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Sabiiiiii

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1

Dienstag, 18. Oktober 2011, 23:37

HILFFFEEE... mein Kater ist schwer krank!

Hallo Ihr Lieben,
leider kam ich noch gar nicht dazu uns vorzustellen, aber dafür bleibt mir im Moment keine Zeit!
Und zwar ist mein Katzer Odin (5 Jahre alt) krank und noch nicht einmal der TA kommt auf eine richtige Diagnose... aber ich hoffe, das vielleicht ihr noch eine Idee oder schon mal einen ähnlichen Fall hattet.

Also Odin hatte am 5.10 Geburtstag, da wurde er gerade 5 Jahre alt und da fings auch schon an.. er war recht träge, hat viel geschlafen wollte nicht mehr schmusen usw. am 7.10 bin ich dann gleich zum TA um alles Kontollieren zu lassen, er hatte etwas Fieber 39,2 daraufhin gab unser TA Antibiotikum,er nahm ihm auch Blut...
am Abend viel er dann schon aus heiterem 'Himmel aus seinem "'Heitzungshänger" (obwohl der ja vertieft ist) fressen tat er normal... die Blutergebnisse brachten auch keine Aufklärung (alles Bestens)

am nächsten Tag, war er schon total verwirrt, lief nur noch im Kreis und gegen Türen, Schränke etc.

am 9.10 lag er "halb tot" auf seinem Platz, seine Pupillen konnten unterschiedlicher nicht sein, das eine Aug war sehr schmal evt. 1 mm dicke Pupille , im anderen Aug war sie riesig...
ich nahm ihn noch und legte ihn auf unser Bett, und so wie ich ihn ablegte blieb er auch liegen ( Kopf nach oben und schwanz ebenso) ich weiss, ist schwer Vorzustellen...
am Montag bekam er gleich Kortison vom TA, auf das es auch recht schnell besser wurde.. aber leider nicht lange, er lag auch die ganze Zeit über nur rum...

in der Zwischenzeit beantrage der Arzt auch einen Fip Test, der allerdings auch Negativ ausfiehl.. und seit gestern gehts ihm extrem schlecht, der TA nahm ihm wieder blut immernoch alles Bestens obwohl er mittlerweile gar nicht mehr laufen konnte( und wenn dreht er sich im Kreis fällt um oder rennt gegen Türen, Schränke usw...

kann mir denn vielleicht jemand eine Vermutung mitteilen? oder einen Rat geben ?
ich will nicht das er sich quält, möchte allerdings auch nicht das ich eine chance auslasse ihm zu helfen :-(

bin über jeden Tip sehr dankbar
Lg Sabi
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PPB

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2

Mittwoch, 19. Oktober 2011, 00:02

Kannst du mit deinem Kater nicht in die Tierklinik fahren?

Wünsche euch alles Gute!
LG, Tina mit den Hunden Paffy & Mrva sowie den Fellpopos Micky und Kik

Sabiiiiii

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3

Mittwoch, 19. Oktober 2011, 00:15

so einfach ist es leider nicht, da die TÄ sich sicher sind das es ein Problem im Kopf ist und eine Rückenmark punktion? machen möchten, aber die in der Tierklinik meinen das die Narkose in seinem Zustand sehr gefährlich sei, und ich mir das gut überlegen sollte...
weiss schon gar nicht mehr was richtig und was falsch ist :-(
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Fienchen

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Mittwoch, 19. Oktober 2011, 08:26

Hallo :-)
Ich sitze leider gerade in einer Fortbildung :8 u.kann per Iphone so schlecht schreiben- also nicht wundern.
Sind seine Pupillen jetzt immer unterschiedlich groß?

Ganz ehrlich? Ich denke es wird euch nicht viel übrig bleiben, als ihn in Narkose zu legen.
Die Untersuchungen die er benötigen wird um eine Diagnose zu finden setzen das leider voraus. :-(
Ich würde ein CT o.MRT vom Kopf machen lassen um einen Tumor/Blutung etc. auszuschließen. Auch eine Entnahme des Hirnwassers würde ich machen lassen, um akut verlaufende Entzündungen ausschließen zu können( Meningitis|Encephaltis)
Ist er vielleicht Freigänger? Könnte er einen Unfall gehabt haben?
Wie sehen seine Ohren aus?Sind die Ohren entzündet?
Wurde er auf Toxoplasmose getestet?
Wie gesagt,man muß überlegen was ist wichtig,welche Konsequenz zieht man daraus usw.So geht's jetzt auch nicht (also nichts zu machen),aber narkosefähig....vielleicht schaffen sie es ihn nochmal stabilisieren. Cortison scheint ja zu helfen.

