Katzen und (Klein)kinder - Erfahrungsaustausch

      Katzen und (Klein)kinder - Erfahrungsaustausch

      hallo ihr foris :wink

      ich habe ein paar threads zum thema gefunden, dachte aber ein allgemeiner erfahrungsaustausch könnte auch nicht schaden :-)

      wie einige wissen brüten wir derzeit fleißig nachwuchs aus und mich würde interessieren, wie ihr das angestellt habt mit mietz und kindern/babys.

      bisher haben wir uns ehrlich gesagt nicht sooo viele gedanken gemacht und wollten das ganze auf uns zukommen lassen, aber man hört doch immer wieder
      von einigen (meist nicht-dosis) "oh gott drei katzen und dann zwei babys, das geht doch nicht".
      von vielen problemen hab ich aber nicht gehört. hier gabs vor einiger zeit eine userin, die überlegte ihre katze abzugeben, da ihr kind eine starke allergie hatte und einen fall, in dem die katze die möbel des noch ungeborenen kindes anpinkelte, das wars aber auch schon...

      ich sagte am we im scherz zu meinen eltern unsere katzen hätten ihre köfferchen schon gepackt. mein papa nahm das tatsächlich ernst und fragte wohin
      die drei denn dann kommen :roll

      auch würde mich interessieren, wer aus eurer sicht den "schutz" nötiger hat - katzen oder kinder? denn um die katzen mach ich mir fast mehr
      gedanken, vor allem wenns irgendwann losgeht mit "oohhh schöner puschelschwanz *ziiiieeeehhhh* " :left-right

      was das reine sicherheitsthema angeht, gehen natürlich die kinder absolut vor, aber auf die katzen kommt ja auch einiges zu. bei uns gehts zb. schon damit los, dass wir umräumen müssen, um genug platz zu schaffen, also ist der kb aus den schlafzimmer erstmal neben dem im flur gelandet. den katern
      isses schnuppe und maja hat sich gefreut als hätten wir ihr sonst was geschenkt und als hätte sie noch nie in ihrem armen katzenleben einen baum gehabt :haha wenn ich jetzt nach hause komme, posiert sie immer auf ihrem neuen thron nach dem motto schau was ich hier hab :love:

      als nächstes wird ein katzenklo umziehen, unterm wickeltisch muss ich das dann nicht stehen haben... aber das sind ja eher kleinigkeiten im gegensatz
      zu dem was da kommt...

      bei genauerer überlegung ergeben sich schon einige fragen, ohne jetzt in panik verfallen zu wollen :haha


      wie habt ihr den ersten kontakt hergestellt? die kinder einfach nach hause gebracht oder vielleicht vorher an getragenen sachen aus dem krankenhaus
      schnuffeln lassen?

      durften die katzen in den bettchen schlafen. wenn ja, von anfang an oder erst wenn die kinder ein wenig größer waren? wenn nein, wie habt ihr den
      katzen verklickert, dass sie dort nichts verloren haben? vor allem ist das ja kaum überwachbar...

      habt ihr die katzen mit den kindern auch mal einen moment allein gelassen oder strickt getrennt? ich meine jetzt wirklich kurze zeiträume. es ist ja an sich
      schon selbstverständlich, dass man die kinder nicht allein lässt, aber irgendwann muss man ja auch mal aufs klo :D

      wie haben eure katzen auf die veränderungen reagiert? evtl. neue wohnung, neue möbel, neuer geruch, neuer tagesablauf...

      wie reagieren eure katzen auf kindergeschrei bzw. später auf vielleicht eher unangenehme annäherungen der kinder, siehe schwanz ziehen etc...

      und eben alles, was euch noch so einfällt - vielleicht gibts ja dinge zu beachten, an die man vorher so gaaar nicht denkt :?

      freu mich auf eure berichte :wink
      Nadine mit Maja, Nanuk und Cato
      Stolze Patentante von Eddy :love:
      Hallo,

      wir haben uns da ehrlich gesagt, nicht so viele Gedanken drüber gemacht.

