Ich komme mit der adoptierten Katze nicht klar

      Ich komme mit der adoptierten Katze nicht klar

      Hallo liebe Mietzmietz-Community,

      mir fällt es nicht leicht mich extra auf eine Katzen-Seite anzumelden und fremde Meinungen einzuholen, aber ich muss einfach mal mit anderen Menschen darüber reden und vielleicht hat der ein oder andere Mensch ähnliche Empfindungen und kann mir Tipps geben.
      Folgendes, meine Freundin und ich sind vor kurzen zusammengezogen - also ich zu ihr. Es ist zwischen uns wirklich alles perfekt und wir sind sehr ineinander verliebt. Eine Woche nachdem wir zusammengezogen sind, hat meine Freundin gefragt ob ich damit einverstanden wäre, wenn wir eine alte Katze (13j) aus der Familie adoptieren könnten. Ich habe bereits schon mit vielen Tieren gelebt: Hund, Hasen, Fischen, Schildkröten und vieles Mehr - und hatte noch nie ein Problem. Doch gegen Katzen hatte ich schon immer eine "leichte" Abneigung, aber mit der ein oder anderen Katze von Freunden hat es sogar sehr harmoniert. Somit habe ich sofort ja gesagt und haben es auch sowas in der Art wie ein ersehntes Baby gesehen. Doch ich bereue es stark.

      Nach einigen Monaten bin ich kurz davor durchzudrehen und wieder auszuziehen. Ich bin mir einfach sicher as ich mit Katzen nichts anfangen kann und sogar mittlerweile eine Abneigung gegen diese Tierart habe. Der Kater hat sich nur sehr langsam an uns gewöhnt und war sehr schüchtern. Er verkroch sich die ersten Wochen nur unter der Couch und kam meistens nur wenn es Essen gab raus. Irgendwann kam er öfters raus und mir ist aufgefallen was für ein schöner Kater das ist. Wirklich teilweise sehr süß und waren glücklich über unsern ersten Durchbruch. Dann fing alles an. Der Kater fing an alles zu zerkratzen. Dann fing der Kater an den Boden voll zu erbrechen und das fast schon täglich. Beim Arzt waren wir öfters, mittlerweile ist es auch "weniger" geworden. Dann fing der Kater an Nachts bei uns im Schlafzimmer extrem zu Jaulen . Ununterbrochen, meistens ab 3-4 Uhr JEDEN Tag morgens und das hat mich beinahe in den WAHNSINN getrieben. Leder Stühle und viele weitere Möbel wurden komplett zerstört in der Nacht! Ein Kratzbaum haben wir, wird aber nicht genutzt. Überall liegen Katzen Haare und ich habe das Gefühl der Kater geht stündlich kacken und selbst die kombinierte Kackkraft, der gesamten Menschheit kann diesen Geruch nicht gleichsetzen! Es ist fürchterlich. Was ich aber auch als sehr störend empfunden habe, die Katze erschreckt sich richtig oft und heftig. Zum Beispiel kann man an der Katze vorbei laufen oder eine Plastik-Flasche fällt um oder sowas und der Kater hat eine Reaktion... naja wie als wenn die Decke gerade runter kommt. Sowas von Hysterisch und verstörend.


      An einem Abend ging es mir zu weit. Ich wurde wieder einmal die ganze Nacht wach gehalten und der Kater hatte wieder auf dem Boden gebrochen. Vor lauter Wut und Verzweiflung habe ich den Kater aus dem Raum verscheucht. Da der Kater sein Rückzugsort genau in diesem Raum hatte, wollte er nicht gehen und hab ihn mehr oder weniger mit dem Besen raus gedrängt bzw. raus geschoben. Ende vom Lied war er hat sich voll geschissen. Vor lauter Panik habe ich dann meine Freundin angerufen und nach Hilfe gebeten und Sie kam auch schnellstens. Sie hat mir natürlich gesagt dass das nicht geht und das ich dem Kater damit eine höllische Angst gemacht habe.. und mir ist auch klar geworden Sie hatte recht.

      Die Katze treibt mich in den Wahnsinn! Ich kann nicht schlafen und ich empfinde leider nur Hass, aber das möchte ich nicht. Ich möchte niemals das wir die Katze weggeben, ich weiß die Katze hat DAS nicht verdient. Ich bin sogar mittlerweile sogar der Meinung das Katzen eher in ihrer "freien" natürlichen Umgebung, besser aufgehoben sind. Ich möchte nicht ausziehen und unsere Beziehung gefährden. Ich suche eine neue Strategie mich besser an das Verhalten einer Katze zu gewöhnen. Ich an mir selbst irgendwie arbeiten, vielleicht war jemand hier in einer ähnlichen Situation und weiß wie man so einen "Stress" bewältigen kann oder hat eine ähnliche Geschichte


      Ich bitte um jede Hilfe

      Gruß

      Iverson
      Ganz ehrlich?