Ganz viel Glück wünsche ich euch :3some:

femischar

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Mittwoch, 19. Oktober 2011, 10:41

Ich würde, wie meine Vorschreiberin schon geschrieben hat, ihn auf jeden Fall in Narkose legen lassen. So wie du ihn beschreibst hat er nichts zu verlieren. CToder MRT und Rückenmarkspunktion, um auf Hirnhautentzündung zu testen.
Ich drücke euch die Daumen
:dadr: :dadr: :dadr:

Sabiiiiii

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Mittwoch, 19. Oktober 2011, 22:47

Hallo,
ja also seine Augen sind zur Zeit immer unterschiedlich gross, aber wenn er (ich nenn das jetzt einfach mal "Anfall" ) hat, dann ist das eine Auge eben riesig von der Pupille und das andere ganz schnmal, jetzt im Moment nach dem Cortison ist der Unterschied nur minimal!
Ja hab morgen nochmal ein Gespräch mit dem TA!
Auf Toxoplasmose ist er untersucht worden und das Ergebnis war negativ, hab ich aber eigentlich eh ausgeschlossen da er kein Freigänger ist und wir kein rohes Fleisch an unsere Tiere verfüttern!
Aber da hab ich jetzt trotzdem nochmal ne Frage zur Meningitis .. kann man das nicht schon an den Blutwerten erkennen? zumindest dachte ich das da die Entzündungswerte zumindest erhöht sein müssten???

Im Moment geht es ihm nach den Cortison um einiges besser! ;) ist halt nur die Frage ob oder wie lange es hält, aber ich warte jetzt morgen noch den TA-Besuch ab
und dann melde ich mich nochmal!
1000 Dank für die Unterstützung :love:
und bitte weiter :dadr:

LG sabi
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Annikki

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7

Donnerstag, 20. Oktober 2011, 09:48

ich hatte schon mehrere miezen mit schlaganfällen... allerdings waren sie sehr viel älter



die smptome waren jedoch ähnlich... pupillen, schwäche, umkippen, wankender gang



wäre das vllt eine möglichkeit?



behandelt wurde mit infusionen und ganz viel ruhe



blutdrucksenker gab es vorher schon
lg Anja

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Sabiiiiii

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8

Donnerstag, 20. Oktober 2011, 12:42

ja an das hatte ich auch schon gedacht, aber wie kann man bzw. der Tierarzt das feststellen? und wie lange hat sich das bei Dir hingezogen?
Bekomm ich mit der Rückenmarkspunktion Klarheit? (wenns ein Schlaganfall gewesen sein sollte?)
LG Sabi
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Annikki

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9

Donnerstag, 20. Oktober 2011, 17:19

tja, da fragst mich jetzt was

beide katzen waren nierenkrank, da sind schlaganfälle recht häufig. es kam auch bei beiden von jetzt auf gleich. der doc sagte bei miezi nach der untersuchung sofort...schlaganfall! die pupillen spielten da wohl eine große rolle.

ich glaube nicht, dass ein schlaganfall durch eine rückenmarkpunktion zu diagnostizieren ist. da spielt der blutdruck eher eine rolle

aber so genau kann ich dir das nicht sagen

also, ich an deiner stelle würde mir das katz schnappen, in eine tierklinik fahren, ruhig erwähnen oder besser gesagt fragen, obs ein schlag gewesen sein kann, und dann schaun was die sagen. auch denke ich, bei dem schlechten zustand kann eine infusion eh nicht schaden, oder. ich weiss nicht, wie dein kater drauf ist, aber miezi bekam dafür keine narkose

tierklinik macht in meinen augen sinn, weil es sich so anhört, als wenn euer doc gar nichts weiss und nur ausprobiert... also gar nichts, in form von...ich weiss nicht was er hat, aber ich probier mal das oder das aus... weisst?

