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madita111

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1

Dienstag, 14. Juni 2011, 16:28

Herzkranker Kater

Mein Kater ist fast 14 Jahre alt. Vor zwei Wochen wurde durch Zufall festgestellt, dass er Wasser in der Lunge hat. Die Diagnose von der Tierärztin ist Verdacht auf eine Herzschwäche. Auf dem Röntgenbild war das Herz nicht zu erkennen, da die Lunge voll Wasser war. Nun bekommt er zwei Medikamente. Die Ärztin meint nach der letzten Untersuchung ( zehn Tage nach der 1. Untersuchung), dass er sich etwas besser anhört. Röntgen und weitere Besuche nur wenn es ihm schlechter geht. Da ja auch die Besuche sehr anstrengend für ihn sind.

Daraus schlussfolger ich, dass ihm nicht mehr viel helfen wird, wenn sich sein Zustand verschlechtert.

Meine eigentliche Frage ist, wann ist der Zeitpunkt ihn gehen zu lassen? Ich möchte auf keinen Fall, dass er sich quält. Lieber ein bißchen früher, als zu spät.

Er verhält sich relativ normal. Er frisst normal, er trinkt normal, er läuft in der Wohnung rum, geht auf den Balkon und auf seinen Kratzbaum. Eigentlich bemerkt man seine Krankheit kaum. Nur wenn er schnurrt, hört er sich anders (blubbert so komisch) an.

Werde ich die Verschlechterung wirklich bemerken? Oder erst wenn er keine Luft mehr bekommt oder womöglich eine Thrombose.

Gibt es sichere Anzeichen?

Am liebsten würde ich ihn dann zu Hause erlösen. Eventuell die Tierrettung Berlin anrufen oder habt ihr schlechte Erfahrung gemacht?

Liebe Grüße

Madita

Saliniome

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2

Dienstag, 14. Juni 2011, 18:17

Hallo Madita,

also meine alte Katzenoma hatte auch Wasser in der Lunge. Sie war allerdings schon 17 Jahre. Bei ihr war es dann so, dass sie furchtbar gehechelt hat und kaum mehr Luft bekam. Sie war auhc sehr unruhig konnte sich nicht mehr richtig hinlegen :-( Denke mal dass du es daran merken wirst. Wenn deiner sich sonst normal verhält, scheint sich noch nicht sehr viel Wasser angesammelt zu haben. Von daher kann es gut sein, dass die Medikamente anschlagen werden. Bei meiner war es aber sehr plötzlich ganz doll und sie war auch schon blind und taub, musste dann sofort eingeschläfert werden.

Also ich würd ihn auf alle Fälle gehen lassen wenn du merkst dass er keine oder nur noch sehr wenig Luft bekommt. Eigentlich fühlt man das sehr genau wenn die Tiere sich quälen. Dann wird dir jeder TA sofort sagen, dass es keinen Sinn mehr macht. Wenn du dir sicher bist dass es sein Ende ist würd ich Tierrettung rufen oder deinen TA nach Hause holen. Hätt ich damals gewusst, dass meine Mietze keine Aussichten mehr hat, hätte ich sie zuHause in ihrem Körbchen einschläfern lassen :( Als sie noch durch die Gegend zu schleppen.
Ich finde es gut, dass du dir solche Gedanken schon vorher machst.

Ich würd deine Katze einfach sehr genau im Auge behalten. Wenn er noch frisst, sich putzt und recht munter ist scheint es ihm ja gut zu gehen. Meine Mietze hat immer weniger gefressen, sich kaum mehr geputzt, bis zu dem Tag wo sie morgens nur noch hechelnd und leicht orientierungslos rumsass.

Ich wünsch Dir viel erfolg für deinen Kater, dass er noch ein paar schöne Jahre hat :-)
Lg, Sali
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madita111

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3

Dienstag, 14. Juni 2011, 20:12

Danke für deine Antwort.

Die Tierärztin gab mir zu verstehen, dass er mit 14 Jahren doch schon alt ist. Die Lebenserwartung ist bei Persern nicht ganz so hoch wie bei normalen Hauskatzen.
Mich tröstet, dass er immer gesund war und wir schöne Jahre zusammen hatten. Selbst jetzt sind seine Blutwerte völlig in Ordnung. Deshalb ist mir ein schmerzfreier Tod so wichtig. Hoffentlich bin ich in seiner Nähe, wenn er sich schlechter fühlt. Schlimm ist der Gedanke, dass ich arbeiten sein könnte und ich ihm nicht helfen kann.