      Zieh schnellstens aus.

      Daß einen nächtliches Randalieren sauer macht kann ich verstehen, nicht aber daß es dadurch zu Gewalttaten kommt. (und eine Gewalttat war die Aktion mit dem Besen, siehst Du doch an der Wirkung, die es auf ihn hatte.)

      Aber der Kater erbricht, weil ihm was fehlt, und nicht um Dich zu ärgern. Auf so ein Lebewesen loszugehen, da fehlen mir die Worte.
      Liebe Grüße von Ines und Aimée
      :stern Lucie für immer im Herzen
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      Der Kater macht das nicht aus Bosheit. :left-right

      Irgendwie lustig, der Vergleich mit dem Baby. Bei einem Baby hättest du auch Gestank und nächtliches Schreien. :D
      (Davon abgesehen hat ein Katzen-Senior aber wirklich mal gar nichts mit einem Menschenbaby gemeinsam; ihr habt da einen gestandenen Herrn mit Lebensgeschichte "adoptiert".)

      Wärst du denn noch bereit, dich noch mal mit Kater und Freundin auseinanderzusetzen, noch mal auf Ursachensuche zu gehen und - über Monate, mit Rückschlägen - zu versuchen, die Situation für euch drei zu verbessern?
      Oder ist eigentlich nur noch die Frage, wer auszieht, du oder der Kater?
      Ich kann mir vorstellen das hier einige Hobby-Katzen-Liebhaber sich angegriffen fühlen bei dem was ich über Katzen nicht mitempfinden kann. Aber ich bitte darum neutral zu bleiben und mich nicht fertig zu machen. Ja, das mit dem Besen war gemein und das kann ich verstehen. Ich bin auch nur ein Mensch und mache auch Fehler. Aber ihm weh tun wollte ich nicht und hab ich auch nicht, ich war verzweifelt mit der Situation und ich wollte ihn nur aus dem Raum führen.


      @Still_Shining Absolut! Ich will irgendwie mit der Katze klar kommen. Es gibt keine Option das der Kater auszieht. Das sage ich sogar von mir aus! Der Kater kann nichts rein gar nichts dafür. Es ist doch nur ein Tier, das weiß ich. Ich möchte am liebsten meine Grundeinstellung ändern oder vielleicht finden wir eine Lösung wie man manche Dinge zum Beispiel mit dem Lärm Nachts besser bewältigen kann. Warum jault der Kater so nachts ? Essen kriegt er. Spielen mag er nicht. Gekrault wird er ständig. Was fehlt ihm ?
      Ich schließ mich @Still_Shining an. Das ist eine Frage, die Du zuerst klären musst und 2. muss ganz klar sein, dass Du Dich so weit beherrschen kannst, dass Du nicht mehr direkt gegen den Kater vorgehst, weder körperlich, noch durch anbrüllen!

      Es sind so viele Punkte, die Du anspricht, die zum großen Teil SO nicht "typisch für Katzen" sind und deshalb sind sie auch nicht unveränderlich. Beispiel kotzen: alle Katzen kotzen mal, aber wenn sie das fast täglich tun, sind sie krank, oder vertragen das Futter nicht.

      War der Kater immer Wohnungskater? Wie hat er sich in seinem früheren Zuhause verhalten?

      Ach, ich will noch gar nicht ins Detail gehen. Zuerst musst Du mit Deiner Freundin reden und ihr schildern wie es Dir geht.

      So wie Du es beschreibst, sehe ich eigentlich keine Zukunft für Dich und den Kater in einem Haushalt, aber ich kenne Dich nicht und Du wendest Dich immerhin an ein Forum...
      Vielleicht seid Ihr ja doch bereit Euch reinzuknien, denn das müsst Ihr Beide, um aus dem verschreckten Kater, der vermutlich verzweifelt markiert (kratzt) um sich etwas sicherer zu fühlen, einen gesunden, entspannten und angenehmen Hausgenossen zu machen.

      Edit: meine Frage hast Du eben beantwortet :-)
      Liebe Grüße,
      Heike

      Hier sind wir :-)

      "Jeder, der eine Weile mit einer Katze zusammengelebt hat, weiß, dass die Tiere unendlich viel Geduld mit den Grenzen des menschlichen Verstandes haben." C. Amory

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von „Kaya&Stella“ ()

      Da der Kater schon älter ist, würde ich euch empfehlen ihn sein Gehör in einer guten TA Praxis oder einer Tierklinik testen lassen.

