Wie sich Perser in mein Herz geschlichen haben

      Woho super freue mich das du nun auch deinen eigenen Foto Thread hast :applaus

      Das ist wirklich eine tolle Geschichte die du mit deinen bisherigen Fellis hattest.
      Das mit Phillipp ist sehr traurig aber das konnte ja niemand voraus ahnen :(

      Werde mich nun auch hier nieder lassen und warten bis es hier weiter geht :wink
      :katze Liebe und entspannte grüße von Charly, Snoopy und mir :katze

      "Zeit, die man mit Katzen verbringt, ist niemals verschwendet."
      Sidonie- Gabrielle Colette
      Hier noch ein paar Fotos vom Kleeblatt: Zalima, Mäxi und Khalil:


      unvergessen:meine :stern Kaspar, Ballerina,Mike, Zalima, Mäxi, Khalil, Mori, Philipp, Kater Carlo und Tipsi
      Wenn Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen, müssen Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken ( Schopenhauer)
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      Wie sich Perser in mein Herz geschlichen haben
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      Noch ein paar Fotos vom Kleeblatt

      unvergessen:meine :stern Kaspar, Ballerina,Mike, Zalima, Mäxi, Khalil, Mori, Philipp, Kater Carlo und Tipsi
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      und hier noch mal ein paar Fotos vom "Dreamteam" Mäxi und Zalima:

      unvergessen:meine :stern Kaspar, Ballerina,Mike, Zalima, Mäxi, Khalil, Mori, Philipp, Kater Carlo und Tipsi
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      Wie sich Perser in mein Herz geschlichen haben
      nach Mäxis Gang über die Regenbogenbrücke hatte ich dann wieder nur 2 Katzen bzw. 1Perserkater(Khalil) und die Perserkatze Zalima.
      Khalil und Zalima lagen jetzt kaum noch nebeneinander und spielten auch kaum noch zusammen. Khalil jagte zwar oft imaginäre Mäuse, hörte aber meist sofort damit auf, wenn Zalima sich darüber freute und versuchte mitzuspielen. Khalil veränderte sich immer mehr zu einem Eigenbrödler. Ich glaube es hätte ihm nichts ausgemacht, alleine gehalten zu werden. Er liebte es aber immer mit mir zu kuscheln, zu schmusen und wie ein Baby getragen zu werden. Zalima tat mir schon leid, also war ich mehr gefordert, nach der Arbeit mit Zalima zu spielen, am Liebsten Spiele mit der Angel, dem Da Bird u.ä.dann kam aber auch Khalil schnell dazu und spielte mit. Aber zusammen spielen ohne mich, kam nur noch sehr selten vor.
      Mit beiden fuhr ich, wenn ich mehr als 5Tage blieb, öfters im Zug nach Bonn(ca. 2-3x i.Jahr, um meine Mutter und meine Schwester zu besuchen.
      Beiden machte das nichts aus. Zalima saß oft auf dem Container auf dem Sitz neben mir und schaute raus, wenn sie nicht drin schlief, während Khalil
      drinnen schlief und umgekehrt. Einmal, hatte ich ihn mal auf dem Gang am Leinchen runter gelassen. Khalil brachte es fertig, ein Kind, das zwei Sitze vor uns im Gang stand und eine Wurstsemmel aß, anzubetteln. ;) Ich habe aber dann das Kind davon abhalten können ihm etwas abzugeben. Das Kind war später dann entzückt, das es Khalil mal streicheln konnte, bzw. durfte
      Anfangs gab ich ihnen Tropfen von Serene-UM, damit sie sich nicht aufregten. Aber nach nach der 3. Hinfahrt merkte ich durch einen dummen Zufall, daß sie die Tropfen gar nicht mehr brauchten. Ich hatte nämlich vergessen die Tropfen für die Rückfahrt einzupacken.
      ich glaube, sie wußten mit der zeit schon wohin es ging und freuten sich ;) Dort konnten sie nämlich vom Wohnzimmer aus, über die Terasse
      in den Garten, war, bzw. ist nämlich mit einer ca. 2,50 hohen Backsteinmauer umrandet, die teilweise mit Efeu überwuchert ist.
      Sie liebten es durch den Garten zu stromern und nutzten auch beide nie Gelegenheiten,wie nahe Bäume oder Sträucher, um über die Mauer in Nachbars Garten zu gehen. Zalima liebte es vorallem im Fliederbusch herumzu kraxeln, oder bei Hitzegraden in seinem Schatten zu liegen.