Euch allen einen schönen Abend!

Gaby123

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Dienstag, 14. Juni 2011, 21:16

Also, solange dein Bub noch normal frisst und spielt, würd ich ihn einfach beobachten. Du sagst, seine sonstigen Blutwerte sind i. O. 14 Jahre ist doch noch kein Alter, auch wenn es bei Perserchen etwas weniger ist.

Du wirst es merken, wenn er nicht mehr will und kann und dann kannst du immer noch handeln. Du wirst in diese Situation hineinwachsen und damit umgehen lernen. Alles Gute weiterhin.

LG
Gabriele mit Poldi, Bertie, Merlin und den
*Katerchen Franzl, Alois, Thaddi und Taurus in Liebe

Gusti

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Mittwoch, 15. Juni 2011, 14:27

Mein Kater ist fast 14 Jahre alt. Vor zwei Wochen wurde durch Zufall festgestellt, dass er Wasser in der Lunge hat. Die Diagnose von der Tierärztin ist Verdacht auf eine Herzschwäche. Auf dem Röntgenbild war das Herz nicht zu erkennen, da die Lunge voll Wasser war. Nun bekommt er zwei Medikamente. Die Ärztin meint nach der letzten Untersuchung ( zehn Tage nach der 1. Untersuchung), dass er sich etwas besser anhört. Röntgen und weitere Besuche nur wenn es ihm schlechter geht. Da ja auch die Besuche sehr anstrengend für ihn sind.
Hat die TÄ denn "nur" geröntgt oder auch einen Herzultraschall gemacht ? Durch den Herzschall (bitte nur durch Kardiologen machen lassen) bekommt man ein umfassendes Bild vom Herzen. Unser Kater hatte mal ein vergrößertes Herz lt Röntgenbild und es war dann "nur" aufgrund einer Lungenfehlfunktion vergrößert. Mich wundert ein klein wenig, dass die TÄ einen Verdacht auf Herzschwäche äußert und dann keinen Schall anordnet...vielleicht versteh ich Dich auch falsch, aber ich würde hier doch zu einem Schall des Herzens raten.

Daraus schlussfolger ich, dass ihm nicht mehr viel helfen wird, wenn sich sein Zustand verschlechtert.
Vielleicht schlussfolgerst Du zu früh....ich würde wie gesagt zu weiteren Untersuchungen raten.

Die Tierärztin gab mir zu verstehen, dass er mit 14 Jahren doch schon alt ist. Die Lebenserwartung ist bei Persern nicht ganz so hoch wie bei normalen Hauskatzen.
Unser Perserkater wurde 19,5 Jahre...


Gute Besserung !
Liebe Grüße Gusti & Butzebande :love:
Besuch uns mal im
:pfeil-rechts Butzeland :pfeil-links
:stern
Starsky - Dem Auge fern, dem Herzen ewig nah :stern

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madita111

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6

Mittwoch, 15. Juni 2011, 14:52

Ich mag meinem Kater aufwendige Untersuchungen lieber ersparen. Zwei Ärzte haben den Kleinen abgehorcht, auch ist es eine typische Krankheit bei Persern. Ja, ich weiß, ziemlich schwammige Aussage. Trotzdem ist es mir lieber, dass er nicht leidet. Die Lebenserwartung von Katzen ist ja eh unterschiedlich. Mein Kater war nie krank. Außer impfen, die Kastration und einmal Zahnstein nie in tierärzlicher Behandlung. Was will ich denn mehr. Scheinbar leide ich mehr als mein Süßer. Der Abschied fällt schwer, aber vielleicht helfen ja die Tabletten noch einige Zeit. Seit der Diagnose (vor zwei Wochen) habe ich nicht das Gefühl, dass es ihm schlecht geht.

Liebe Grüße

Madita

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Mittwoch, 15. Juni 2011, 15:37

Puuuuuuuuuuuuuuh ... :-(

Ähem ... entschuldige bitte ... aber ich glaub, ich versteh jetzt ned ganz ... klär mich doch bitte auf.