      Bei unserem ersten Kind waren die Veränderungen natürlich einschneidender als beim zweiten, aber beides Mal ging das eigentlich sehr gut.

      Wir haben das Zimmer, das Kinderzimmer werden sollte, ausgeräumt und die Tür mal offen und mal geschlossen gehalten. Also ganz normal. Das haben wir eine Zeit lang so gemacht. Als dann die Babymöbel da waren, haben wir es weiterhin genauso gehalten. Mal war die Tür auf, mal zu. Für die Mietzen war es normal. Wie z.B. ein Badezimmer. Da ist bei uns die Tür auch nicht immer auf, da wir dort mehr heizen.

      Als wir mit dem Baby nach Hause kamen, haben wir die Katzen am Babysafe schnüffeln lassen und den neuen Erdenbürger begrüßen lassen. Also schnuppern okay, mehr wollten die Mietzen dann auch nicht. Ja und dann kam ja der normale Tagesablauf.

      Wenn wir im Babyzimmer gewickelt haben oder Babymassage gemacht haben oder sonst was, durften die Katzen auch mit rein. Im übrigen Haus haben wir das mit einem Laufgitter geregelt. Das haben wir auch schon einige Tage vor dem Entbindungstermin aufgestellt (so eins zum in der Höhe verstellen). So konnten sich die Katzen dran gewöhnen, aber rein durften sie nicht. Das haben wir gleich unterbunden.

      Ja, tagsüber hat dann unser Baby entweder im Kinderwagen geschlafen (wenn das Baby drin lag, war der auch total uninteressant für die Mietzen, nur wenn das Baby raus war und das Schaffell verwahrlost drin lag, lag auch gleich eine Katze drin) oder in diesem Laufgitter. Ich hab immer diese Mullwindeln untergelegt. Erstens weil das Baby ja auch gerne mal spuckt, aber eben auch, weil dann immer, falls die Katzen mal doch draufgelegen haben, an der Stelle wo das Baby liegt auf jeden Fall keine Haare liegen.

      Wenn sie nachher älter werden und krabbeln können, finde ich das gar nicht mehr schlimm. Sprich, dann habe ich meine Kinder einfach überall krabbeln lassen. Als sie ganz klein waren habe ich aber die Katzen niemals mit dem Baby alleine gelassen. Obwohl die Katzen überhaupt kein Interesse an dem zappelnden Etwas hatten. Im Gegenteil, wenn das Baby im Laufgitter lag, hielten sich die Katzen fern. Gerade auch in der Zeit, als meine Kinder anfingen an diesen Trapezen zu spielen. Dann fanden sie das eher befremdlich. Es gibt hier aber immer genug Rückzugsmöglichkeiten für die Mietzen, so dass sie sich ins Wohnzimmer oder Arbeitszimmer usw. zurückziehen konnten. Meistens war es so, dass sie die unmittelbare Nähe gescheut haben, aber z.B. in der Küche in unserer Nähe geblieben sind.

      Wenn die Kinder im Krabbelalter sind, wird es schon schwieriger. Unsere Katzen hatten es ganz schnell raus, dass das Sofa in der hinteren Ecke ziemlich sicher war und die Kratzbäume sowieso. Also auch kein Problem. Wenn die Kinder dann anfangen zu laufen etc. wird es wieder etwas schwieriger. Aber auch da kann ich nur sagen, dass es total unproblematisch war. Für meine Kinder war es immer normal, dass hier Katzen im Haushalt sind. Bei Besucherkindern ist das oft anders. Die sind aufgeregt und vor lauter Freude juchzen sie laut oder rennen hinter den Mietzen her. Hier gilt es, ein passendes Wort zu finden. Ich scheue mich nicht, dann auch Besucherkindern zu sagen, dass das zu weit geht und dass die Katzen z.B. wenn sie auf dem Kratzbaum liegen auch in Ruhe gelassen werden.

