Kittenerziehung

      @Still_Shining Klar, aber erstmal müssen sie ja im doppelten Sinn ankommen. Das heißbegehrte Trockenfutter der Pflegestelle nur noch als Leckerchen akzeptieren und dann kann ich anfangen. Geduld muss beim Klickern sein, ansonsten macht es keinen Spass.

      @Elnomi Hmmm. Ich meine Nala sei so um die 2-3 Jahre, wenn ich das richtig in Erinnerung habe, oder? Und nicht so spielerisch? Da könnte Klickern wirklich etwas
      Abwechslung und Bindung aufbauen, wenn Katz will :)

      Ganz am Anfang hab ich mir viele Videos (damals mit Nagern) angeschaut.
      In Richtung Katzenklickern find ich den österreichischen Kanal von "rein getigert" auf Youtube ganz gut. Sie erklärt viel zum Katzenklickern, allerdings eher zu Tricks, aber häufig auch zu anderen Methoden. Das Timing aber wirklich vorher mit Menschen üben. Das muss beim Halter sitzen, ansonsten wird es nichts mit der Erziehung.

      Viele interessante Infos gibt auch das Buch "Katja Rüssel Katzen-Clickertraining" oder "Christine Hauschild - Trickschule für Katzen". Beide finde ich (in Teilen -immer mit Verstand und Skepsis für sich selbst beurteilen - gut. Angenehm lesbar und für Anfänger geeignet, vielleicht sogar für Kinder eine gute Möglichkeit mit der Katze in Kontakt zu treten...

      Liebe Grüsse
      Nicole
      Liebe Grüsse
      von Nicole, dem Äffchen (im) Bamboo und der Erdmännchenlady Ziva.
      :love:
      Beobachte die Welt der Tiere und Du lernst Dich selbst kennen.

      Still_Shining schrieb:

      Auch beim Tisch: "Nein", runtersetzen.


      Ich gebe zu, ich habe versagt.

      Das sind keine Kitten, sondern Mutter (8 Jahre) und Tochter (4 Jahre) und die liegen auf dem Tisch weil er wegen vieler Besucher zusätzlich aufgestellt wurde und deshalb "neu" war.

      Ich fand es nicht soo schlimm und habe sie liegen lassen, sie gingen freiwillig als es langweilig wurde.. ;)

      Hab das Bild entfernt, es ist schließlich dein Thread. Nun warte ich ungeduldig auf Fotos von deinen Kitten. :D
      Gruß, Heidrun
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      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von „Fania“ ()

      Fania schrieb:

      Ich gebe zu, ich habe versagt.

      Ich habe es bei meinen jetzigen Katzen gar nicht erst versucht. ;) Wenn ich den Tisch als Esstisch brauche, wechsle ich die Tischdecke - und dann dürfen die Katzen nicht zwischen den Tellern sitzen. Ansonsten können sie drauf rumlaufen, wie sie lustig sind, kein Problem.

      Aber das ist halt die Methode (immer wieder runtersetzen), mit der man, wenn einem das wirklich wichtig ist, Chancen hätte.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Still_Shining“ ()

      Still_Shining schrieb:

      Aber bei Kitten in dem Alter stelle ich es mir einfach sehr schwierig vor.

      Kommt halt wie alles auf den Charakter der Kitten an. Ich hab mit Maja so mit 14 Wochen oder so angefangen zu clickern. Sie war schon damals eher die Ruhigere, klar hat sie auch gespielt aber sie hatte eine recht große Konzentrationsspanne und liebt einfach bis heute Essen über alles :haha Abby hingegen war damals zu quirrlig und ist heute zu wenig an Futter interessiert als das man mit ihr clickern könnte. Wie Kinder lernen Kitten halt auch sehr schnell.
      Allerdings clickern wir auch schon lange nicht mehr und haben es auch nie zur Erziehung, sondern nur zur Beschäftigung genutzt.