Deinem Kater geht es soweit gut - richtig?

Er futtert, er spielt (soweit man in dem gesetzten Alter noch spielt), er macht eigentlich alles wie immer und zeigt keine Anzeichen, dass es ihm schlecht ginge oder er nicht mehr leben wollte - richtig?

Die Ärztin hat ihn untersucht, ein Röntgenbild gemacht, dir gesagt, dass er mit 14 nicht mehr der Jüngste ist, Medis verschrieben, die ihm wohl auch helfen - richtig?

Ich kann deine Schlussfolgerung im ersten Post nicht nachvollziehen - ehrlich gesagt.

Du schreibst, es geht ihm mit den Medis besser und die Ärztin empfiehlt weitere Untersuchungen wenn es ihm schlechter gehen sollte ... ich höre hier nur raus, dass ihm die Medis helfen und dass man ihn beobachten sollte um weitere Maßnahmen gegen die Krankheit und für deinen Kater zu ergreifen falls sich sein Zustand verschlechtern sollte.

Ich kann dir sagen, was ich an deiner Stelle machen würde:

Ich würde schaun, dass er alles bekommt was er mag, dass er frisst, dass er seine Medis bekommt ... ich würde ihn beobachten und sobald ich eine Verschlechterung bemerke würde ich die TÄ anrufen - vermutlich würde ich sogar in die TK fahren und ihn dort nochmal untersuchen lassen.

Ja, klar ist das Stress für ihn ... aber lieber Stress als sterben. Oder siehst du das nicht so? Doch bestimmt siehst du das auch so. Du liebst doch deinen Kater. Und du willst dich doch nicht nach 14 Jahren von einem sonst immer gesunden Tier trennen, weil es jetzt eben mal krank geworden ist?

An einen Abschied ist bei ihm ganz sicher aus medizinischer Sicht noch nicht zu denken, sonst hätte die TÄ das mit Sicherheit schon angesprochen. Du schreibst ja selber du hast nicht das Gefühl, dass es ihm schlecht geht. Warum denkst du dann jetzt schon an Einschläfern?

Wie gesagt - ich versteh's nicht - bitte klär mich doch auf.

Danke dir :3some:
Gruß aus Maunzdorfen von Frodo, Piroschka, Yvi

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madita111

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Mittwoch, 15. Juni 2011, 16:06

Die Ärztin hat gesagt, dass die Herzschwäche nicht heilbar ist, aber mit den Medikamenten er noch weiterleben kann.

Ich möchte ihn ja nicht sofort einschläfern lassen, erst wenn es ihm schlecht geht.

Er ist soweit fidel, aber ich gehe davon aus, dass sich sein Zustand verschlechtern kann.

Deshalb war meine Eingangsfrage, ob jemand schon die Erfahrung über den Krankheitsverlauf eines Herzpatienten gemacht hat. Ich möchte halt vorbereitet sein, ist nämlich mein erster Kater, der krank ist. Die Berichte aus dem Forum machen mir einfach sorgen (Erstickungstod, Thrombose). Nach der ersten Untersuchung hatte mein Kater eine ganz blaue Zunge. Ich vermute, dass die Ärztin nicht geglaubt hat, dass er die Nacht überlebt.

Bitte nicht denken, dass ich kaltherzig bin, aber leiden soll er nicht.

Habe gerade von meinem Mann erfahren, dass es dem Kleinen soweit gut geht. Hoffentlich mache ich mir umsonst sorgen und der Abschied liegt noch in ferner Zukunft.

Einen schönen Tag noch

MaunziiMaunz

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Mittwoch, 15. Juni 2011, 16:18

Na dann ist's ja gut :3some:

Mit einer Herzschwäche kann man (sowohl Mensch als auch Tier) uralt werden. Die richtige Behandlung und die richtigen Medikamente bewirken da Wunder ... und zwar ohne, dass der Patient irgendwie eingeschränkt wird oder Lebensqualität verliert.

Und darum würde ich dir doch empfehlen, ihn von einem tierärztlichen Herzspezialisten oder gegebenenfalls in der Tierklinik mal gründlich untersuchen zu lassen. Gerade eben WEIL du ihn ja nicht leiden lassen möchtest.