      Bei uns ist aber ja auch genug Platz. Wenn es den Mietzen zu bunt wird, dann verziehen sie sich ins Obergeschoss, da gehen Besucherkinder meistens nicht hin. Und wenn sie dann doch hochgehen, gibt es da ja genug Orte, an denen Besucherkinder nichts zu suchen haben (Schlafzimmer etc.) und die Katzen dort immer eine Rückzugsmöglichkeit haben.

      Bei uns ist das so, dass die Katzen sich also verziehen wenn es zu bunt wird. Wenn wir ganz normal zusammen sind, sprich ohne Besuch etc. dann leben sie aber ganz normal mit uns zusammen. Mein Jüngster ist jetzt 3 Jahre alt. Er zieht den Katzen nicht an den Schwanz, juchzt ihnen nicht hinterher und lässt sie in Ruhe, wenn sie sich verziehen. Manchmal allerdings meint er es auch zu gut. Wenn sie ruhig schlafen oder so, dann geht er schon gern mal hin und streichelt und kuschelt und knutscht. 90 % der Mietzen mag das hier, aber es gibt auch eine, die mag das nicht so gerne. Die kratzt dann auch mal. Nicht zu arg, aber eben genug, um ihm zu zeigen, dass das jetzt nicht okay ist.

      Eben z.B. saß mein Kleiner neben mir auf dem Sofa und neben ihm der Emil. Emil ist 2,5 Jahr alt und eigentlich mit meinem Kleinen zusammen aufgewachsen. Mein Kleiner eben also immer zu Emil "Guten Tag" und hebt seine Vorderpfote dabei an. Nach 6 Mal "Guten Tag", hatte Emil dann aber die Nase voll und hat ihm ein ganz klein wenig in die Hand gebissen. Also nicht zugebissen, sondern so eine Art Liebesbiss. Also man spürt die Zähne, aber es tut nicht weh.

      Mein Sohn hat es dann gleich gelassen und das Thema war durch. :love:

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      danke für deinen ausführlichen bericht :yes

      das klingt eigentlich alles recht entspannend. so in etwa hatten wir uns das hier auch vorgestellt, aber unsere katzen kennen kinder gar nicht, man weiss ja nie...

      so wie ich die drei kenne, ziehen sie sich auch zurück. meine sorge ging eher in die richtung, dass sie nachts in die bettchen gehen zum kuscheln und sich dann vielleicht
      auf die kinder drauf legen oder sowas...
      Nadine mit Maja, Nanuk und Cato
      Stolze Patentante von Eddy :love:
      Mein Ramses ist ja eigentlich der Kater meiner Tochter. Er hat damals die Schwangerschaft und Jasmin bis zum 01. Lebensjahr kennengelernt. Es gab nie Probleme. Er hat zwar mal im Bettchen von Jasmin geschlafen, aber immer am Fußende. Beim Krabbeln gabs auch keine Probleme und es war eine 2,5 Zimmer-Wohnung. Jasmin ist auch immer gesund gewesen. Die paar Katzenhaare haben ihr nicht geschadet. Der Kinderarzt meinte auch immer, man solle die Wohnung nicht soo hygienisch putzen. Ein bißchen Staub und Dreck fördern die Abwehrstoffe.