      Schreckhaftigkeit und nächtliches Schreien sind typische Symptome für Taubheit bei Katzen.
      Gruß, Heidrun

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Fania“ ()

      Ich finde deine Einstellung und deine Einsicht wegen des Besens gut! Mit so einer Bereitschaft kann man arbeiten.

      zum Thema Klo-Geruchsattacke: was kriegt er zu fressen? Je minderwertiger das Futter ist (und das soll jetzt kein Vorwurf sein), desto mehr Output ist es und umso übler riecht er...

      zum Thema nächtliches Schreien und Jaulen: Taubheit ist eine Möglichkeit (bzw. Schwerhörigkeit), aber auch das Fehlen eines Katzenkumpels, deswegen ist die Frage nach seiner Vergangenheit wichtig: war er immer Wohnungskater (wie heißt der Bub denn?) und immer alleine?

      das Zerkratzen der Möbel: ist "teilweise typisch", weil Katzen so u. a. ihr Revier markieren und dafür sorgen, dass sie sich in der Umgebung wohl fühlen, weil alles nach ihnen riecht (sie haben u. a. an den Pfotenballen Pheromondrüsen), außerdem stehen Katzen drauf, ihrem Revier auch "sichtbare Markierungen" zu verpassen. Die meisten Katzen sind uns gegenüber tolerant genug, sich am Kratzbaum zu vergnügen, aber halt nicht alle. Abhilfe KANN Felifriend (zum Einsprühen der betroffenen Stellen, nicht zu verwechseln mit Feliway) schaffen, dann riecht es schon "gut" und das Kratzen ist vielleicht überflüssig. Auch Kratzbretter an den betroffenen Stellen (wenn's Wände sind) oder Pappkratzmöbel (schau mal bei zooplus.de), die sie zerfleddern dürfen können helfen - müssen aber nicht ;)
      Wo steht der Kratzbaum? Ist die Stelle vielleicht einfach die falsche? Katzen haben gerne möglichst alles im Blick, wenn der KB also z. B. im Flur inner Ecke steht, kann das einfach die falsche Stelle sein. Ein schöner Platz zum rausgucken und möglichst an seiner "Rennstrecke" ist vieeeeel schicker aus Katzensicht. Gibt's "nur" nen Kratzbaum oder hat er die Möglichkeit, sich ansonsten so in der Wohnung zu bewegen, dass er möglichst wenig den Boden berühren muss? Also z. B. vom Kratzbaum auf ein Regal, auf eine Kommode, auf's nächste Regal, von da auf die Couch etc...

      das Kotzen: meine erste Katze hat täglich gekotzt, bis wir herausgefunden hatten, dass sie eine Magenschleimhautentzündung hatte (wurde beim röntgen festgestellt, die Magenschleimhaut war sehr verdickt) - eine andere Möglichkeit ist natürlich die angesprochene Futterunverträglichkeit. Typisch für 95% der Katzen ist es übrigens, auf einen Teppich zu kotzen und wenn es der einzige im ganzen Haus ist :ko

      gegen die Katzenhaare hilft leider nix außer bürsten, ner guten Fusselbürste und die Klamotten/Einrichtung auf die Farbe der Katze abzustimmen :duckundweg :haha
      Die Erde ist rund, damit die Menschen auch dann an ihrem Ziel ankommen, wenn sie in die falsche Richtung laufen

      Betrachte immer die helle Seite der Dinge oder reibe die dunkle, bis sie glänzt (Norman Vincent Peale)

      Kreatinin-Wert bei gebarften Katzen
      Das klingt als wären gleich zwei kreuzunglückliche männliche Wesen in diesem Haushalt!

      Der Kater ist total verunsichert und verstört. Wie verhält er sich denn deiner Freundin gegenüber? Habt ihr ihn richtig zu Hause eingeführt, mit Urlaub nehmen und kennen lernen und beschnuppern lassen und sanft reden und anblinzeln?
      (EDIT: sorry das hattest du ja schon geschrieben) Habt ihr ihn mal einem Tierarzt vorgestellt für die körperlichen Auswirkungen die du beschreibst?

      Ich weiß wie fertig es einen machen kann wenn Katzen nachts keine Ruhe geben. Bonk hatte das, als sie noch eine reine Wohnungskatze war. Das hat sich schlagartig gegeben sowie ich ihr Freigang ermöglicht hatte.

      Wäre das eine Option bei euch?

      Ich finde es gut, dass du so ehrlich bist @IversonX und ich finde auch dass es dir hoch anzurechnen ist, dass du so stark möchtest, dass es funktioniert. Ich glaube, bei einer glücklichen Katze die sich wohl fühlt in ihrer Umgebung würdest du solche Gedanken, wie du sie beschreibst, überhaupt nicht hegen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „hinome“ ()

      Kaya&Stella schrieb:

      Es sind so viele Punkte, die Du anspricht, die zum großen Teil SO nicht "typisch für Katzen" sind und deshalb sind sie auch nicht unveränderlich. Beispiel kotzen: alle Katzen kotzen mal, aber wenn sie das fast täglich tun, sind sie krank, oder vertragen das Futter nicht.