      Ansonsten schließe ich mich an. "Nein" und runter-/wegsetzen oder ignorieren sind am effektivsten. Ignorieren geht natürlich nur bei Sachen, bei denen sie sich nicht verletzen oder etwas kaputt machen können. Außer man hat da eine hohe Toleranzgrenze, was kaputtmachen angeht :D
      Liebe Grüße, Düdi mit Maja, Abby und Pearl :herz-pfeil
      Für immer unvergessen :stern Horsti

      Duedi schrieb:

      Allerdings clickern wir auch schon lange nicht mehr und haben es auch nie zur Erziehung, sondern nur zur Beschäftigung genutzt.

      Meinen Kater habe ich gar nicht mehr auf den Klicker, sondern auf ein Lob-Wort konditioniert. Die Stimme habe ich immer dabei. ;) Bei der Katze gibt es auch ein Lob-Wort, aber das habe ich nicht ganz so gezielt trainiert, das klappt daher nicht ganz so gut.
      Jedenfalls kann ich das dann schon auch in der "Erziehung" einsetzen. Wenn eine ganz neue Situation auftritt und die Katze nicht genau weiß, wie sie sich verhalten soll, kann man mit "Lob" oder "Nein" schon direkt ein bisschen steuern. Oder wenn die Filzknoten mal ziepen beim Bürsten, bekomme ich die Katzen über ein Lob wieder auf meine Seite und sie halten noch ein paar Minuten durch - so muss ich nicht zwischendurch andauernd Leckerlis parat haben.
      Ich erziehe aber generell wenig, glaube ich. Gefahrenquellen sind größtenteils beseitigt und ansonsten arrangiert man sich mit der Zeit.
      Meine Beiden hingen ja zu Anfang auch gerne mal am Bein.
      Meist dann wenn es deren Meinung nach mit dem Futter richten zu lange gedauert hat.
      Ein schrilles Nein oder Aua hat manchmal was gebracht, manchmal auch nicht. Dabei hab ich sie aber IMMER vom Bein abgeschüttelt. War mir dabei auch herzlich egal ob das mal was unsanfter war oder nicht. Es hat halt eben sehr oft wirklich schweine weh getan. Ich möchte auch mal behaupten das es bei meinen erst gefruchtet, als sie wirklich mal was unsanfter vom Bein "geflogen" sind und gemerkt haben, dass ich das so gar nicht lustig und angenehm finde. Seither ist Ruhe damit.
      Aber jetzt bitte nicht falsch verstehen, die sind natürlich nicht einmal quer durch die Küche geflogen. Aber ich habe sie eben auch nicht einfach nur per Hand von meinem Hosenbein abgepflück.

      Ich muss gestehen, Aragon und Harmony sind Tisch-Lieger. Ob das nun der Esstisch ist oder der Wohnzimmertisch, uns war es egal ob die beiden sich darauf breit machen oder nicht. Außer wenn wir essen. Was beide aber sehr gut auseinander halten können. Uns war das einfach total egal und ehrlich gesagt hatten wir auch kein Bock gefühlte 100 mal am Tag die Katzen von den Tischen runter zu setzen.
      LG von Anke mit den Plüschis Aragon & Harmony :herz
      für immer im Herzen :stern - Kater Bacardi und Seelenhund Hummel :herz
      Lob und Nein haben wir auch, ohne bewusster Konditionierung. Auf Nein hören sie alle sehr gut, Pearl kennt zusätzlich "Aua", aber nicht von uns. Hab einmal als sie mich leicht gezwickt hat Aua gesagt und sie ist sofort weggehüpft. Habs ja gar nicht so gemeint :sehnix Aber darauf wurde sie scheinbar von ihren Vorbesitzern konditioniert, jetzt wissen wir da Bescheid.
      Aber das hat sich einfach im Laufe der Zeit so ergeben, beim Clicker geht es dann ja doch um das bewusste einsetzen und so ein Klick ist halt kurz und tritt im normalen Leben nie auf. Nein sagt man auch so mal oder andere Wörter.

