hin und her, was wohl das Beste für Mia ist. Ich hab über die Möglichkeit zum Freigang nachgedacht (suche ja aktuell eine neue Wohnung), aber ich denke, da wäre sie weg, da sie ja offensichtlich keine Bindung zu mir hat.
      Nach deinen Erzählungen gehe ich davon aus, dass Mia durchaus eine Bindung zu dir aufgebaut hat. Warum sonst sollte sie dir nachlaufen? Das Verhalten kenne ich nur von Katzen, die die Nähe zu ihrem Besitzer suchen und benötigen.Daher gehe ich nicht davon aus, dass deine Mia beim Freigang auf nimmer wiedersehen verschwindet. Es könnte gut sein, dass ihr das gut tut. Allerdings bin ich auch der Überzeugung, dass ein Balkon keinen Freigang im Garten ersetzt. Für eine freiheitsliebende Katze wird ein Balkon keine Alternative darstellen.

      Doch muss es gar nicht sein, dass sich Mia bei dir wie im goldenen Käfig fühlt. Sie scheint sich doch ganz gut bei dir und deinen Katzen zu integrieren, was ich für ein gutes Zeichen halte.

      Du erbatest Ideen. Nachfolgend schreibe ich, was mir beim Lesen den Sinn kam. (Ich weiß nicht, was du schon alles ausprobiert hast. So manches kann daher redundant sein):

      Da du Mia behalten wirst, halte ich es für das vernünftigste, erst mal an ein paar Stellschrauben in deiner jetzigen Wohnung zu drehen.

      Statt nach einer kleineren Wohnung mit Balkon zu suchen, kann man auch alternativ die bestehende mit Katzenbalkonen "upgraden". Natürlich muss sich der Vermieter damit einverstanden erklären, selbst wenn die Montage ohne Beschädigung (= bohren) der Fassade erfolgt. Falls das nicht geht, kann man das Fensterbrett in den Raum hinein verbreitern und das Fenster mit einem mobilen Rahmen vergittern (ähnlich der Montage eines Fliegennetzes).
      Mit einer solchen Lösung wärst du nicht gezwungen umzuziehen und deine Süßen hätten dennoch etwas "Frischluft".

      Candyqueen schrieb:

      Jetzt liegt sie abends oft mit mir auf dem Sofa (in gebührendem Abstand natürlich) spielt auch manchmal mit mir, ist neugierig und verfressen.

      Das ist doch schon ein tolles Zeichen! Sie liegt frei auf dem Sofa in deiner Nähe - für ein ängstliches, nicht auf Menschen geprägtes Tier ist das seeeeeehr viel. :yes

      Bei scheuen und/oder ängstlichen Katzen ist es m. E. wichtig, ihnen so viel Sicherheit in ihrem "Revier" wie möglich zu bieten. Dazu gehört für mich nicht nur ein Besitzer, der für die Katze "berechenbar" handelt, sondern auch eine entsprechende Einrichtung. Dazu gehören aus meiner Sicht Fluchtorte bzw. -strecken und ein bis zwei sehr gut erreichbare "Potte-Plätze".
      • Hast du über deinem Sofa Catwalks (Bretter, Höhlen, Körbchen) über oder direkt neben diesem angebracht, welche die Katzen (am Besten von zwei Seiten) erklimmen können?
      • Wichtig ist zudem, dass beim Catwalk für scheue/ängstliche Katzen erhöhte Rundumsicht-Plätze angeboten werden, die sich mind. 2 m über dem Boden befinden (über der Kopfhöhe der Menschen) und so konzipiert sind, dass die Katze komplett den Blicken der Menschen entschwinden kann, aber bei der die Katze dennoch das Geschehen gut überblicken kann.
      • Probiertest du schon aus, ob Mia sich wohler fühlt, wenn du eine Höhle (z. B. ein umfunktionierter Karton) neben oder am Besten direkt aufs Sofa stellst, in die sie sich flüchten kann? Auch solche "Sicherheitszonen" helfen einem ängstlichen Tier, sich freier zu bewegen.
      • Elementar sind nach meiner Erfahrung zudem "Potte-Plätze" bzw. Tabuzonen, d. h. Orte, an denen die Katze nie, nie, nie gestört wird.
      Mein Kater Axel gehört auch zu den Katzen mit ängstlichem Wesen, obwohl er nie wirklich schlechte Erfahrungen in seinem Leben machte und von der ersten Sekunde an sehr liebevolle Menschen um sich hatte. Axel hat seit zig Jahren seinen Potte-Platz unterm Bett im Schlafzimmer. Das Bett verfügt über eine Stoffhusse und ist so hoch aufgebockt, dass er sich gut darunter bewegen kann. Wenn er sich darunter begibt darf niemand in der Wohnung seinen Namen erwähnen, niemand außer mir das Schlafzimmer betreten und keinesfalls wird unter dem Bett nachgesehen "was der Kater so macht". Er hat dort auf einem gemütlichen Liegeplatz seine Ruhe. Da er neugierig ist und dieser Platz seit Ewigkeiten so besteht, nutzt er ihn so gut wie gar nicht mehr. Schließlich bedeutet Ruhe haben zeitgleich totale Langeweile. :D