      Das sehe ich genau so. Ich weiß nicht, was der TA bisher gemacht hat - ABER:

      1. tägliches Kotzen: Ist ein geriatrisches Blutbild inkl. Bauchspeicheldrüse und Schilddrüse gemacht worden? Solche Erkrankungen können dahinter stecken. Urin sollte ebenfalls untersucht werden auf Nierenerkrankungen. Ansonsten: Was füttert ihr: Ich würde im Futterhaus oder Fressnapf ein gutes zucker-, und getreidefreies Futter kaufen - und zwar erstmal Sorten wie "sensitiv", gastro" oder "mono". Das sind gut verträgliche Futter.

      2. Output: ständiges Sch.. ist NICHT normal. Meine Katze macht in der Regel alle 2 Tage ein Häufchen - klar müffelt das dann, aber es sollte fest und dunkel sein. Ansonsten: Auch Schilddrüsenverdacht, Futterunverträglichkeit oder Parasiten (Würmer, Giardien) - TA sollte ein Kotprofil erstellen.

      3. Schreckhaftigkeit / Schreien: Katzen können dement werden, aber natürlich auch taub oder blind. Bitte auch prüfen (lassen). Auch hie wieder: Schilddrüse mögliche Ursache.

      Diese Untersuchungen würde ich als erste Tat veranlassen, falls noch nicht gemacht. Blut, Urin, Kot sollte zusammen weniger als 200 Euro kosten - aber dann habt ihr evtl. eine Diagnose, die ihr behandeln könnt und eine Katze, die sich NORMAL verhält (Futter auf z.B. Kattovit sensitiv oder Macs mono oder Hühnchen-Schonkost würde ich so oder so als erstes machen bei einer Kotz-Katze)
      Grüße von Britta und dem Müffchen vom See!

      "Eine Katze kommt nicht immer, wenn du sie rufst - aber sie ist immer da, wenn du sie brauchst :love: ."

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „Müffchen“ ()

      Noch was eingefallen: Wie siehts mit der Futtermenge aus? Bietet ihm möglichst häufig kleinere Portionen an - das ist schonender. Wieviel kriegt / braucht er? Hat er nachts evtl. Hunger? Auch wieder Schilddrüse: Dann haben die Katzen ewig Hunger und verdrücken Unmengen, es bleibt aber nix "hängen" (->Output). Einer Wohnungskatze in seinem Alter sollten - je nach Größe natürlich - ca. 200g gutes (also nicht Kitekat und co.) Futter reichen. Aber ihn nicht "knapp" halten, sondern mal schauen, wie viel er möchte.
      Grüße von Britta und dem Müffchen vom See!

      "Eine Katze kommt nicht immer, wenn du sie rufst - aber sie ist immer da, wenn du sie brauchst :love: ."
      Hallo erst mal :wink ! Ich finde das mutig von dir, dass du dich hier angemeldet hast und so offen über dein Problem sprichst! Hut ab!

      Das ganze gesundheitliche wurde ja schon angesprochen.
      Meine Frage an dich; darf der Kater nachts zu euch ins Schlafzimmer? Er könnte nämlich auch auch Protest so mauzen.
      Wie die anderen schon gesagt haben, lasst den alten Herren gründlich durch checken.

      Was mich andererseits interessieren würde, warum wird ein so altes Tier weggegeben???? :((

      Oder habe ich das überlesen?
      Ein Leben ohne Tiere ist möglich, aber sinnlos (frei nach Loriot)
      :color_wave

      Man muss nicht verrückt sein, um mich zu mögen, aber es hilft ungemein :D

      hinome schrieb:

      Ich finde es gut, dass du so ehrlich bist @IversonX und ich finde auch dass es dir hoch anzurechnen ist, dass du so stark möchtest, dass es funktioniert

      Das sehe ich genauso. :yes
      Meistens schreiben ja dann hier eher die "Freundinnen"; dass du dich aktiv mit dem Thema beschäftigst, obwohl du eigentlich zu Katzen keinen Bezug hast, ist wirklich schön. :-)

      Ich schließe mich Müffchen und den anderen an, was das Futter und den Tierarzt betrifft.
      Und was deinen Bezug zum Kater betrifft: Es gibt gut geschriebene und aktuelle Bücher zu Katzenwesen und -verhalten. Sowas würde ich dir ans Herz legen, denn Katzen sind schon recht anders als Menschen oder Hunde. Kannst ja mal nach Sabine Schroll oder Christine Hauschild schauen und dir da ein, zwei Bücher als Start suchen. Mit ein bisschen Hintergrundwissen erscheinen manche Verhaltensweisen dann in einem anderen Licht.