Die haben deutlich mehr Möglichkeiten und erst recht überhaupt erst die Erfahrung mit solchen Krankheiten. Das KANN eine 'normale' Tierärztin einfach gar ned leisten - und das hat absolut nichts mit ihrem Können zu tun.

Und beim Verdacht auf ein Herzproblem MUSS einfach (das wurde hier schon gesagt) eine entsprechende Untersuchung gemacht werden. Denn auf Verdacht Medikamente zu geben verursacht unter Umständen eben dieses Leid, das du ihm ersparen möchtest :3some:

Gute Besserung dem Süßen :love:
Gruß aus Maunzdorfen von Frodo, Piroschka, Yvi

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Lulucat

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10

Mittwoch, 15. Juni 2011, 17:45

Hallo Madita,

ich habe hier auch einen Herzpatienten (HCM) und habe gelernt, dass die Katzen mit den richtigen Medikamenten noch viele schöne Jahre erleben können.
Ich kann mich meinen Vorrednern allerdings in einem Punkt nur anschließen - ein Herzultraschall durch einen erfahrenen Kardiologen ist sehr wichtig. Nur so kann das korrekte Ausmaß der Erkrankung überhaupt festgestellt werden und nur so kann überhaupt die richtige Medikamentendosis und - zusammenstellung ermittelt werden. Alles andere -sorry wenn das jetzt überheblich klingt - ist nicht viel mehr als rumdoktern...
Und nur am Verhalten der Katze kann man sich auch nicht unbedingt orientieren, da Katzen sehr gut ihren "wahren" Zustand verbergen können und wenn du es bemerkst, kann es vielleicht zu fortgeschritten sein. Glaub mir, mein Stuart ist ein Prachtkater von 7,5kg und wenn ich es nicht wüßte, würde ich nicht sagen, dass er ein Herzleiden hat.
Mein TA hat mich damals mit einem Verdacht zu einem Kardiologen überwiesen und erst dieser hat - nach bestätigter Diagnose - für Stuart die richtige Medikation gewählt und zusammengestellt. Es ist wirklich keine Kritik an deinem TA wenn wir dir zu einem Kardiologen raten. Die haben ganz einfach damit mehr Erfahrung.

LG Lulucat
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tulle

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11

Donnerstag, 16. Juni 2011, 11:58

Hallo Madita,

ich habe auch einen herzkranken Kater, der ist jetzt etwas über 20 Jahre alt.
Seine Krankheit hat man vor ca. 6 Jahren festgestellt. Es ging ihm damals nicht gut und er hatte Herzgeräusche, auch Wasser in der Lunge (Das sich meistens einstellt, wenn das Herz nicht mehr richtig arbeitet.). Ich hatte als Erstversorgung Entwässerungstabletten bekommen und war dann beim Kardiologen zum Herz-Ultraschall. Die Spezialistin dort hat mich über die Krankheit (nicht ganz schließende Herzklappe usw.) aufgeklärt und mir Herztabletten verschrieben. Sie hat mich auch aufmerksam gemacht, dass sich die Herzkrankheit offensichtlich dadurch verstärkt hat, dass andere Krankheiten darauf mit einwirken.
Mein Kater hat ja außerdem schlechte Nieren- und Leberwerte und eine Schilddrüsenüberfunktion. Er bekommt für Niere/Leber z.T. Diätfutter und homöopatische Behandlung und für die Schilddrüse Tabletten. Ich musste also nochmal einen Bluttest machenlassen und es hat sich rausgestellt, dass eine Veränderung der Tablettendosis für die Schilddrüse erforderlich war.
Man sollte gar nicht denken, was so alles negativ auf das Herz wirkt, vom Zahnstein angefangen...
Jedenfalls ist mein Liebling jetzt schon über 20 j.,sehr mäkelig beim Fressen und dadurch auch ziemlich dünn aber er hat noch eine gute Lebensqualität.
Ich musste ihm in den ganzen 6 Jahren nur 1x zwischendurch 1/4 Entwässerungstablette geben und die Kardiologin hat dann seine Herztablettendosis etwas erhöht.
Jetzt ist toi-toi-toi wieder alles gut.
Ich weiss, es ist nicht gerade preiswert, einen Herzultraschall machen zu lassen aber auch ich kann es nur jedem raten, dessen Tier Herzprobleme hat.
Und ich kann auch nur jedem Katzenbesitzer raten, ab dem 6, spätesten aber ab dem 8. Lebensjahr 1x im Jahr eine große Blutuntersuchung (keinen Schnelltest) machen zu lassen. Da kann man wirklich viele Krankheiten im Vorfeld erkennen, die man der Katze nicht anmerkt und man kann handeln.