      Als ich las, dass Mia neugierig, verfressen und zugleich ängstlich ist, kam mir u. a. der Gedanke, ob ein Clickertraining Mia und dich ggf. etwas näher bringen könnte. Vielleicht akzeptiert Mia einen sehr langen Targetstab, der so lang ist, dass ihrKomfortabstand gewahrt wird?
      Vor der Nutzung würde ich den Targetstab einige Zeit rumliegen lassen. Mia kann sich dann mit ihm vertraut machen. Zudem sollte der Clicker nicht zu laut sein. Die Clicker von Karen Pryor fand Axel ok, wobei ich auf den billigsten, variabelsten umgestiegen bin: den Mund. Finde ich bei zwei (oder mehr) Katzen seeeeehr praktisch.
      Clickern selbst fördert das Selbstvertrauen. Zudem kannst du im Laufe der Wochen/Monate immer weiter den Stab verkürzen und dadurch den Abstand zwischen Mia und dir.

      Nutzt du Feliway oder ein anderes Produkt mit Katzenpheromonen? Das kann bei manchen Katzen ebenfalls dazu beitragen, sich zu entspannen. Probeweise kann man erst mal das Spray nutzen und Rückzugsorte sowie das Sofa damit "beduften". Sollte es eine gute Wirkung zeigen, sind die Stecker zur 24/7 Beduftung besser geeignet.

      Was fütterst du? Ein Hundetiertrainer gab mir vor zig Jahren den Tip, auf Mais im Futter gänzlich zu verzichten, da Mais Ängsten Vorschub leisten kann. Mehr dazu siehe z. B. hier: sitzplatzfuss.com/verhaltenstherapie-aus-dem-futternapf/
      Ob dies auch für Katzen gilt, konnte ich nicht herausfinden. Dazu fand ich keinen Beitrag im www. Jedoch ist Mais auch bei der Pferdenahrung dafür bekannt, dass es "aktivierend" wirkt. Ich könnte mir somit vorstellen, dass auch für ängstliche Katzen kontrainidiziert ist.
      Schädlich ist der Verzicht auf Mais keinesfalls, schließlich ist die Katze kein Mais- sondern ein Fleischfresser. ;)
      Leider bestehen immer noch sehr viele Trockenfuttersorten vorwiegend aus Mais und auch beim Nassfuttersorten wird er hinzugemengt. Daher achtete ich in Axels Angst-Hochphasen beim Futter darauf, dass alle Zutaten vollständig deklariert sind. Nach meiner subjektiven Einschätzung hat's was gebracht. Aber das kann auch schlicht der Placebo-Effekt sein. :schaem
      Hallo Friederike,

      puh, das ist ja jede Menge Input... Vielen Dank dafür! :-)

      Frederike schrieb:

      ]Ist die Wohnungstür zugleich auch die Haustür? Wenn sie nicht direkt ins Freie gelangt, hat das mMn null Aussagekraft. Auch das Bleiben auf dem Balkon ohne Ausbruchversuch muss kein Zeichen dafür sein, dass sie Freigang gar nicht mag. Vielmehr habe ich bei den Tieren aus Mallorca erlebt, dass sie Distanzen sehr gut einschätzen konnten. Es wäre auch denkbar, dass sie einen Ausbruchversuch unterlässt, weil sie einschätzen kann, dass es aus der Höhe ihrer Gesundheit abträglich sein könnte.


