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StupsiDosi

Katzenforum Neuling

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1

Donnerstag, 9. August 2007, 15:36

Tränende Augen

Hi Leute,

ich habe das Forum schon durchforstet, aber irgendwie auch nicht das Richtige gefunden.

ALSO: Meine Stupsi, also meine Britisch-Kurzhaar-Mix-Mietz, hat seit wir sie aus dem Tierheim haben, ständig tränende Augen. Der Tierarzt konnte auch nicht wirklich weiterhelfen. Wir hatten zwar Augensalbe bekommen, aber die hat nicht wirklich geholfen. Mit den Tränen kommt immer ganz leicht Blut mit raus, zumindest ist das Tuch dann immer ganz leicht rosa und nicht einfach nur durchsichtig, wie Tränenflüssigkeit sein müsste. Sie hat auch schon die typische Zeichnung an den Augen, also schwarze Streifen. Wir waschen zwar immer weng mit Fencheltee aus um auch das Verkrustete wegzubekommen, aber vielleicht weiss ja hier jemand Rat?

Kann das ne chronische Bindehautentzündung sein oder liegt es an der Rasse? Manche Miezies haben sowas doch auch ständig?

Wäre nett wenn ihr mir weiterhelfen könntet.

Danke schön und Grüßlies!
Liebe Grüße!

Ein Kätzchen ist für die Tierwelt, was eine Rosenknospe für den Garten ist. (Robert Southey)

Christel

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2

Donnerstag, 9. August 2007, 16:34

Hallöchen,

Also Tränenprobleme kenne ich chronisch eigentlich nur bei Persern mit kurzer Nase und nicht bei BKH und selbst da nicht mit Blut.

An Deiner Stelle würde ich recht bald noch einmal zu einem anderen TA/Tierklinik gehen. "Normal" ist diese Situation nicht und wenn Dein herkömmlicher TA damit überfordert ist, musst Du halt eine andere Meinung einholen.

Wurden die Tränen mal analysiert bzw. Blut abgenommen um einen bakteriellen/viralen Infekt auszuschliessen?

Viele liebe Grüsse
Christel
Es gibt keine bösartigen, falschen, hinterlistigen Tiere, nur vom Menschen fehlinterpretierte Verhaltensformen...

Lust auf Katzenschmuck? Mehr Infos per PN... ;)

Pelzig

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3

Donnerstag, 9. August 2007, 18:56

Mit unserem Kater Murphy ist es genau dasselbe. Im Tierheim hieß es nur ganz lapidar "ja, der hat ein Triefauge". Da hat man sich offensichtlich ein halbes Jahr lang nicht drum gekümmert. Das Auge läuft ständig, und es kommt immer mal mehr mal weniger rosafarbene Flüssigkeit raus.

Unsere Tierärztin meint, es könnte eine chronische Bindehautentzündung sein oder der Tränen-Nasenkanal (ich hoffe, ich gebe es richtig wieder) könnte verstopft sein.

Momentan behandelt sie homöopathisch auf Bindehautentzündung. Sollte das nicht helfen, kann man unter leichter Narkose den Tränenkanal freispülen. Ich denke, wir werden aber noch einen anderen Tierarzt fragen, bevor wir das machen lassen.
Die Katze ist das einzige vierbeinige Tier, das dem Menschen eingeredet hat, er müsse es erhalten, es brauche aber dafür nichts zu tun.
Kurt Tucholsky

Kröte82

Klofrau von Whisky, Tequila, Lilli und Purple

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4

Donnerstag, 9. August 2007, 19:27

Hey ihr Triefaugen-Dosis :lol

Meine Tequila hatte bzw. hat das Problem auch. Wir haben zunächst mit Salbe behandelt. Es stellte sich heraus, dass von 12 möglichen Salben nur 2 anschlagen -> Resistenz (Bluttest!)
Aber mit den Salben ist es nicht getan. Am sichersten ist ein Augenabstrich beim TA, da stellten sich bei uns gleich noch Clamydien heraus. Darüber hinaus kann dann noch der Tränen-Nasen-Kanal verstopft oder (wie bei uns) sogar zugewachsen sein. Bei Verstopfung kann man unter Narkose durchspülen, wenn's zugewachsen ist, hilft leider nix.
Und das Ende vom Lied? Tja. Zeitweise ist es nun ganz gut mit dem Auge und zum Glück hat es auch nie mehr geeitert. Momentan tränt's beispielsweise gar nicht. Zeitweise ist es dann aber auch wieder so schlimm, dass das Fell an der Nase verklumpt, weil man mit der Reinigung nicht hinterherkommt. Man kann die Sache nur mit beruhigenden Augentropfen (für Menschen, aus der Apotheke) lindern. Aber man muss wohl damit leben. :(

Viele Grüße
Tanja
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Pelzig

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5

Donnerstag, 9. August 2007, 19:58

Oh je, das bestätigt meine heimliche Befürchtung, dass nicht viel zu machen ist. Na ja, auf jeden Fall werden wir nicht so schnell aufgeben und notfalls einen 2. Tierarzt fragen (obwohl wir eigentlich mit unserer Tierärztin seit Jahren gut zufrieden sind). Der arme Kater hat die Probleme bestimmt schon länger und scheint sich damit arrangiert zu haben, aber ich wäre froh, wenn wir ihm doch irgendwie helfen könnten.
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Kurt Tucholsky

Kröte82

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6

Donnerstag, 9. August 2007, 20:16

Ja also macht euch drauf gefasst, Abstrich, Bluttest usw. ist nicht gerade billig. Für die Miezen ist einem zwar nichts zu teuer aber ich glaub ich hab mit allem drum und dran bestimmt mehr als 200 Euro für die Augen-Geschichte ausgegeben. Nur mal so als Info am Rande :-) Der Vorteil ist halt, dass man dann schonmal weiß, auf welche Medikamente das Katzi nicht anspricht und das kann im Notfall lebenswichtig sein!
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Lissy8303

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7

Donnerstag, 9. August 2007, 20:36

Also an Deiner Stelle würde ich mir mal eine andere Meinung einholen und damit auch nicht so lange warten. Für mich wäre Blut in der Tränenflüssigkeit schon ein Warnsignal....
Liebe Grüße

Lissy
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Katzen lieben Menschen viel mehr als sie zugeben wollen, aber sie besitzen soviel Weisheit, dass sie es für sich behalten.