Madita, wenn Deine Katze herztablettenmäßig (und das kann meiner Meinung nach wirklich nur ein Kardiologe) gut eingestellt ist, kann sie auch noch viele Jahre gut mit dem Herzproblem leben.
Übrigens beim Transport der Katze zum Arzt gebe ich immer Rescue-Tropfen.
Lg

Josie-lexie

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12

Donnerstag, 16. Juni 2011, 16:50

Hallo

ich schließe mich den anderen an, bitte gehe doch nochmal zu einem Kardiologen.
Ich hatte bei unserer Josie immer im Verdacht das was nicht stimmt, war dann beim meinem TA da wurde das vergrößerte Herz festegestellt, Gs geräusche hörte sie nicht mal.
Wir sollten zum Ultraschall, gingen zu einem anderen TA der das macht, bei dem blieben wir dann auch.
Er konnte mit seinem Gerät aber nichts genaues sagen, wir bekamen aber auch Medikamente.
Josies Zustand verschlechterte sich und ich wollte wissen was sie hat, ich wollte nicht Riskieren das sie Stirbt, ich musste wissen was sie hat.
Wir sind zu Dr. Kresken gefahren in Duisburg von uns aus 1std. Entfernt ca. Aber es war genau richtig.
Ein Tierkardiologe macht nichts anderes, er Untersucht pro Jahr ca. 3000 Katzen, kann Deinen Kater/Katze viel besser aus Medikamente einstellen.
Bei uns war es leider nicht erfreulich unsere josie war so schwer Herzkrank und hatte nach dem Termin nur wenige Wochen bei uns.
Es bricht mir immer noch das Herz, das ich unsere Baby Josie(8MonateJung) gehen lassen musste. Aber wir hatten eine Diagnose. Das war sehr wichtig für uns.


Ich Drück Dir die Daumen das nichts weiter ist bei euch, ihr noch viele Wundervolle Jahre habt.
Liebe Grüße Sabrina mit Lexie :katze & Titto :katze &Josie für immer in unseren :herz (*15.05.2010-29.01.2011)

Gaby123

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13

Samstag, 25. Juni 2011, 22:04

Hallo,

im Beitrag von tulle wurde angesprochen, dass man beim Transport zum TA Rescue-Tropfen geben könnte.

Da ich demnächst mit Poldi einen Termin zum HS habe, wollte ich fragen wer mir sagen kann, wo man die Tropfen haben kann und wieviele Tropfen man geben sollte. Richtet es sich vielleicht nach dem Gewicht, er hat 6 500 kg. Da mein Kater durchgehend im Auto laut miaut und sich furchtbar aufregt, würde es uns ungemein helfen.

LG
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Lulucat

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14

Sonntag, 26. Juni 2011, 10:09

So weit ich weiß, bekommst du die Rescue Tropfen mittlerweile in jeder gut sortierten Apotheke. Dort wird man dir sicher auch zu der Dosierung etwas sagen können. Ich denke, einer Mieze wird man sicher weniger Tropfen verabreichen als einem Menschen.
Vielleicht hat hier ein anderer User schon Erfahrungen damit?

Hab noch was gegoogelt: Anwendung der BachBlüten-Fertigmischung bei Hund und Katze:
Am einfachsten ist es (besonders bei Katzen), die Tropfen sanft ins Fell zu streichen, vorzugsweise auf dem Hinterkopf. Das läßt sich problemlos beim Streicheln, Füttern oder Spielen ganz nebenbei machen. Damit erledigen sich auch etwaige Zweifel wegen des Alkoholgehalts.
Ob innerlich oder äußerlich verabreicht, macht nach meinen Erfahrungen in der Wirkung absolut keinen Unterschied.
Sie können die Tropfen aber auch ins Futter, Trinkwasser oder auf einen einzelnen Leckerbissen geben, sich aus der Hand lecken lassen oder ganz behutsam direkt ins Mäulchen verabreichen (falls Ihr Tier dies bereits kennt bzw. sich gerne gefallenläßt).
Achten Sie bitte darauf, daß die Glaspipette nicht die Zunge/Schleimhäute berührt, um eine Bakterienbildung im Fläschchen zu vermeiden.
Die Verabreichung der Tropfen darf für Hund oder Katze auf keinen Fall zusätzlichen Streß bedeuten und womöglich Panik vor dem Fläschchen zur Folge haben!