      Jeder hat doch so seine eigene Vorstellung, was die Katzen dürfen und was nicht. Also im Bezug auf das Tisch liegen. Bei uns dürfen sie auch rauf, solange wir nichts essen. Maja darf auch während wir zu zweit oder mit katzenfreundlichen/-verrückten Besuchern essen auf dem Schoß sitzen.
      Liebe Grüße, Düdi mit Maja, Abby und Pearl :herz-pfeil
      Für immer unvergessen :stern Horsti
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      @Fania Was für ein niedliches Bild (kann das herzsmiley über handy nicht setzen)

      Natürlich muss jeder für sich entscheiden, was erlaubt ist. Mir geht es in der angedachten Erziehung z.b. nur um Gefahrensituationen für Mensch oder Katze. Ich habe vorher gesucht, wegen der offenen Küche und dem Herd. Da ist eine Erziehung wirklich nötig, damit es nicht zu Unfällen kommt. Allerdings schon vor dem 1.Klickern.

      Was man in der Zeit der Recherche alles so liest ist jedoch mMn teilweise Tierquälerei (von Schlägen bis zu Schreien - geht gar nicht). Deswegen wollte ich eben weiterhin Klickern, weil die Kommunikation sehr klar für beide Seiten ist.

      @Duedi Mit was man klickert ist ja Wurscht, schnalzen funktioniert genauso gut wie ein anderer Laut oder ein Kuli. :) Aber schön zu sehen, dass es bei dir auch schon in der Kittenzeit funktionierte.

      @Hummel128Würde die Mama ja auch so machen, wenn es weh tut.
      Bei ganz gefährlichen Dingen hab ich auch schon von Fauchen gelesen. Manch sensible Katzen reagieren da aber wohl auch mit Ängstlichkeit. Das möchte ich nicht.

      Liebe Grüsse
      Nicole
      Liebe Grüsse
      von Nicole, dem Äffchen (im) Bamboo und der Erdmännchenlady Ziva.
      :love:
      Beobachte die Welt der Tiere und Du lernst Dich selbst kennen.
      Naja, wenn es wirklich gefährlich ist, wäre mir ein Erschrecken lieber als alles andere :sehnix Vor allem bei keinen jetzt extrem scheuen Katzen, aber ich muss sagen sogar da wären mir ein paar Schritte zurück lieber, als das Aussetzen einer Gefahr. Allerdings gefaucht haben wir nie, aber plötzlich vorbeifliegende Tempopackungen oder Kissen gab es hier schon desöfteren. Nicht um das Tier zu treffen, nur um es abzulenken. Oder mal gegen etwas laut klopfen, Klatschen oder etwas lautes Fallen lassen, Hauptsache irgendwas, was sie nicht unbedingt mit uns in Verbindung bringen.
      Aber in den ersten Monaten haben uns unsere Nachbarn auf alle Fälle oft mitleidig angelächelt, weil am Laufenden Band ein "Neiin" zu hören war.

      Offene Küche haben wir auch. Auf alle Fälle immer nach dem Kochen Töpfe mit Wasser und Deckel drauf stehen lassen. Sobald die Platten erkühlt sind kommen bei uns so Abdeckungen drüber und nix kann passieren. Die Bedienknöpfe sind bei uns oben und die könnten sie auf alle Fälle bedienen, auch schon als sie Kitten waren. Da hatten wir die Abdeckungen noch nicht und habens mal Piepen hören..
      Prinzipiell haben unsere Katzen alle durch die "Nein" und Runtersetzen Methode aber gelernt, dass die Küche tabu ist, insbesondere, wenn da gekocht wird. Das klappt eigentlich auch sehr gut, wir konnten zuletzt sogar Lebensmittel bzw. benutzte Teller stehen lassen ohne dass sie geklaut wurden. Nur unsere Dritte jetzt, die sieht das etwas anders und würde sich schon gern so manches Leckerchen holen :haha Aber das ist ja auch kein Problem, man wird sehr ordentlich, insbesondere mit Kitten. Und egal wie viel man vorbereitet, sie finden immer irgendwas, an das man nicht gedacht hat. Unsere haben zum Beispiel die Sockel der Küche abgebaut und waren kaum mehr da rauszubekommen, bis wir die Teile dann festgeschraubt haben.
      Liebe Grüße, Düdi mit Maja, Abby und Pearl :herz-pfeil
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      Duedi schrieb:

      Naja, wenn es wirklich gefährlich ist, wäre mir ein Erschrecken lieber als alles andere :sehnix

      Da hst du recht, besser ein Schreck, als Schlimmeres! Soll halt nur nicht als erste Wahl dienen, wenn es anders geht, denk ich...aber ich nehme mich nicht aus, natürlich würde ich in einer Gefahrensituation nicht immer völlig besonnen Klickern, dafür bin ich nicht Zen-genug :haha Meiner Hündin hab ich mal auf der Wiese, als sie gar nicht hören wollte und im Jagdfieber auf eine Hauptstrasse zurannte :o ihre Leine vor die Füsse geschmissen. War ein sehr gezielter und verzweifelter Wurf. Zum Glück hat sie die Leine nicht getroffen und sie hat umgedreht. Gefeit bin ich vor Schrecksekundenwerfen also sicherlich nicht ;)

      Duedi schrieb:

      Aber in den ersten Monaten haben uns unsere Nachbarn auf alle Fälle oft mitleidig angelächelt, weil am Laufenden Band ein "Neiin" zu hören war.

      Unsere Nachbarn hab ich schon vorbereitet, zum Glück haben die drei Kinder im Vorschulalter bzw. Grundschulalter, da können wir uns dann wegen der Neins gegenseitig aufziehen :haha

      Duedi schrieb:


      Offene Küche haben wir auch. Auf alle Fälle immer nach dem Kochen Töpfe mit Wasser und Deckel drauf stehen lassen. Sobald die Platten erkühlt sind kommen bei uns so Abdeckungen drüber und nix kann passieren.

      :danke für den Tipp. Wassertöpfe kannt ich schon, was sind das denn für Abdeckungen? (sorry für OT)

      Duedi schrieb:


      Die Bedienknöpfe sind bei uns oben und die könnten sie auf alle Fälle bedienen, auch schon als sie Kitten waren. Da hatten wir die Abdeckungen noch nicht und habens mal Piepen hören..

      :o

      Duedi schrieb:

      Aber das ist ja auch kein Problem, man wird sehr ordentlich, insbesondere mit Kitten. Und egal wie viel man vorbereitet, sie finden immer irgendwas, an das man nicht gedacht hat.

      Das wird bestimmt lustig hier....bin mal gespannt, ob mein werter GG es schafft nach so vielen Jahren des organisierten Chaos, Ordnung zu halten :haha

      Aber nochmal kurz zum Thema. Das "Klickern" ist ja nur eine Art der positiven Verstärkung/ positiven Konditionierung, wie das jetzt zu Hause aussieht, ob mit Klickertool, ob Stimmen oder Geräusche genutzt werden ist mMn wirklich egal, gehört eigentlich eh alles in einen Pott :D

      Liebe Grüsse
      NIcole
      Liebe Grüsse
      von Nicole, dem Äffchen (im) Bamboo und der Erdmännchenlady Ziva.
      :love:
      Beobachte die Welt der Tiere und Du lernst Dich selbst kennen.