Danni1983

Jungspund

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8

Donnerstag, 9. August 2007, 20:45

Hallöchen also unser Crumble hat das auch und zwar sind die Tränenkanäle verstopft, welche aber schon versucht worden zu durchstechen dieses aber keinerlei Erfolg hatte! Uns wurde gesagt, es sei ein rein optisches Problem und nichts anderes! Ein Grund dafür könnte im Kitten Alter mal ein ordentlicher Schnupfen gewesen sein der die Kanäle vernarbt hat! Bei uns ist das auch oft rot-bräunlich! Bei Zooplus gibt es ne super Lösung zum sauber machen der Augen bei verstopften Tränenkanälen!
*Hunde kommen, wenn sie gerufen werden. Katzen nehmen die Mitteilung zur Kenntnis und kommen gelegentlich darauf zurück*

StupsiDosi

Katzenforum Neuling

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9

Freitag, 10. August 2007, 09:37

Hallo Leidensgenossinnen, -genossen und Helfer! :)

Ja, das habe ich auch schon gedacht, dass viell. die Tränenkanäle verstopft sind. Das ein Durchstechen auch nicht viel hilft hab ich auch schon gehört. So was doofes. Hm, dann müssen wir wohl nochmal zu nem dritten Tierartz gehen.

Im Großen und Ganzen denke ich auch, dass sich unsere Stupsi damit schon arrangiert hat. Mir tut's nur immer leid, weil ich nicht weiss, ob sie das stört wie sonstwas. Wenn ich da an uns Menschen denke, uns nervt's ja auch wenn die Augen tränen.

Danke, Danke und nochmals Danke für eure Ratschläge. Jetzt weiss ich, dass wir nicht die einzigen sind, denen das so geht.

Grüßlies!
Liebe Grüße!

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AnkeS

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10

Freitag, 10. August 2007, 21:27

Mein neuer Mitbewohner hat auch bräunlichen Augenausfluss, aber verstärkt nur auf einem Auge. Die TÄ aus dem Tierheim, woher ich ihn habe, haben auch alles an ihm ausprobiert was die Augen betrifft - sogar Akupunktur, mhmm, hat alles nicht geholfen.

Ich denke auch eher, es hängt mit seiner Nase zusammen. Denn wenn er atmet, ist eine Blockade drin, als wenn sie verstopft ist. In Moment niest er ab und zu und dadurch ist die Nase scheinbar frei geworden und das Augentriefen hat nachgelassen. Aber Oscar hat sich damit arrangiert und ich auch, ist halt jeden Morgen erstmal Augen säubern angesagt und er lässt sich das ja gefallen.
Beobachte mal deine Fellnase, ob sie Probleme mit dem Atmen hat, wäre zumindestens dann ein Anhaltspunkt.

LG Anke mit Oscar :katzenkopf


Meine Patenkatze Geli sucht ein ruhiges Zuhause!

Luthien83

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11

Freitag, 10. August 2007, 21:37

Wir haben mit unserer Nala auch das Problem, dass ihr linkes Auge immer tränt.
Ich würde euch raten, mal einen Abstrich machen zu lassen um zu gucken was für ein Erreger eventuell beteiligt ist. Dann kann man auch gezielt behandeln. Z.B. hilft eine Antibiotika-Salbe natürlich bei einer viralen Infektion nichts...Dafür müsst ihr ja auch nicht zwangsweise den TA wechseln, wenn ihr bisher zufrieden wart, sondern könnt ja mal nachfragen ob man sowas machen könnte.
Wir haben damals auch erst eine Augensalbe bekommen, die nicht geholfen hat. Dann hat die TÄ uns Cortison-Tropfen gegeben die dann auch besser geholfen haben. Allerdings kam es irgendwann wieder. Dann haben wir diesen Abstrich machen lassen, wobei rauskam, dass kein Erreger im Auge ist sondern es nur eine allergische Reaktion ist. Also wieder Cortison-Tropfen geben...nach dem Absetzen fängts jetzt zwar wieder etwas an, aber zumindest wissen wir jetzt, dass es kein gefährlicher Erreger ist, an dem sie sich sozusagen "anstecken" könnte.

Was wir auch noch gemacht haben war so ein Fluoreszenz-Test. Da wird so ein Fluoreszenz-Farbstoff ins Auge gegeben, so dass man sehen kann ob eventuell Verletzungen der Hornhaut vorliegen. Auch das könnte ja eine Ursache sein...
Außerdem kann man dann auch gleich sehen, ob der Tränenkanal verstopft ist, weil normalerweise der Farbstoff nach einer Zeit an der Nase rauskommen muss.

Vielleicht fragt ihr euren TA einfach mal, was er von solchen Tests hält. Und wenn er sowas nicht machen will/kann, würde ich vielleicht wirklich mal einen anderen Arzt aufsuchen.