      Das wird sicher alles klappen und ich wünsch Dir noch eine tolle Schwangerschaft und eine komplikationslose Entbindung der Zwerge.
      LG Gabi und die Ruhrpottkater Anton und Gerry
      Söckchen und Ramses im Herzen :love:
      Unsere Katzen mussten nur lernen das Dinge wie z.B. der Laufstall tabu waren. Das ging völlig problemlos, weil wir das wirklich nur auf wenige Sachen beschränkt haben.
      Unsere Katzen waren Adrian gegenüber sehr skeptisch und wollten dem kleinen Bündel eh nie zu nahe kommen, trotzdem hat man die erste Zeit natürlich unheimlich aufgepasst. Aber auch da bin ich mit der Zeit deutlich entspannter geworden. Ich habe einfach so getan als wär alles in Ordnung und alles wie immer, so haben sich die Katzen auch gut eingestellt.
      Als Adrian dann älter wurde, dann haben die Katzen auch schon mal mit ihm auf seiner Krabbeldecke geschlafen. Als er mobiler wurde, kann man eh nicht mehr viel machen. 3 Sekunden nicht hingeschaut und Adrian lag bei der Katze im Katzenbett mit drin. :D Aber was soll es ihm auch schaden? Ich habe nur aufgepasst, dass er den Katzenklos nicht zu nahe kommt, das wollte ich natürlich nicht.
      Mittlerweile geht Adrian gut mit den Katzen um, aber es kommt schon mal vor das er etwas zu grob ist. Aber unsere Katzen sind sehr geduldig und stecken einiges weg. Aber der ein oder andere Kratzer kam hier auch schon vor. Aber das ist ja kein Weltuntergang. Auch ich trag mal nen Kratzer davon der von den Katzen nicht mal beabsichtigt war, von daher.... Der Kater duldet es sogar wenn Adrian seinen Kopf auf seinen Bauch legt und findet es großartig wenn wir Adrian Abends zum Zähneputzen auf die Waschmaschine setzen und er dazu darf. Wie du siehst, wir haben sehr wenig geändert und waren ziemlich entspannt und es ist alles super gelaufen.
      Ich hatte auch nen Bekannten der seine Katzen weggegeben hat als Nachwuchs unterwegs war. Ich fands zum :kotz und hab ihm das genau so gesagt.

      Ach ja vergessen... Unsere Katzen haben Nachts weiterhin bei uns im Schlafzimmer geschlafen, trotz Baby. Das Beistellbett haben wir 3 Monate vor Geburt aufgestellt und haben mit den Katzen sehr konsequent geübt, dass das absolut tabu ist. Nervös war ich Anfangs trotzdem, aber sie haben nie eine Pfote in das Bett gesetzt. Mag jeder sehen wie er will und ich finde es auch vollkommen normal Katzen aus dem Schlafzimmer zu verbannen, aber wir sind super so gefahren!
      Yvonne
      mit Stitch & Charly
      & * Bonnie



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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Toaster2406“ ()

      1. Kontakt: haben wir den Maxicosi ins Wohnzimmer gestellt und sie durften schnüffeln ;)

      2: wenn wirs gesehen haben, haben wir sie aus dem Stubenwagen rausgeholt. Am Anfang durften sie rein, um alles zu erkunden. Aber als der Kleine da war,
      sind sie eh nie mehr reingelegen, auch jetzt im Gitterbettchen nicht mehr und sonst nur, wenn er nicht drin ist.. aber im Laufgitter war der eine
      Kater immer gerne, auch wenn der Kleine drin lag.

      3: ja, z.B. auch mal kurz in den Keller und der Kleine war alleine mit den Katzen...

      4: Kindergeschrei war weniger schlimm als der neue Geruch von einem Baby.

      Bei uns hats grundsätzlich recht problemlos geklappt. Eine Weile hat der eine Kater auf die Krabbeldecke gepinkelt, aber das war meine Schuld! und sobald er mehr Aufmerksamkeit bekam wars wieder ok. Beim Katzenklo hatte ich anfangs auch meine Bedenken, als er mobil wurde. Aber nachdem ich ein paarmal "bäääh" etc. gesagt habe, hat er es dann rasch stehen lassen und es war kein Thema mehr. Mittlerweile ist unser Kleiner zwei und liebt die Katzen. Der eine mag seine etwas "grobmotorische" Art :haha nicht so, der andere ist da schon eher der Kuschelkater :love: das Wassergeschirr mussten wir bald mal auf ein Möbel stellen, da es sonst wohl immer ausgeleert worden wäre und eine Weile war es für den Kleinen auch toll, das Trockenfutter in der ganzen Wohnung herumzuschmeissen... :no ich bin immer stolz darauf, wenn ich sehe, wie gut unser Kleiner schon mit Tieren umgehen kann, im Gegensatz zu manch anderen Kleinkindern - es ist mir auch wichtig, dass die Katzen keine Spielzeuge für ihn sind.
      Lass die Beiden am besten einfach machen und die Fronten klären:

      es ist super wenn Kinder frühzeitig lernen wie weit sie gehen dürfen und wann es zuviel wird. Mein Sohn ist mit Katzen aufgewachsen und ich fand es völlig ok, dass sie unter sich ausmachen wie man miteinander umgeht:

      Wenn die Katze zB am Schwanz gepackt wird, darf sie sich wehren. So lernt ein Kind frühzeitig Rücksicht auf Tiere zu nehmen und vernünftig mit ihnen umzugehen. Es ist ausgesprochen gesund für die Entwicklung;sowohl für das Sozialverhalten wie auch für das Immunsystem von Kindern, , wenn sie mit Tieren aufwachsen. Am gesündesten sind Bauernhof-Kinder.

      Wenn die Kater entwurmt sind, sehe ich keine Gefahr für deinen kleinen Sohn
      Gruß, Heidrun

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „Fania“ ()

      Wir hatten nie Haustiere und der Wunsch kam auf, als ich bemerkte, wir toll unser Kleiner mit seinen damals gerade 2 Jahren auf Tiere reagiert. Er jagt sie nicht, hat aber auch keine Angst. Im Gegensatz dazu hat unser Großer lange Zeit Angst gehabt, wenn Tiere auf ihn zugekommen sind, das hat sich aber mit den Jahren deutlich gebessert. In einem Urlaub vor 2-3 Jahren hatte die Vermieterin der Ferienwohnung einen Therapiehund, der brachte den Durchbruch. Trotzdem haben wir mit der Anschaffung noch gewartet, bis unser Kleiner nun mit 4,5 Jahren nochmal deutlich verständiger ist und der Große seine Baustellen besser im Griff hat. Das hat uns als Familie auch erst den Raum gegeben, über die Anschaffung eines Haustieres nachzudenken.

      Was anderes ist es, wenn die Katzen schon vor den Kindern da sind, da hast du ja schon gute Ratschläge bekommen. Je entspannter ihr das angeht, desto entspannter wird es laufen....

      Fania schrieb:

      Wenn die Katze zB am Schwanz gepackt wird, darf sie sich wehren.


      Vorausgesetzt, sie wehrt sich nicht mit Zähnen und Klauen bis aufs Blut... also viel Blut. ;)

      Ansonsten sehe ich das auch so. Habe selbst als Kind meine Lektion von einer Hofkatze in Tirol gelernt. Die hatte irgendwann keine Lust mehr angetatscht zu werden und wollte gehen, naja ... die zerkratzte Hand war nach ein paar Tagen verheilt und ich habe gelernt, dass auch Tiere einen eigenen Willen haben, ist mir danach nie wieder passiert. :D

      Da gabs doch auch den schönen Spruch:
      "Lass die Katze in Ruhe."
      "Ich hab gesagt, du sollst die Katze in Ruhe lassen."
      "Lass die Katze in Ruhe!"
      "Lass die Kat... komm her ich mach ein Pflaster drauf!"
      "There are two means of refuge from the miseries of life: music and cats."
      - Albert Schweitzer

      Hallo, als ich meine Katze holte, war mein Sohn gerade 3 Jahre und der kleine 9 Monate. Als der anfing zu krabbeln, war das kein Problem. Er setze sich zu ihr ins Körbchen oder sie lief ihm hinterher. Obwohl die 3 sich kennen lernen mußten, klappte das super. Sie schlief sogar manchmal bei einem im Bett, aber nur an den Füßen. Wenn sie sich in den Laufstall zu unserem Baby setzte, guckte sie ihm immer nur beim Spielen zu. Die war echt ein Kinderengel!!!