      Nach der 3. Reise war nach Klo gehen, etwas futtern, trinken und einmal durch die Wohnung zu streichen, ob sich was verändert hat, das nächste an
      der Terassentür zu stehen und um Ausgang zu bitten. Kontrollgang war angesagt.





      Das ist leider das letzte Foto von Khalil- gemacht Ende Dezember2004 in Bonn.
      Anfang Januar 2005 wurde Khalil sehr krank und er mußte mit 9Jahren den Weg über die Regenbogenbrücke antreten. Er hatte einen großen, schnellwachsenden, inoperablen Nierentumor. Zalima und ich, wir haben beide sehr getrauert. Zalima auch, obwohl die beiden kaum noch mit einander spielten oder zusammen lagen, aber schätzten doch die Anwesenheit des anderen.
      Sie mußte dann bis Ende Januar alleine in der Wohnung sein, wenn ich zur Arbeit ging. Sie tat mir sehr leid und sie fand das auch nicht sooo prickelnd, ich konnte es ihr anmerken, auch wenn sie keine "Unarten" aus Langeweile entwickelte.

      Ende Januar 2005 konnte/mußte ich noch ein paar Tage Resturlaub nehmen, um dann Perserkater Beau bei meiner Freundin, nach seiner 2. Augenop. wegen Rolllidern mit gleichzeitiger Kastration, abzuholen. So konnte ich zum Glück noch ein paar Tage beobachten, wie sie miteinander klar kamen Beau war da gerade mal so ca. 1 3/4 Jahr alt.(geb. am 15.5.03) und Zalima war froh, wieder kätzische Gesellschaft zu haben.

      So,weiter geht es später oder morgen!
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      Oh so süße tolle Kuschelfotos. Und toll, dass Du die Beiden im Zug mit nehmen konntest. Das kann man ja nicht mit jeder Katze machen.
      Bin immer noch gespannt wie es weiter geht. :D
      Viele Grüße von Chrissie mit ihren Fellnasen: Nelly, Findus, Knubbel & Piri :love: und vier im Herzen: Timmy, Beppo, Balou und Lissy (vermisst) :love: und Stolze Patentante von Fellnasengangs Ernie und Mira vom Gnadenhof Katzentraum :love:
      Fotothread: Das Tiger-Kuhkatzen-Team: Knubbel, Piri, Findus und Nelly
      Beau kam dann Ende Januar2005 zu mir. Zalima hat nur einen Abend etwas gefaucht. Sie war offensichtlich froh, wieder Gesellschaft zu haben.
      Beau wurde leider schon als Baby mit Katzenschnupfen durch Herpes
      infiziert und mußte 2010 noch ein 3.mal an beiden Augen wegen Rolllidern
      operiert werden., nach einer langen Behandlung wegen flacher Löcher auf
      beiden Augen auf der Hornhaut- der Herpes war aktiv geworden. Seidher
      bekomt er regelmäßig L-Lysin ins Futter.

      Im Herbst 09 zeigte sich der Herpes bei ihm durch flache
      Hornhautverletzungen an beiden Augen. Das Ganze endete Frühjahr 2010 mit
      einer 3. Augenop beim Fachtierarzt für Augenheilkunde. Ich hoffe , es
      war die letzte für Beau. Die Augen sind jetzt sehr empfindlich, bei
      stärkerem Wind, vorallem kalten W.lasse ich ihn jetzt nicht mehr auf den
      Balkon. Außerdem ist er sehr lichtempfindlich.