      Nein, die Wohnungstür ist nicht die Haustür. Allerdings wohne ich im EG und die Haustür ist nur wenige Meter von der Wohnungstür entfernt. Auch ein Sprung vom Balkon wäre dementsprechend kein Problem.

      Frederike schrieb:

      ]Statt nach einer kleineren Wohnung mit Balkon zu suchen, kann man auch alternativ die bestehende mit Katzenbalkonen "upgraden".


      Ich habe hier eine eine relativ große vernetzte Loggia, der geplante Umzug hat andere Gründe.

      Frederike schrieb:

      Elementar sind nach meiner Erfahrung zudem "Potte-Plätze" bzw. Tabuzonen, d. h. Orte, an denen die Katze nie, nie, nie gestört wird.


      "Potte-Plätze" ist ein lustiger Begriff, das habe ich noch nie gehört :staun , aber die gibt es hier. Mia versteckt sich auch gerne unterm Bett und da lasse ich sie grundsätzlich völlig in Ruhe. Genauso in ihrem selbstgebauten Katzenhaus, das in einer ruhigen Ecke steht, und in der Schlafmulde vom Kratzbaum, die sie sehr liebt und in der sie gerne schläft.

      Einen Catwalk habe ich auch, aber im Schlafzimmer. Den nutzt hauptsächlich Sheila, um zu ihrem Lieblingsplatz auf dem Kleiderschrank zu kommen, wo ihr Schlafhäuschen steht. Für die neue Wohnung ist aber ein Catwalk im Wohnzmmer geplant. :-)

      Frederike schrieb:

      Nutzt du Feliway oder ein anderes Produkt mit Katzenpheromonen?


      Ja, ich hab mehrere Feliway-Stecker im Dauereinsatz.

      Frederike schrieb:

      Was fütterst du? Ein Hundetiertrainer gab mir vor zig Jahren den Tip, auf Mais im Futter gänzlich zu verzichten, da Mais Ängsten Vorschub leisten kann.


      Okay, das hab ich auch noch nie gehört. :staun Aber hier gibt es eh nur getreidefreies Futter. Auch das Trofu ist getreidefrei mit 80 % Fleischanteil.

      Das Clickertrainig mit dem extralangen Targetstab ist eine gute Idee. :yes Ich hab einen Clicker hier, muss mal sehen, wo ich einen extralangen Stab herbekomme. Mal sehen, ob ich eine Spielangel mit langem Stab finde, da kann ich mir dann was draus basteln...
      :katze Liebe Grüße von Susanne mit Sheila, Maja und Mia :katze
      Meine geliebten :stern Monty, Amy und Gismo für immer in meinem Herzen :herz-pfeil

      Meine Herzenskatzen
      Hallo Candyqueen,

      nichts zu danken. Das meiste davon hattest du ja eh schon umgesetzt...

      Candyqueen schrieb:

      wo ich einen extralangen Stab herbekomme.

      Den gibt's im Bastelbedarf. Einfach einen langen, dünnen Holzstab und eine kleine Holzkugel kaufen. Den Stab auf gewünschte Länge kürzen und mit Holzleim oder Heißkleber eine kleine Holzkugel daran befestigen und schon hast du einen extra langen Target-Holzstab, den du sukzessive mit der Säge oder Gartenschere kürzen kannst. Kostet ca. 1 bis 2 Euro und ist fix zusammengebastelt. Falls du ihn nicht unbehandelt lassen magst, so kannst du ihn beispielsweise mit Leinöl einlassen. Das ist gesundheitlich unbedenklich und günstig. Anleitung zum einlassen: gelbe Glitzischwammecke mit Leinöl tränken, damit den Stab einreiben und ein paar Stunden trocknen lassen, kurz nachpolieren mit einem Lumpen. Fertig.