      NicAn schrieb:

      Ordnung zu halten

      Das schafft er bestimmt :haha Wir sind alles andere als ordentlich und man merkt unserer Wohnung auch sehr an, dass die Katzen entspannter wurden. Seitdem ist wieder viel mehr Unordnung :haha

      NicAn schrieb:

      was sind das denn für Abdeckungen? (sorry für OT)

      Sowas in der Art ebay.de/itm/like/401010638618?lpid=106&chn=ps&ul_noapp=true Kann man halt erst drauf tun, wenn die Platten kalt sind. Deswegen solange die Töpfe.
      Liebe Grüße, Düdi mit Maja, Abby und Pearl :herz-pfeil
      Für immer unvergessen :stern Horsti
      Aber spannend ist das Thema immer wieder. :-) @Elnomi, wenn's dir zu allgemein wird, brems uns einfach, okay? Du wolltest ja ursprünglich Tipps zu konkreten Problemen.

      NicAn schrieb:

      aber ich nehme mich nicht aus, natürlich würde ich in einer Gefahrensituation nicht immer völlig besonnen Klickern, dafür bin ich nicht Zen-genug

      Also, wenn meine Katze mit der Nase in der Steckdose hängt, gibt's da nichts zu klickern. Dann wird sie verscheucht und fertig. Und hinterher finde ich dann in Ruhe raus, was sie da wollte - meistens meine Aufmerksamkeit. Und ich weigere mich, Kindersicherungen an die Steckdosen anzubringen.

      NicAn schrieb:

      ob mit Klickertool, ob Stimmen oder Geräusche genutzt werden ist mMn wirklich egal, gehört eigentlich eh alles in einen Pott

      Exakt. :-)
      Und nicht nur in der Theorie, auch ganz praktisch ist das bei Katzen viel stressärmer (für alle), als Erziehung mit Bestrafungen. Ich hatte ja schon als Kind eine Katze und damals waren Blumenspritze oder sogar kleine Klapse das übliche Erziehungsprogramm. Diese Katze hatte eine Engelsgeduld und hat uns das nicht übel genommen - aber der Lerneffekt war halt auch eher mau. Bei Lieschen war ich dann schon sehr überzeugt von "moderner" Erziehung mit positiver Verstärkung und bei Brummi bin ich damit dann wirklich konsequent geworden, weil er jegliche Form von Bestrafung wirklich sehr übel nimmt. (Von ein bisschen Anfauchen abgesehen. Das interessiert ihn aber auch nur mäßig.) Da muss man in manchen Situationen schon ein bisschen kreativ werden, aber es geht. (Ergänzung: Bei Alice, Brummis Vorgängerin, musste ich praktisch gar nicht erziehen. Die zählt daher nicht.)

      Woran ich eine Zeitlang etwas verzweifelt bin, gerade in der Kittenzeit, war "Provokation": Wenn die Lütten wirklich gezielt Mist gemacht haben, wenn sie sicher waren, dass ich es mitbekomme - wegen Aufmerksamkeit. Aber solange sie sich dabei nicht verletzen können, hilft es, wirklich einfach kommentarlos das Zimmer zu verlassen - und später mehr mit ihnen zu spielen.

      Duedi schrieb:

      Wir sind alles andere als ordentlich und man merkt unserer Wohnung auch sehr an, dass die Katzen entspannter wurden. Seitdem ist wieder viel mehr Unordnung

      Bei mir haben die Flöhe noch mal sehr "geholfen" - was meinst du, wie sauber und aufgeräumt die Wohnung da immer war. :D Und der Effekt hat sogar ganz gut angehalten, im Vergleich zu vorher.
      Kein Ding, ich finde das hier calles sehr spannend und ich lerne! Clickern wollte ich eigentlich auch eher zur Beschäftigung und Bindung und wir fangen die Tage einfach mal an und schauen ob und wann sie auf ihren Namen hört.... YouTube habe ich mir reingezogen, allerdings fände ich es gar nicht so schlecht, den Clicker wegzulassen, weil man den ja nicht immer hat. Aber wie laut muss denn so ein lobwort sein? Muss man da auf was achten?

    MietzMietz to go