      Beau ist ein äußerst charmanter, verschmuster, verspielter, sanfter Kater, ein richtiger Charmeur. der sich allerdings manchmal daran erinnert(vorallem im Frühjahr) daß er ursprünglich als Kater noch etwas anderes konnte. Dann bekam er von Zalma und bekommt er auch jetzt von Ballerina Ohrfeigen.
      Zalima und Beau haben sich auch ansonsten sehr gut verstanden und viel miteinander gespielt.
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      Lange Zeit fuhr ich nach, wie vor mit Beiden mehrmals im Jahr nach Bonn zu meiner Mutter, bis sie vor ein paar Jahren starb. das letzte mal hatte ich die Beiden dabei, als ich zur Beerdigung fuhr.
      Auch Beau machte die Zugfahrerei nichts aus, er war schon immer sehr stressresistent, außer wenn er ich "seinen 2Sexstress ;) geriet, dann machte sich oft dadurch sein Herpes wieder in einem der Augen bemerkbar. Inzwischen habe ich die tägl. Dosis L-Lysin erhöht und bis jetzt hatten wir dieses Jahr noch Keinen Herpesausbruch.
      Beau und Zalima stromerten auch gerne zusammen durch den Bonner Garten. Beau fetzte alle Bäume i. Garten hoch und ich konnte ihn dann, als er vom Baum aus sah, daß es jenseits der Mauer auch noch interessante Gärten gibt, nicht mehr unbeaufsichtigt dort lassen. 2x mußte ich ihn aus den Nachbargarten fischen. so einen Katzenabwehrgürtel, den ich dann um den Baum machte, den er für den Sprung auf bzw. über die mauer nutzte, hat er spielend überwunden.



      der Baumstamm auf dem Beau hockt steht nicht so nah an der Mauer, wie es auf dem Foto aussieht,
      Da sind bestimmt ca.1m Luft dazwischen. Trotzdem ist er mir darüber auf die Mauer bzw. in Nachbar`s Garten entwischt, als ich dem Moment nicht hingesehen habe.




      Zalima war mein "Zimmereichhörnchen", weil sie immer rasant eben wie ein Eichhörnchen besonders den Deckenkratzbaum am Fenster hochschoß- die Decke hätte ruhig nochmal so hoch sein können.
      Hier wurde das Haus in dem ich wohne 2009 verputzt und beide Katzen waren sehr interessiert was da so vor sich ging- mal eine Abwechslung.
      Selbst, als die Balkonwand von außen mit einer großen, sehr lauten Bohrmaschine bearbeitet wurde, ließ sich beau davon nicht abschrecken, sondern stand auf der anderen Seite der bearbeiteten Balkonwand und schaute durch den schmalen Schlitz am am unteren rand zu. "Er kontrollierte wohl, ob die Arbeiter es gut machen" ;) Mir und Zalima war das allerdings zu laut, wir waren dabei lieber in der Wohnung. Aber Beau ließ sich nicht abschrecken.
      Leider ging auch Zalima am 16.10. 2012 morgens über die Regenbogenbrücke. Sie war nie eine "Schoßkatze", aber zuvor war sie viel schmusiger geworden.
      Sie starb ganz friedlich zu Hause, ohne Krämpfe, Schnappatmung oder ähnlichem, dafür bin ich sehr dankbar und Beau konnte sich auch von ihr verabschieden. Ich konnte sie im Sterben begleiten. Sie hatte Zysten in der Leber und einen Tumor. Zalima wurde 13,5 Jahre alt. Es ist immer sooo traurig ein geliebtes Wesen gehen lassen zu müssen :kerze1: Damit müssen wir leider immer leben, wenn wir ein Tier gleich welcher Art aufnehmen.
      Nun war Beau alleine und mir fiel es wieder mal schwer, diesmal ihn alleine zu wissen, wenn ich zur Arbeit fuhr. Er wurde in der Zeit so anhänglich, daß ich spürte, ich darf nicht damit so lange warten, für ihn nach einen Kumpel Ausschau zu halten. Außerdem sollte ich auch wenigsten 3Tage frei haben, um zu sehen, wie sie sich vertrugen.
      Diese Tage konnte ich, aber eigentlich viel zu früh, nur schon Ende Oktober, von der Chefin, aus frei bekommen. Sonst hätte ich bis Weihnachten warten müssen. Das wäre aber ein viel zu langer Zeitraum gewesen. Da hätte Beau sicher eifersüchtig dem vermeintlichen Eindringling Schwierigkeiten gemacht.
      So kam es, daß ich wieder mal zu meiner Freundin fuhr und mit Mike, einem jüngeren Halbbruder von Beau(gleicher Vater) zurückkam.