miezi hat sich nach ihren sage und schreibe 4 schlaganfällen immer wieder aufgerappelt. gedauert hat es immer 8 bis 10 tage, dann war sie wieder die alte

babe hatte nur einen, aber sie hat es nicht schafft :-(.... die nieren waren zu schwer geschädigt, sie war vor dem schlag schon sehr schlecht beisammen

du berichtest weiter, ja

:dadr:
lg Anja

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10

Donnerstag, 20. Oktober 2011, 18:41

Ich würde auch in eine Klinik fahren. Die haben meistens mehrere Ärzte, mehr Erfahrung und bessere Technik. Alles Gute für den Kleinen :dadr:
Mein ehemaliger TA hat bei meiner nierenkranken Minki auch nur rumprobiert. Bin dann in eine Tierklinik gefahren und bin froh, daß ich es gemacht habe.
:katze Kerstin & der dreibeinige rote Korsar & das kleine Coonie-Äffchen :katzenkopf

:herz Minki im Katzenhimmel :herz


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Donnerstag, 20. Oktober 2011, 19:40

Hallo :-)
also ich kann dir nur sagen, was ich machen würde, wenn es meine Katze wäre.
Also mit dem was ich hier an Infos habe, würde ich folgendes machen:

Ich würde weiterhin Cortison geben, Dies hat eine abschwellende Wirkung auf das Gehirn, ebenso unterdrückt es etwas eine entzündliche Reaktion.
Das wird ihn mit etwas Glück insoweit stabilisieren, dass man sie in eine Narkose legen kann.

Dann würde ich ein MRT (Kernspintomographie/Magnetresonanztomographie) machen lassen oder (ist billiger) ein CT anfertigen lassen. Der Vorteil bei einem MRT ist, dass man das Weichteilgewebe - in diesem Fall Gehirn - besser beurteilen kann. Es ist einfach genauer. Aber auch auf einem CT kann man viel erkennen.
Mit einer dieser beiden Untersuchungen hat man schon sehr viel gewonnen an Wissen.
Man kann sehen, ob ein Tumor vorliegt, auch würde man einen Schlaganfall erkennen am untergegangen Gewebe, eine Hirnblutung und je nach Fortschritt einer Entzündung auch dies.

Bei dem Krankheitsbild welches du beschreibst kann ich persönlich nicht mehr an eine Meningitis glauben, wenn dann eine Encephalitis (Entzündung des Gehirns). Dabei kann auch das Blutbild noch völlig normal sein. Es muss nicht unbedingt eine Leukozytenerhöhung oder ähnliches vorliegen. Bei viralen Ursachen ist dies sowieso meist nicht gegeben.

An einen Schlaganfall ursächlich eine mangelnden/fehlenden Durchblutung glaube ich persönlich nicht, wegen der Pupillendifferenz und auch, weil es nicht plötzlich von jetzt auf gleich geschehen ist, sondern sich ein wenig abzeichnete (träge, müde usw.)
Bzgl. eines epileptischen Anfalls irritiert mich bei deiner Maus, dass währenddessen sich die eine Pupille verengt...normalerweise sind beide ganz weit gestellt.

Sollte die Bildgebung ohne Befund sein (was ich kaum glauben kann, bei den neurologischen Ausfällen die gezeigt werden), erst dann und nur dann würde ich eine Punktion des Nerven- bzw. Hirnwassers (nicht Rückenmark) vornehmen lassen.
Anhand dessen kann man feststellen ob eine Entzündung des Gehirns vorliegt. Man erkennt dies beispielsweise an der Höhe der Zellzahl, des Blutzuckergehalts und der Eiweiße im Hirnwasser. Je nach Höhe der Zellzahl kann man auch darauf schließen ob es eine bakterielle oder virale Infektion ist. Auch kann man eine Kultur anlegen zur Feststellung des Erregers.

Nichts desto Trotz muss man auch einfach Risiko von Nutzen abwägen und das ist wirklich schwer zu entscheiden, schließlich fragt man sich ja, was ist ihm zumutbar in der aktuellen Situation. Man muss ja auch beachten was die Konsequenz sein kann. :-(

Wird er neben der Cortisontherapie auch breit antibiotisch behandelt?
WIeviele Anfälle hatte er bisher und bekommt er dagegen etwas?

Ich drücke euch ganz fest die Daumen und hoffe, dass ihr eine Lösung findet :drdich

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