Die Rescue-Tropfen stabilisieren das Gleichgewicht von Körper-Geist-Seele der Tiere und helfen ihm bei der Bewältigung und Verarbeitung besonderer Streßsituationen, z.B. Operation, Geburt, (für Tiermutter + Welpen), Schmerzen, Umzugstrauma für Katzen, Renovierungsarbeiten, Angstzustände, nach Tierarztbesuch, bei Umzug mit Katzen, Auszug/Einzug eines Tieres/Menschen, nach Angriff durch Artgenossen, bei Tod/Trauer, Unfall u.a.

Dosierung der Bach-Blüten-Notfalltropfen bei erwachsenen Hunden und Katzen:
3 bis 4 Mal täglich jeweils 4 Tropfen - bei Unsicherheiten und Fragen wenden Sie sich bitte an den Therapeuten Ihres Vertrauens!
Bei extremen, längeren Belastungssituationen (z.B. Silvester oder längere Autofahrt) kann die Dosierung der Bachblüten-Rescue-Tropfen auch auf stündliche Gabe erhöht werden - je nach Verfassung des Tieres.

Die Dauer der Rescue-Anwendung richtet sich nach der Art des belastenden Ereignisses, der individuellen Persönlichkeit und Verfassung des Tieres. Nach meinen Erfahrungen sind in den meisten Fällen 4 bis 8 Tage ausreichend (längstens 2 Wochen), um das Tier auf feinstofflicher Ebene zu entlasten bzw. einen Schock energetisch zu lösen - wobei anschließend eine Weiterbehandlung mit anderen Bach-Blüten angezeigt sein kann, was im Einzelfall ausgetestet werden müßte.
Grundsätzlich sind die Rescue-Tropfen nicht zur Daueranwendung vorgesehen - wie der Name schon sagt: es sind Tropfen für einen NOTFALL.
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tulle

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15

Donnerstag, 4. August 2011, 23:48

Hallo Gaby,
ich war jetzt längere Zeit nicht hier. Lulucat hat das mit den Notfall-Tropfen gut recherchiert. Es gibt sie im Original "Rescue Remedy" in der Apotheke (meist bestellen) und als Globuli in größeren Zoogeschäften. Ich verwende nur das Original, denn es ist besser zu händeln und wirkt schneller. 4 Tropfen seitlich ins Mäulchen der Mieze eingeben, geht ruck zuck. Das schmeckt ihr zwar nicht aber es wirkt. Zu den Globuli: Da die Katze die Kügelchen sicherlich nicht lutschen will, muss man sie in etwas Wasser auflösen (keine Metallgegenstände verwenden) in eine Spritze (ohne Vorderteil) ziehen und eingeben. Das dauert etwas. Und wenn es ein Notfall ist, hat man wenig Zeit.
Ich gebe vor einer Fahrt 1 Std. vorher 4 Tropfen, ebenso 1/2 Std. später und unmittelbar vor der Fahrt. Das reicht meistens. Muss man ausprobieren, manchmal reicht es auch, erst 1/2 Std. vorher damit anzufangen. Die Frage ist natürlich, ob man Tropfen mit Alkohol auch vor einem Herz-Ultraschall nehmen darf. Würde ich den TA fragen.
Übrigens, kann man die Tropfen auch selbst nehmen. Ich habe in meiner Tasche immer die kleine Flasche dabei. Pro Gabe auch immer 4 Tropfen (Egal ob Katze oder Elefant). Man kann sie verwenden, wenn man mal vom Rad fällt oder zum Chef muss.
Ich habe sie in der Firma mal einem Kollegen eingeflößt, der über eine Tasche gefallen war und so da lag. Der hat vielleicht gespuckt!!!! Sicherlich habe ich in der Aufregung überdosiert.... Na, das macht nichts.
Falls Du noch Fragen hast...

LG Tulle