      So, mehr gibt´s morgen(wenn ich dazu komme.)sonst sobald, wie möglich.
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      Ja, ich war damals auch ganz stolz auf meine Katzen, daß das nie ein Problem für sie war. manchmal ergaben sich mit Mitreisenden auch nette Gespräche.
      Ich hatte, habe ihn noch, einen großen Container in den beide hereinpassten und sich auch hinlegen konnte, und der so gerade auf den Sitz paßte habe auch deswegen in der Bahn nie Schwierigkeiten bekommen. Das einzige, das ich aber mit Hilfe von homöpatischen Mittel in den Griff bekam, war, daß es Zalima anfangs im ICE auf der Strecke, aber nur wenn ich von München kam, zwischen Frankfurt und Siegburg schlecht wurde und sie einmal spucken :kotz mußte. Auf der Strecke ist es leicht hügelig und der Zug schwingt da sehr stark. Mir wurde da auch immer etwas komisch, wenn auch nicht schlecht, obwohl ich sonst nicht so schnell reisekrank werde. In Siegburg hat meine Schwester uns dann meistens mit ihrem Auto abgeholt. Nur selten mußte ich mit der Straßenbahn zum Bonnerhauptbahnhof fahren. (ICE fuhren damals nicht direkt Bonn an, heute?)den Rest bin ich gelaufen, weil das Haus nicht weit v. BHF ist. Wegen des Spuckens von Zalima und für alle sonstigen "Notfälle, die hätten auftauchen können, lagen sie auf einer Wickelunterlage auf der Containerdeckchen. Eine Ersatzwickelunterlage hatte ich vorsorglich zusammen mit vielen Küchenpapiertücher auch für alle Fälle immer dabei. Außerdem habe ich die Reisezeit immer so gewählt, daß wir über die Mittagszeit fuhren, in der sie sowieso immer viel bis zum (Spä)tnachmittag schlafen, und das sie morgens gut Zeit hatten alles auf dem Katzenklo zu erledig Morgens bekamen sie aber nur wenig zu fressen. Deswegen war nach der Ankunft in der Wohnung immer der erste Weg in die Küche.
      In Bonn hatte ich auch immer eine kleine komplette Ausstattung,: einen kleinen Kratzbaum, 2KKlos, Futter-u. Wasserschüssel, Spielzeug, Liegenester, Decken, Kämme usw.. Futtervorrat. So hatte diesbezüglich nicht viel zu schleppen. Der Container mit 2Katzen war allerdings schwer. manchmal hatte ich am Bahnhof Pech und es war kein "Kofferkuli" vorhanden und zu meinre Reservierung mußte ich ganz nach vorne laufen. Inzwischen gibt´s die ja gar nicht mehr. meine größte Angst war es aber, daß es zu längeren Verspätungen kommen könnte, wenn ich im Zug war.
      Warten mußte ich wegen Verspätungen meistens auf der Heimfahrt.
      Einmal war es besonders mies, weil durchgesagt wurde, daß der Zug anders herum einfahren würde, wie auf der Tafel angegeben. Meine Reservierung war ursprünglich im hinterem Teil, also begab ich mich nach vorne. Als der Zug dann endlich kam, war alles richtig herum und ich hatte keine zeit mehr zurück zu laufen. Das ging auch nicht im Zug, weil es 2Zugteile gab :stirnklatsch Von Siegburg bis Frankfurt braucht der ZUg aber mehr, wie eine halbe Stunde und nach einer halben Stunde hat man keinen Anspruch mehr auf seine Reservierung :stirnklatsch . Der Zug war auch noch ziemlich voll auf der Strecke bis Frankfurt und ich war stinksauer und wütend :x und dachte, an meine armen Katzen mit denen ich samt Koffer im Gang stand. Als der Schaffner kam, erzählte ich ihm von meinem Mißgeschick und er half mir dann in Frankfurt in mein Abteil. Blöd war, daß natürlich meine Plätze inzwischen von zwei jungen Männern besetzt waren, die auf ihr Recht beharren wollten und nicht daran dachten aufzustehen. :mad :pfeif Der Schaffner half mir aber dann und sie mußten die Plätze freimachen :yes . Es waren ja auch jetzt einzelne Plätze woanders frei geworden, die nicht reserviert waren. Es war ja nicht meine Schuld. Ich war sowas von erleichtert, als ich endlich saß und Platz für die Katzen hatte.
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